Berthold von Babenberg, Markgraf von Bayern (915 - 980) MP

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Birthdate:
Birthplace: Schwaben, Chemnitzer Land, Sachsen, Germany
Death: Died in Schwaben, Kelheim, Bayern, Germany
Occupation: Margrave de Bayern, Markgreve, markgreve af Nordgau, Markgreve av Nordgau, Margrave, de Nordgau, Marquis, de Bavière, Margrave 941-980 of Volkfeld, Bavaria, Margrave en Bavière
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About Berthold von Babenberg, Markgraf von Bayern

Brechthold I von Babenberg. Markgreve i bayerska Nordgau. Född 915. Död 980.

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Another name for Bertold was Berthold of Bavaria.

General Notes:

Bertold var Babenberger. Han ble antagelig greve av Nordgau (Nordmark) i 976, men han viser seg i dette grevskapet allerede i 961. Han nevnes som markgreve i 972, i hans store grevskap var Schweinfurt midtpunktet.

Otto I overlot ham greve Lothar som fange. Lothar hadde deltatt i Henriks sammensvergelse mot sin bror Otto I. Han ble senere Bertolds svigerfar.

Ifølge "Våre forfedre" av Mogens Bugge og "Rosensverdslektens forfedre" av Bent og Vidar Billing Hansen var Bertold sønn til en Adalbert II av Babenberg, men dette støttes ikke i tysk litteratur.

Research Notes:

The date of his death is also recorded as 16 Aug 980.

Noted events in his life were:

• Acceded: Margrave of Bavaria, 941.

• He was a Margrave of Schweinfurt.

Bertold married Heliksuinda von Walbeck, daughter of Lothar von Walbeck and Unknown, in 942. (Heliksuinda von Walbeck was born before 990 and died on 19 Sep 1015.)

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http://de.wikipedia.org/wiki/Berthold_von_Schweinfurt

Berthold von Schweinfurt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Berthold von Schweinfurt (auch Bertoldus; * unbekannt; † 15. Januar 980) wird 941 als Graf erwähnt, 960 als Graf im Radenzgau. 961 ist er Graf an der unteren Naab, 973 Graf im Volkfeld. 976 wird er – nach erfolgreichen Kämpfen gegen Böhmen und Ungarn – als Markgraf genannt, 980 als Graf des östlichen Franken.

Bertholds Herkunft ist umstritten. Als wahrscheinlichste Theorie gilt, dass er ein Sohn (oder auch Enkel) Arnulfs des Bösen, Herzog von Bayern ist. Damit würde er den Luitpoldingern entstammen. Eine andere Theorie sieht ihn als Sohn von Arnulfs Bruder Berthold von Bayern. Wieder eine andere Theorie setzt ihn in die Familie der Popponen. Als sicher gilt, dass sein Bruder, oder Neffe Luitpold I., Markgraf von Österreich, Stammvater der jüngeren Babenberger war.

Der 941 erwähnte Comes Bertoldus bekam von König Otto I. den gefangenen Grafen Lothar von Walbeck zur Bewachung anvertraut, der nach einem Jahr begnadigt worden war und freigelassen wurde. Anschließend gab ihm Lothar seine Tochter Eilika (auch Eila oder Eiliswintha genannt; † 19. August 1015) zur Frau, in deren Auftrag später das Münster von Schweinfurt erbaut wurde, und in dem sie auch begraben liegt.

Im Jahr 964 wurde ihm erneut ein Gefangener Ottos anvertraut, diesmal König Berengar II. von Italien, den er in Bamberg bewachen sollte.

Im Jahr 973 beteiligte sich Berthold an der Niederschlagung des Aufstands des bayerischen Herzogs Heinrich der Zänker. Berthold und Eilika hatten mindestens zwei Kinder:

   * Heinrich von Schweinfurt, † 18. September 1017, der seinen Vater beerbte,
   * Bucco, 1003 bezeugt.

Darüber hinaus wird Eilika, 1010 Äbtissin des Klosters Niedernburg in Passau, als Tochter des Paares vermutet.

Weblinks [Bearbeiten]

   * Berthold von Schweinfurt bei genealogie-mittelalter, wo vor allem Bertholds Herkunft und Verwandtschaft beleuchtet wird, zu der es eine ganze Reihe unterschiedlicher Ansichten gibt

Normdaten: PND: 13358464X – weitere Informationen

Diese Seite wurde zuletzt am 25. März 2010 um 02:41 Uhr geändert. -------------------- Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Berthold_von_Reisensburg

Berthold von Reisensburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Berthold von Reisensburg, auch Perchtold, (* um 930; † um 999) aus dem Adelsgeschlecht der Luitpoldinger war der einzige bekannte Sohn des bayrischen Pfalzgrafen Arnulf II., der im Juli 954 vor Regensburg im Kampf gegen die Belagerungstruppen des Königs Otto I. fiel. Bertholds Mutter, deren Name nicht überliefert ist, stammte wahrscheinlich aus Schwaben und brachte wohl die Reisensburg bei Günzburg als Mitgift in ihre Ehe mit Arnulf.

Berthold beteiligte sich 953/54 am Aufstand seines Vaters und des Schwabenherzogs Liudolf gegen Otto I. und wurde nach dessen Niederschlagung 955 vom König auf den Allodialbesitz seiner Mutter, die Reisensburg, verbannt. Von dort aus soll er, laut der „Vita Sancti Oudalrici“,[1] die Augsburg belagernden Ungarn vor dem Anmarsch des königlichen Heeres gewarnt haben, das dann am 10. August 955 die Schlacht auf dem Lechfeld gewann.

Nach dem Tode Ottos I. unterstützte Berthold seinen Vetter Heinrich den Zänker in dessen Verschwörung gegen Otto II.

Weblinks [Bearbeiten]

   * Berthold von Reisensburg, Luitpoldinger, bei Genealogie Mittelalter
   * Berthold von Reisensburg, Andechs-Dießen, bei Genealogie Mittelalter

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ↑ Gerhard von Augsburg, „Vita Sancti Uodalrici“. Die älteste Lebensbeschreibung des heiligen Ulrich, lateinisch-deutsch, mit der Kanonisationsurkunde von 993, Einleitung, kritische Edition und Übersetzung besorgt von Walter Berschin und Angelika Häse, Heidelberg 1993 (= Editiones Heidelbergenses 24)

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http://de.wikipedia.org/wiki/Berthold_von_Reisensburg

Berthold von Reisensburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Berthold von Reisensburg, auch Perchtold, (* um 930; † um 999) aus dem Adelsgeschlecht der Luitpoldinger war der einzige bekannte Sohn des bayrischen Pfalzgrafen Arnulf II., der im Juli 954 vor Regensburg im Kampf gegen die Belagerungstruppen des Königs Otto I. fiel. Bertholds Mutter, deren Name nicht überliefert ist, stammte wahrscheinlich aus Schwaben und brachte wohl die Reisensburg bei Günzburg als Mitgift in ihre Ehe mit Arnulf.

Berthold beteiligte sich 953/54 am Aufstand seines Vaters und des Schwabenherzogs Liudolf gegen Otto I. und wurde nach dessen Niederschlagung 955 vom König auf den Allodialbesitz seiner Mutter, die Reisensburg, verbannt. Von dort aus soll er, laut der „Vita Sancti Oudalrici“,[1] die Augsburg belagernden Ungarn vor dem Anmarsch des königlichen Heeres gewarnt haben, das dann am 10. August 955 die Schlacht auf dem Lechfeld gewann.

Nach dem Tode Ottos I. unterstützte Berthold seinen Vetter Heinrich den Zänker in dessen Verschwörung gegen Otto II.

Weblinks [Bearbeiten]

   * Berthold von Reisensburg, Luitpoldinger, bei Genealogie Mittelalter
   * Berthold von Reisensburg, Andechs-Dießen, bei Genealogie Mittelalter

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ↑ Gerhard von Augsburg, „Vita Sancti Uodalrici“. Die älteste Lebensbeschreibung des heiligen Ulrich, lateinisch-deutsch, mit der Kanonisationsurkunde von 993, Einleitung, kritische Edition und Übersetzung besorgt von Walter Berschin und Angelika Häse, Heidelberg 1993 (= Editiones Heidelbergenses 24)

Diese Seite wurde zuletzt am 31. Juli 2010 um 18:41 Uhr geändert.

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Berthold von Babenberg, Markgraf von Bayern's Timeline

915
915
Schwaben, Chemnitzer Land, Sachsen, Germany
949
949
Age 34
950
950
Age 35
Schweinfurth, Unterfranken, Bavaria (~970~980)
954
954
Age 39
Of, Nordgau, Schwaben, Bavaria
956
956
Age 41
Of, Nordgau Region, Medieval States
970
970
Age 55
971
971
Age 56
Nancy, Lorraine, France
972
972
Age 57
Nordgau, Swabia, Bayern, Germany
972
Age 57
Ober Isar, Bavaria, Medieval States
976
976
Age 61
Ober Isar, Bavaria, Medieval States