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| Birthplace: | Moravian-Silesia, Czech Republic |
| Death: | Died in Caracas, Distrito Capital, Venezuela |
| Managed by: | Randy Schoenberg |
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http://www.youtube.com/watch?v=mjs1r8Z7rUo
http://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Karplus
Arnold Karplus (* 24. Juni 1877 in Wigstadtl, Österreich-Ungarn; † 18. Januar 1968 in Caracas in Venezuela) war ein österreichischer Architekt. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] Leben [Bearbeiten]
Karplus wurde als Sohn eines Kaufmannes geboren. Er besuchte die Staatsgewerbeschule in Troppau, studierte Architektur an den Technischen Hochschulen von Wien und Prag und wurde 1903 zum Doktor der Technik promoviert. Ab 1904 lebte Karplus in Wien, anfangs als Mitarbeiter im Atelier des Architekten Alexander Wielemans. Er beteiligte sich an einigen Wettbewerben und war hauptsächlich im Wohnhausbau aktiv. 1911 wurde Karplus als k. und k. landesgerichtlicher Sachverständiger und Schätzmeister beeidet und wurde Baudirektor der Wiener Baugesellschaft, eine Funktion, die er bis zur Liquidation der Baugesellschaft im Jahre 1927 innehatte. Im Erster Weltkrieg war Karplus zuerst als Leutnant und dann als Hauptmann mit der Errichtung von militärischen Zweckbauten beauftragt. Arnold Karplus begann 1927 als freier Architekt. In den Jahren 1934 bis 1938 Bürogemeinschaft mit Sohn Gerhard Karplus. Im Zuge des Anschlusses von Österreich an Hitler-Deutschland 1939 Flucht nach New York, sein Sohn Gerhard und seine Tochter Ruth bereits 1938. Realisierungen [Bearbeiten]
1928 bis 1929: Friedrich-Dittes-Hof in Wien-Döbling 1937 bis 1938: Miethaus Am Modenapark 14 in Wien-Landstraße Mitgliedschaften [Bearbeiten]
ab 1906: Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein ab 1908: Zentralvereinigung der Architekten Österreichs ab 1920: Niederösterreichischer Gewerbeverein Schriften [Bearbeiten]
Über die Architektur der Burgen in den Ländern der böhmischen Krone, Dissertation, Prag 1903. Neue Landhäuser und Villen in Österreich, Wien 1910. mit Gerhard Karplus: in: Wiener Architekten, Eine Auswahl von Entwürfen und ausgeführten Bauten, Elbmühl-Verlag Wien Leipzig 1935.[1] Literatur [Bearbeiten]
G. Hajos: Die Kunstdenkmäler Wiens - Die Profanbauten des III., IV., und V. Bezirks, 1980. Hans Hautmann und Rudolf Hautmann: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934, 1980. Helmut Weihsmann: Das Rote Wien - Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919-1934, 1985. Otto Kapfinger, Science Wonder Productions: Visionäre im Exil, CD-ROM, 1995. Iris Meder: Offene Welten - Die Wiener Schule im Einfamilienhausbau 1910-1938, Dissertation, 2003.
| 1905 |
1905
Age 27
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Vienna, Austria
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| 1877 |
June 24, 1877
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Moravian-Silesia, Czech Republic
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| 1943 |
October 17, 1943
Age 66
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Caracas, Distrito Capital, Venezuela
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| 1909 |
1909
Age 31
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| 1917 |
1917
Age 39
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Vienna, Austria
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| 1906 |
1906
Age 28
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