Boleslav I Duke of Bohemia, książę Czech

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Boleslav I Duke of Bohemia (Premysl), książę Czech

Nicknames: "Boleslac I. Premsyl", "Herzog von Böhmen"
Birthdate:
Birthplace: Prague,Praha, Bohemia (Böhmen)
Death: Died in Praha, Prague, Bohemia (Böhmen)
Immediate Family:

Son of Vratislav I, Duke of Bohemia and Drahomíra ze Heveller (Stodor), księżna czeska
Husband of Adiva and Biagota von Stochau
Father of Boleslav II "The Pious" Duke of Bohemia; Mlada Přemyslovna Przemyślid; Doubravka Přemyslovna, Duchess; Strachkwas Chr. Przemyślid and Dobrawa Przemyślida
Brother of Václav I Duke of Bohemia, Saint; Strezislava the Pretty; Pribislava, Princess Of Bohemia, Princess Of Bohemia and Spitihnev, Prince Of Bohemia, Prince Of Bohemia

Occupation: Český kníže, Hertig, Hertug, of Bohemia
Managed by: Jocelynn Elaine Oakes
Last Updated:

About Boleslav I Duke of Bohemia (Premysl), książę Czech

Boleslav I. zvaný Ukrutný (asi 915 – 967 či 972) byl český kníže z rodu Přemyslovců v letech 935–967/972, syn Vratislava I. a Drahomíry, mladší bratr sv. Václava. Není jisté, zda Drahomíra byla matkou obou Vratislavových synů, zcela jistě ale byla matkou Boleslava. http://cs.wikipedia.org/wiki/Boleslav_I.

Boleslaus I, Duke of Bohemia

http://en.wikipedia.org/wiki/Boleslaus_I,_Duke_of_Bohemia

http://www.thepeerage.com/p10132.htm#i101315 -------------------- Boleslaus I the Cruel, also called Boleslav I (Czech: Boleslav I. Ukrutný) (died July 15, 967 or 972), was the duke (dux in latin, which means sovereign prince) of Bohemia from 929 or 935 to his death. His father was Vratislaus I.

Boleslav is notorious for the murder of his brother Saint Wenceslas, through which he became duke of Bohemia. Wenceslaus was murdered during a feast, and at precisely that time was Boleslav's son born. He received a strange name: Strachkvas, which meant "a dreadful feast". Being remorseful of what he had done, Boleslav promised to devote his son to religion and educate him as a clergyman. He kept his word.

Despite the fratricide, Boleslav is generally respected by Czech historians as an energetic ruler. Citing Wenceslas' religious policies as the cause of Boleslav's fratricide seems unlikely as Boleslav in no way impeded the growth of Christianity in Bohemia, and in fact he actually sent his daughter Mlada, a nun, to Rome to ask permission to make Prague a bishopric.

One major policy shift after the death of Wenceslas was regarding Czech-German relations. It is usually asserted that Wenceslas was an obedient client of the German King Henry the Fowler. Boleslav, on the other hand, found himself almost immediately at war with Henry's successor Otto the Great. This conflict, presumably consisting of border raids (the general pattern of warfare in this region at the time) between Boleslav on one side and the margrave of the Ostmark on the other, reached its conclusion in 950 when Boleslav signed a peace with Otto. He promised to pay the tribute. Five years after the armies of Czechs and Germans allied against the Magyars in the victorious Lech river in (August 10, 955). Boleslav had also helped Otto to crush an uprising of Slavs on the Lower Elbe in 953.

After the Battle of Lech, the rest of huge magyar army turned to Bohemia, where it was crushed by Boleslav. Because of this victory, Boleslav freed Moravia from Magyar raids and expanded his territory to Upper Silesia and Malopolska. Boleslav saw the growth of Polish strength to the north of his borders and he accordingly arranged for his daughter Dubrawka to marry the Piast prince Mieszko I in 965. He had another son named Strachkvas. His wife may have been Biagota. He was succeeded by his son Boleslaus the Pious. Sources

   * Ancestral Roots of Certain American Colonists Who Came to America Before 1700 by Frederick Lewis Weis; Line 244-7
   * The Plantagenet Ancestry by William Henry Turton, Page 85

-------------------- Boleslaus I the Cruel, also called Boleslav I (Czech: Boleslav I. Ukrutný) (died July 15, 967 or 972), was the duke (dux in latin, which means sovereign prince) of Bohemia from 929 or 935 to his death. His father was Vratislaus I.

Boleslav is notorious for the murder of his brother Saint Wenceslas, through which he became duke of Bohemia. -------------------- was the Duke of Bohemia from 935 to 972. -------------------- http://de.wikipedia.org/wiki/Boleslav_I._%28B%C3%B6hmen%29 Wikipedia: Boleslav I. († 972) wurde auch Boleslav der Grausame genannt und war ein böhmischer Fürst und Sohn der Drahomíra von Stodor und Vratislavs I. Leben [Bearbeiten]

Boleslav entstammte dem Geschlecht der Přemysliden. Er wurde nach dem 28. September 935 [1], nachdem er seinen Bruder Wenzel von Böhmen hatte ermorden lassen, Herrscher des in Böhmen dominierenden Fürstentums um Prag. Ein Grund für den Mord an seinem Bruder dürfte Boleslavs Widerstand gegen die von Wenzel vertretene Anerkennung der Oberhoheit des Königs des Ostfrankenreiches gewesen sein. So stieß Otto I. auch auf Boleslavs massiven Widerstand, als er die Erfolge seines Vaters Heinrich I. in Osteuropa ausbauen und die dortigen Gebiete in das Reich eingliedern wollte.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern verfolgte Boleslav eindeutig die Expansion seines Landes. Sein Problem war jedoch zunächst, dass er kein ausgebildetes Heer hatte, eine Folge der geringen Bevölkerung Böhmens, die damals etwa eine halbe Million Einwohner zählte, und der fehlenden Finanzmittel. [2]

Schon kurz nach dem Tod Wenzels gelang es Boleslav offenbar, bis 965 [3] seine Hegemonie über die umliegenden Gebiete, insbesondere die strategisch wichtige Stadt Krakau, durch Liquidierung ihm nicht wohlgesinnter Fürsten auszudehnen und dadurch das Fürstentum Prag endgültig zur bestimmenden Macht Böhmens zu machen. Im Verlauf dieses Prozesses erlangte er auch die Kontrolle über einen wichtigen Handelsweg zwischen Mitteleuropa und dem slawischen Osten, denn Boleslav war jedoch nicht nur ein erfolgreicher Kriegsherr sondern auch Händler. Prag war zu seiner Zeit Metropole des Sklavenhandels im Gebiet nördlich der Alpen. Die Sklaven waren zu Beginn der Expansion Heiden, meist Gefangene aus den besetzten östlichen slawischen Gebieten. [4] Sie wurden über den damaligen Handelsweg transportiert, der im arabischen Gebiet Spaniens begann und über Frankreich und Süddeutschland, Regensburg und Prag nach Krakau und Kiew und von dort aus weiter nach China führte. Etwa eintausend Kilometer dieses Weges führte damals durch das Reich des Přemysliden, der ihn mit seinen Burgen schützte [5] und so zusätzliche Einnahmen für sein Heer sicherte.[6] Seine Gefolgschaft wuchs zu einer bedeutenden Streitmacht an, die Kontrolle der Handelswege zog erhebliche Einnahmen nach sich.

Unter seiner Herrschaft wurden 955 die ersten böhmischen Denare geprägt.

Ebenfalls zu Beginn seiner Herrschaft unternahm Boleslav 936 Kriegszüge gegen benachbarte thüringische Stämme, die sich unter den Schutz des Sachsen Otto I. stellten. Ein anfänglicher Sieg des Böhmen über ein sächsisches Heer bildete den Anlass für direkte Auseinandersetzungen zwischen dem deutschen König und Boleslav, in deren Verlauf Otto I. nach zähen Kämpfen schließlich die Oberhand gewann. 946 musste Boleslav erstmals Geiseln stellen. Im Sommer 950 war er schließlich gezwungen, sich endgültig der Oberhoheit Ottos I. zu unterwerfen. Er befreite sich für kurze Zeit, wurde aber 954 wieder zur Huldigung Ottos gezwungen, blieb nun dem Kaiser wie dem Christentum treu und kämpfte in der Schlacht auf dem Lechfeld (955) gegen die Magyaren mit. Sein Kontingent von rund tausend Mann kämpfte vor allem gegen die Hilfstruppen des Gegners. Unmittelbar danach beteiligte er sich an einem Feldzug Ottos gegen die Elbslawen.[7] Eine andere Version der Geschichtsschreibung, geht davon aus, dass Otto den Přemysliden zu Gunsten der Slawnikiden schwächen wollte, damit diese schließlich zwei Drittel von Böhmen beherrschten. [8]

Mit Herzog Mieszko I. von Polen befand sich Boleslav im Konflikt um verschiedene kleinpolnische Territorien, der jedoch durch die Verheiratung Boleslavs Tochter Dubrawka mit Mieszko 963 oder 964 entschärft wurde. Kurz darauf beteiligten sich sogar böhmische Kämpfer an Feldzügen Mieszkos gegen den sächsischen Grafen Wichmann II. den Jüngeren. Auch mit den Türken (?) soll er bis 955 größtenteils in Frieden gelebt haben. [9]

Allerdings verlor er in seinem großen Reich die Übersicht aber auch die Einflussnahme. Teile wurden daher an seine Anhänger oder Anhänger zur Verwaltung anvertraut. [10]

Mit seiner Frau Biagota hatte er vier Kinder: Doubravka (Dobrava, Bonna), Boleslav II., Strachkvas (Kristián) und Mlada. [11]

Am Ende seines Lebens bemühte er sich um die religiöse Selbständigkeit des Landes. Die Gründung des Prager Bistum erlebte er jedoch nicht mehr. Cosmas von Prag nennt als Todesdatum Boleslavs I. den 15. Juli 967. Die neuere Forschung lehnt diese Datierung als offensichtliche Fehlinformation ab, entstanden aus der Absicht des Chronisten, die Verdienste um das Bistum nicht dem Brudermörder Boleslav I., sondern seinem Sohn und Nachfolger Boleslav II. zuschreiben zu können. Nach späteren und glaubwürdigeren Quellen starb Boleslav I. 972, als die Verhandlungen mit der Kurie bereits abgeschlossen waren. Das eigenständige Bistum für Böhmen und Mähren wurde ein Jahr nach seinem Tod gegründet.[12] Weblinks [Bearbeiten]

   * Leben und Genealogie Boleslavs I.

Anmerkungen [Bearbeiten]

  1. ↑ Das Jahr 938 ist nicht anzunehmen, da Boleslav bereits 936 gegen Otto I. in den Krieg zog. Er muss also zu diesem Zeitpunkt bereits geherrscht haben.
  2. ↑ Josef Žemlička: Čechy v době knížecí.
  3. ↑ Magnae Moraviae fontes historici
  4. ↑ Dušan Třeštík: „Veliké město Slovanů jménem Praha“. Státy a otroci ve střední Evropě v 10. století. In: Přemyslovský stát kolem roku 1000: na pamět knížete Boleslava II (7. února 999). Praha, Nakl. Lidové Noviny, 2000. ISBN 80-7106-272-3, S. 49-70
  5. ↑ Michal Lutovský, Miloslav Slabina, Vladimír Čtverák, Lubor Smejtek: Encyklopedie hradišť v Čechách ISBN 80-7277-173-6
  6. ↑ Magnae Moraviae fontes historici
  7. ↑ Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte
  8. ↑ Michal Lutovský, Zdeněk Petráň: Slavníkovci ISBN 80-7277-291-0
  9. ↑ Josef Žemlička: Přemyslovci
 10. ↑ Josef Žemlička: Přemyslovci
 11. ↑ Jiří Sláma: Slavníkovci ve středověkém písemnictví.
 12. ↑ Jiří Sláma: Český kníže Boleslav II., S. 9 und Anm. 4. In: Přemyslovský stát kolem roku 1000: na pamět knížete Boleslava II (7. února 999). Praha, Nakl. Lidové Noviny, 2000. ISBN 80-7106-272-3

Vorgänger

Wenzel Herzog von Böhmen 935-967 Nachfolger

Boleslav II. -------------------- Wiklopedia: Boleslav I. († 972) wurde auch Boleslav der Grausame genannt und war ein böhmischer Fürst und Sohn der Drahomíra von Stodor und Vratislavs I. Leben [Bearbeiten]

Boleslav entstammte dem Geschlecht der Přemysliden. Er wurde nach dem 28. September 935 [1], nachdem er seinen Bruder Wenzel von Böhmen hatte ermorden lassen, Herrscher des in Böhmen dominierenden Fürstentums um Prag. Ein Grund für den Mord an seinem Bruder dürfte Boleslavs Widerstand gegen die von Wenzel vertretene Anerkennung der Oberhoheit des Königs des Ostfrankenreiches gewesen sein. So stieß Otto I. auch auf Boleslavs massiven Widerstand, als er die Erfolge seines Vaters Heinrich I. in Osteuropa ausbauen und die dortigen Gebiete in das Reich eingliedern wollte.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern verfolgte Boleslav eindeutig die Expansion seines Landes. Sein Problem war jedoch zunächst, dass er kein ausgebildetes Heer hatte, eine Folge der geringen Bevölkerung Böhmens, die damals etwa eine halbe Million Einwohner zählte, und der fehlenden Finanzmittel. [2]

Schon kurz nach dem Tod Wenzels gelang es Boleslav offenbar, bis 965 [3] seine Hegemonie über die umliegenden Gebiete, insbesondere die strategisch wichtige Stadt Krakau, durch Liquidierung ihm nicht wohlgesinnter Fürsten auszudehnen und dadurch das Fürstentum Prag endgültig zur bestimmenden Macht Böhmens zu machen. Im Verlauf dieses Prozesses erlangte er auch die Kontrolle über einen wichtigen Handelsweg zwischen Mitteleuropa und dem slawischen Osten, denn Boleslav war jedoch nicht nur ein erfolgreicher Kriegsherr sondern auch Händler. Prag war zu seiner Zeit Metropole des Sklavenhandels im Gebiet nördlich der Alpen. Die Sklaven waren zu Beginn der Expansion Heiden, meist Gefangene aus den besetzten östlichen slawischen Gebieten. [4] Sie wurden über den damaligen Handelsweg transportiert, der im arabischen Gebiet Spaniens begann und über Frankreich und Süddeutschland, Regensburg und Prag nach Krakau und Kiew und von dort aus weiter nach China führte. Etwa eintausend Kilometer dieses Weges führte damals durch das Reich des Přemysliden, der ihn mit seinen Burgen schützte [5] und so zusätzliche Einnahmen für sein Heer sicherte.[6] Seine Gefolgschaft wuchs zu einer bedeutenden Streitmacht an, die Kontrolle der Handelswege zog erhebliche Einnahmen nach sich.

Unter seiner Herrschaft wurden 955 die ersten böhmischen Denare geprägt.

Ebenfalls zu Beginn seiner Herrschaft unternahm Boleslav 936 Kriegszüge gegen benachbarte thüringische Stämme, die sich unter den Schutz des Sachsen Otto I. stellten. Ein anfänglicher Sieg des Böhmen über ein sächsisches Heer bildete den Anlass für direkte Auseinandersetzungen zwischen dem deutschen König und Boleslav, in deren Verlauf Otto I. nach zähen Kämpfen schließlich die Oberhand gewann. 946 musste Boleslav erstmals Geiseln stellen. Im Sommer 950 war er schließlich gezwungen, sich endgültig der Oberhoheit Ottos I. zu unterwerfen. Er befreite sich für kurze Zeit, wurde aber 954 wieder zur Huldigung Ottos gezwungen, blieb nun dem Kaiser wie dem Christentum treu und kämpfte in der Schlacht auf dem Lechfeld (955) gegen die Magyaren mit. Sein Kontingent von rund tausend Mann kämpfte vor allem gegen die Hilfstruppen des Gegners. Unmittelbar danach beteiligte er sich an einem Feldzug Ottos gegen die Elbslawen.[7] Eine andere Version der Geschichtsschreibung, geht davon aus, dass Otto den Přemysliden zu Gunsten der Slawnikiden schwächen wollte, damit diese schließlich zwei Drittel von Böhmen beherrschten. [8]

Mit Herzog Mieszko I. von Polen befand sich Boleslav im Konflikt um verschiedene kleinpolnische Territorien, der jedoch durch die Verheiratung Boleslavs Tochter Dubrawka mit Mieszko 963 oder 964 entschärft wurde. Kurz darauf beteiligten sich sogar böhmische Kämpfer an Feldzügen Mieszkos gegen den sächsischen Grafen Wichmann II. den Jüngeren. Auch mit den Türken (?) soll er bis 955 größtenteils in Frieden gelebt haben. [9]

Allerdings verlor er in seinem großen Reich die Übersicht aber auch die Einflussnahme. Teile wurden daher an seine Anhänger oder Anhänger zur Verwaltung anvertraut. [10]

Mit seiner Frau Biagota hatte er vier Kinder: Doubravka (Dobrava, Bonna), Boleslav II., Strachkvas (Kristián) und Mlada. [11]

Am Ende seines Lebens bemühte er sich um die religiöse Selbständigkeit des Landes. Die Gründung des Prager Bistum erlebte er jedoch nicht mehr. Cosmas von Prag nennt als Todesdatum Boleslavs I. den 15. Juli 967. Die neuere Forschung lehnt diese Datierung als offensichtliche Fehlinformation ab, entstanden aus der Absicht des Chronisten, die Verdienste um das Bistum nicht dem Brudermörder Boleslav I., sondern seinem Sohn und Nachfolger Boleslav II. zuschreiben zu können. Nach späteren und glaubwürdigeren Quellen starb Boleslav I. 972, als die Verhandlungen mit der Kurie bereits abgeschlossen waren. Das eigenständige Bistum für Böhmen und Mähren wurde ein Jahr nach seinem Tod gegründet.[12] Weblinks [Bearbeiten]

   * Leben und Genealogie Boleslavs I.

Anmerkungen [Bearbeiten]

  1. ↑ Das Jahr 938 ist nicht anzunehmen, da Boleslav bereits 936 gegen Otto I. in den Krieg zog. Er muss also zu diesem Zeitpunkt bereits geherrscht haben.
  2. ↑ Josef Žemlička: Čechy v době knížecí.
  3. ↑ Magnae Moraviae fontes historici
  4. ↑ Dušan Třeštík: „Veliké město Slovanů jménem Praha“. Státy a otroci ve střední Evropě v 10. století. In: Přemyslovský stát kolem roku 1000: na pamět knížete Boleslava II (7. února 999). Praha, Nakl. Lidové Noviny, 2000. ISBN 80-7106-272-3, S. 49-70
  5. ↑ Michal Lutovský, Miloslav Slabina, Vladimír Čtverák, Lubor Smejtek: Encyklopedie hradišť v Čechách ISBN 80-7277-173-6
  6. ↑ Magnae Moraviae fontes historici
  7. ↑ Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte
  8. ↑ Michal Lutovský, Zdeněk Petráň: Slavníkovci ISBN 80-7277-291-0
  9. ↑ Josef Žemlička: Přemyslovci
 10. ↑ Josef Žemlička: Přemyslovci
 11. ↑ Jiří Sláma: Slavníkovci ve středověkém písemnictví.
 12. ↑ Jiří Sláma: Český kníže Boleslav II., S. 9 und Anm. 4. In: Přemyslovský stát kolem roku 1000: na pamět knížete Boleslava II (7. února 999). Praha, Nakl. Lidové Noviny, 2000. ISBN 80-7106-272-3

-------------------- Boleslaus I the Cruel also called Boleslav I (Czech: Boleslav I. Ukrutný) (died July 15, 967 or 972) was the prince of Bohemia from 929 or 935 to his death. His father was Vratislaus I.

Boleslav is notorious for the murder of his brother Saint Wenceslas, through which he became prince of Bohemia. Wenceslaus was murdered during a feast, and at precisely that time was Boleslav's son born. He received a strange name: Strachkvas, which meant "a dreadful feast". Being remorseful of what he had done, Boleslav promised to devote his son to religion and educate him as a clergyman. He kept his word.

Despite the fratricide, Boleslav is generally respected by Czech historians as an energetic ruler. Citing Wenceslas' religious policies as the cause of Boleslav's fratricide seems unlikely as Boleslav in no way impeded the growth of Christianity in Bohemia, and in fact he actually sent his daughter Mlada, a nun, to Rome to ask permission to make Prague a bishopric.

One major policy shift after the death of Wenceslas was regarding Czech-German relations. It is usually asserted that Wenceslas was an obedient client of the German King Henry the Fowler. Boleslav, on the other hand, found himself almost immediately at war with Henry's successor Otto the Great. This conflict, presumably consisting of border raids (the general pattern of warfare in this region at the time) between Boleslav on one side and the margrave of the Ostmark on the other, reached its conclusion in 950 when Boleslav signed a peace with Otto. It cannot be said for certain if Boleslav became a vassal of the German king, but it is known that he led a Czech force in alliance with Otto at the great victory over the Magyars at the Lech river (August 10, 955). He had also helped Otto to crush an uprising of Slavs on the Lower Elbe in 953.

Czech historians also claim that Boleslav expanded his power into Silesia, Lusatia, and Moravia, but no dates are given for these alleged conquests. If they did occur, they must have been only transistory gains because Boleslav's successors had to conquer them all over again. Boleslav saw the growth of Polish strength to the north of his borders and he accordingly arranged for his daughter Dubrawka to marry the Piast prince Mieszko I in 965. He had another son named Strachkvas. His wife may have been Biagota. He was succeeded by his son Boleslaus the Pious. -------------------- Boleslaus I of Bohemia From Wikipedia, the free encyclopedia

Boleslaus I the Cruel also called Boleslav I (Czech: Boleslav I. Ukrutný) (died July 15, 967 or 972) was the prince of Bohemia from 929 or 935 to his death. His father was Vratislaus I. Boleslav is notorious for the murder of his brother Saint Wenceslas, through which he became prince of Bohemia. Wenceslaus was murdered during a feast, and at precisely that time was Boleslav's son born. He received a strange name: Strachkvas, which meant "a dreadful feast". Being remorseful of what he had done, Boleslav promised to devote his son to religion and educate him as a clergyman. He kept his word. Despite the fratricide, Boleslav is generally respected by Czech historians as an energetic ruler. Citing Wenceslas' religious policies as the cause of Boleslav's fratricide seems unlikely as Boleslav in no way impeded the growth of Christianity in Bohemia, and in fact he actually sent his daughter Mlada, a nun, to Rome to ask permission to make Prague a bishopric. One major policy shift after the death of Wenceslas was regarding Czech-German relations. It is usually asserted that Wenceslas was an obedient client of the German King Henry the Fowler. Boleslav, on the other hand, found himself almost immediately at war with Henry's successor Otto the Great. This conflict, presumably consisting of border raids (the general pattern of warfare in this region at the time) between Boleslav on one side and the margrave of the Ostmark on the other, reached its conclusion in 950 when Boleslav signed a peace with Otto. It cannot be said for certain if Boleslav became a vassal of the German king, but it is known that he led a Czech force in alliance with Otto at the great victory over the Magyars at the Lech river (August 10, 955). He had also helped Otto to crush an uprising of Slavs on the Lower Elbe in 953. Czech historians also claim that Boleslav expanded his power into Silesia, Lusatia, and Moravia, but no dates are given for these alleged conquests. If they did occur, they must have been only transistory gains because Boleslav's successors had to conquer them all over again. Boleslav saw the growth of Polish strength to the north of his borders and he accordingly arranged for his daughter Dubrawka to marry the Piast prince Mieszko I in 965. He had another son named Strachkvas. His wife may have been Biagota. He was succeeded by his son Boleslaus the Pious.

Sources

Ancestral Roots of Certain American Colonists Who Came to America Before 1700 by Frederick Lewis Weis; Line 244-7 The Plantagenet Ancestry by William Henry Turton, Page 85 -------------------- Boleslaus II the Pious (Czech: Boleslav II. Pobožný; ca. 920 – February 7, 999) was the duke of Bohemia from 972, a member of the Přemyslid dynasty.

The son of Boleslaw also called Boleslaus I and Biagota, Boleslaus II became Duke (or Prince) in on his father's death. Boleslaus maintained good relations with the Ottonian German kings, and in 975 supported Otto II during his civil war against Henry II, Duke of Bavaria. In 977, Boleslaus again attacked Bavaria, but on this occasion was barred from annexing any lands by Otto II.

Boleslaus' reign is most notable for the foundation of the diocese of Prague in 973. It was placed within the jurisdiction of the Archbishop of Mainz. In 982, Vojtech (later known as Saint Adalbert) was appointed to this position until he abandoned his primacy to lead a mission to the Old Prussians in 994. War between Poland and Bohemia was continual in this period and by 990 Boleslaus had occupied Silesia.

On September 28, 995, Boleslaus and his confederate Vršovci stormed Libice in southern Bohemia and massacred Slavník's dynasty. This clan had been the main rival of Přemyslid power in Bohemia. Boleslaus' brutal triumph ensured the unity of Bohemia under a single ruler.

Boleslaus was succeeded by, Boleslaus, his eldest son by his first wife, Adiva, daughter of Edward the Elder, King of England. His second son, Wenceslaus, died as an infant, but his two youngest sons, Jaromir and Oldrich, were both later dukes. Boleslaus' second wife was Emma of Melnik.

It is believed that he is an ancestor of U.S. Presidents George H. Bush and George W. Bush [1]

-------------------- Boleslaus I the Cruel also called Boleslav I (Czech: Boleslav I. Ukrutný) (died July 15, 967 or 972) was the prince of Bohemia from 929 or 935 to his death. His father was Vratislaus I.

Boleslav is notorious for the murder of his brother Saint Wenceslas, through which he became prince of Bohemia. Wenceslaus was murdered during a feast, and at precisely that time was Boleslav's son born. He received a strange name: Strachkvas, which meant "a dreadful feast". Being remorseful of what he had done, Boleslav promised to devote his son to religion and educate him as a clergyman. He kept his word.

Despite the fratricide, Boleslav is generally respected by Czech historians as an energetic ruler. Citing Wenceslas' religious policies as the cause of Boleslav's fratricide seems unlikely as Boleslav in no way impeded the growth of Christianity in Bohemia, and in fact he actually sent his daughter Mlada, a nun, to Rome to ask permission to make Prague a bishopric.

One major policy shift after the death of Wenceslas was regarding Czech-German relations. It is usually asserted that Wenceslas was an obedient client of the German King Henry the Fowler. Boleslav, on the other hand, found himself almost immediately at war with Henry's successor Otto the Great. This conflict, presumably consisting of border raids (the general pattern of warfare in this region at the time) between Boleslav on one side and the margrave of the Ostmark on the other, reached its conclusion in 950 when Boleslav signed a peace with Otto. It cannot be said for certain if Boleslav became a vassal of the German king, but it is known that he led a Czech force in alliance with Otto at the great victory over the Magyars at the Lech river (August 10, 955). He had also helped Otto to crush an uprising of Slavs on the Lower Elbe in 953.

Czech historians also claim that Boleslav expanded his power into Silesia, Lusatia, and Moravia, but no dates are given for these alleged conquests. If they did occur, they must have been only transistory gains because Boleslav's successors had to conquer them all over again. Boleslav saw the growth of Polish strength to the north of his borders and he accordingly arranged for his daughter Dubrawka to marry the Piast prince Mieszko I in 965. He had another son named Strachkvas. His wife may have been Biagota. He was succeeded by his son Boleslaus the Pious. -------------------- Also known as Boleslav 'the Cruel'

Borislav I 'the Cruel', Duke of Bohemia was a member of the House of Premysl. He succeeded to the title of Duke of Bohemia in 929. [thePeerage.com] ---------

BOLESLAV THE CRUEL, Premyslid prince of Bohemia from 929, who established the basis of the medieval Czech state.

After instigating the murder of his elder brother, Prince Wenceslas I (St. Wenceslas), Boleslav became ruler of Bohemia. He made Prague the effective administrative centre of his domain, promoted the spread of Christianity, and added the territories of Moravia, Slovakia, and Silesia to his domain. After being attacked by the Holy Roman emperor Otto I (950), he was forced to recognize the German king as his suzerain. His feudal ties remained largely formal, however, and Bohemia was able to retain its autonomy. Several years later, Boleslav cooperated with Otto in combating the invasion of the Magyars and directed a Bohemian contingent against them at the Battle of Lechfeld (955).

-------------------- Boleslav «den Grusomme» eller «den Rasende» var hertug av Böhmen 929 - 967. Hans bror, Venceslaus, måtte høytidelig anerkjenne Tysklands overhøyhet over Böhmen, da kong Henrik I i 929 gjorde et seierrikt krigstog dit. Men etter at Boleslav hadde myrdet sin bror og selv ble hertug i Böhmen i 935, ble landet en kort tid løst fra dette åk. Allerede i 950 måtte han imidlertid igjen underkaste seg og hylde Otto I.

Kilder: Tore Nygaard

Kilder: Mogens Bugge: Våre forfedre, nr. 27. Bent og Vidar Billing Hansen: Rosensverdslektens forfedre, side 80, 82.

-------------------- Boleslaus I the Cruel, also called Boleslav I (Czech: Boleslav I. Ukrutný) (died July 15, 967 or 972), was the duke (dux in latin, which means sovereign prince) of Bohemia from 929 or 935 to his death. His father was Vratislaus I.

Boleslav is notorious for the murder of his brother Saint Wenceslas, through which he became duke of Bohemia. Wenceslaus was murdered during a feast, and at precisely that time was Boleslav's son born. He received a strange name: Strachkvas, which meant "a dreadful feast". Being remorseful of what he had done, Boleslav promised to devote his son to religion and educate him as a clergyman. He kept his word.

Despite the fratricide, Boleslav is generally respected by Czech historians as an energetic ruler. Citing Wenceslas' religious policies as the cause of Boleslav's fratricide seems unlikely as Boleslav in no way impeded the growth of Christianity in Bohemia, and in fact he actually sent his daughter Mlada, a nun, to the Pope in Rome to ask permission to make Prague a bishopric.

One major policy shift after the death of Wenceslas was regarding Czech-German relations. It is usually asserted that Wenceslas was an obedient client of the German King Henry the Fowler. Boleslav, on the other hand, found himself almost immediately at war with Henry's successor Otto the Great. This conflict, presumably consisting of border raids (the general pattern of warfare in this region at the time) between Boleslav on one side and the margrave of the Ostmark on the other, reached its conclusion in 950 when Boleslav signed a peace with Otto. He promised to pay the tribute. Five years after the armies of Czechs and Germans allied against the Magyars in the victorious Lech river in (August 10, 955). Boleslav had also helped Otto to crush an uprising of Slavs on the Lower Elbe in 953.

After the Battle of Lech, the rest of huge Magyar army turned to Bohemia, where it was crushed by Boleslav. Because of this victory, Boleslav freed Moravia from Magyar raids and expanded his territory to Upper Silesia and Malopolska. Boleslav saw the growth of Polish strength to the north of his borders and he accordingly arranged for his daughter Dubrawka to marry the Piast prince Mieszko I in 965.She had married Gunther of Merseburg previously. He had another son named Strachkvas. His wife may have been Biagota. He was succeeded by his son Boleslaus the Pious.

-------------------- See:

http://www.geni.com/people/Boleslaw-Unknown/6000000000437115894 -------------------- Marriage (1): Ælfleda (Adiva) Princess of England

Marriage (2): Bozena or Biagota Duchess Of Bohemia -------------------- http://wc.rootsweb.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=GET&db=:2755307&id=I559000357

http://en.wikipedia.org/wiki/Boleslaus_I,_Duke_of_Bohemia -------------------- Według Wikipedii. : " Bolesław I Srogi (Bolesław I Okrutny; ur. po 903, zm. 15 lipca 972) – książę Czech od 935 (ewentualnie od 929) do 972 z dynastii Przemyślidów. Syn Wratysława I i Drahomiry, młodszy brat Wacława I Świętego; teść Mieszka I.

28 września 935 roku zausznicy Bolesława I zamordowali Wacława. Po objęciu rządów Bolesław zrzucił niemieckie zwierzchnictwo, jednak w 950 roku został zmuszony do uznania się trybutariuszem niemieckiego króla Ottona I Wielkiego.

Twórca organizacji grodowej w Czechach.

Spis treści

   1 Życie i działalność
   2 Data śmierci
   3 Małżeństwo i potomstwo
       3.1 Żona
       3.2 Potomstwo
   4 Wywód rodowodowy
   5 Bolesław I Okrutny w kulturze
   6 Zobacz też
   7 Przypisy
   8 Bibliografia

Życie i działalność

Bolesław urodził się jako młodszy syn Wratysława I i Drahomiry. W chwili śmierci ojca był małoletni; po usamodzielnieniu otrzymał dzielnicę u Pszowian. Wacław I Święty, książę Czech, był zwolennikiem Henryka I, króla Niemiec z dynastii saskiej; z kolei Bolesław sympatyzował z przeciwnikami tego ostatniego – Bawarami, Węgrami i Słowianami połabskimi.

28 września 935 roku (lub zdaniem części literatury sześć lat wcześniej) w grodzie Stará Boleslav w czasie uczty Wacław został zamordowany przez zauszników Bolesława. Kolejnym księciem został właśnie Bolesław. Jako pokutę za bratobójstwo postanowił przeznaczyć swojego syna Strachkwasa Chrystiana (urodzonego w dniu śmierci Wacława) do życia zakonnego.

Po objęciu władzy Bolesław odmówił płacenia trybutu Rzeszy, w wyniku czego doszło do kilkunastoletniej wojny z Ottonem I Wielkim, królem Niemiec. Ostatecznie jednak w 950 roku Bolesław został pokonany. Odnowiono zależność od Niemiec; jednak dyskusyjny pozostaje fakt, czy wznowiono płacenie trybutu, jaki Czechy uiszczały za panowania Wacława I.

W 955 roku Bolesław I wspierał wojska niemieckie w bitwie z Węgrami nad rzeką Lech (10 sierpnia) oraz w bitwie z Obodrzytami i Lucicami nad Rzeknicą (16 października).

Bolesław I zapewnił sobie praktycznie wyłączne panowanie na terenie Kotliny Czeskiej. Utrzymało się tam tylko jedno lokalne państewko rządzone przez Sławnikowiców – jednak władali nie jako niezależni władcy, lecz jedynie jako administratorzy terytorium kuřimsko-libickiego. Na terenach swojej domeny Bolesław zakładał grody, w których mianował swoich kasztelanów i osadzał wojskowe załogi. Wśród tych grodów były m.in. Litomierzyce, Mielnik, Boleslav, Kouřim, Doudleby, Práchen i Pilzno. Stworzenie organizacji grodowej pozwalało na regularny pobór podatków.

Rządy Bolesława I rozpościerały się poza środkowe Czechy, jednak zasięg jego panowania pozostaje dyskusyjny. Czescy badacze przyjmują, że państwo Przemyślidów za panowania Bolesława obejmowało Śląsk i część Małopolski. Jeśli chodzi o Morawy, to starsza czeska historiografia przyjmowała, że zostały opanowane przez Bolesława I po klęsce Węgrów nad rzeką Lech w 955 roku. Obecnie, pod wpływem badań archeologicznych, przyjmuje się, że Bolesław I zajął północne Morawy z Ołomuńcem, zaś południową część tej krainy Czesi zajęli w latach dziewięćdziesiątych X wieku[1].

Z powodu twardego postępowania wobec pozostałych czeskich książąt, a może też w związku z bratobójstwem, otrzymał przydomek Okrutny.

Istnieje pogląd, że na początku lat sześćdziesiątych X wieku Bolesław pozostawał w sojuszu z Wieletami, skierowanego przeciwko państwu Polan[2]. Jeżeli ten sojusz istniał, to został on rozerwany w 964 roku[3], kiedy to Bolesław zawarł porozumienie z polskim księciem Mieszkiem I. Porozumienie czesko-polskie zostało utwierdzone w 965 roku, kiedy to córka czeskiego księcia – Dobrawa – została wydana za polskiego władcę. We wrześniu 967 roku Bolesław wysłał zięciowi na pomoc oddziały, które pomogły Mieszkowi I w odniesieniu zwycięstwa nad Wolinianami i Wichmanem.

Bolesław I rozpoczął w Rzymie starania o utworzenie biskupstwa praskiego.

Podczas rządów Bolesława został założony pierwszy klasztor w Czechach. Był to żeński benedyktyński klasztor św. Jerzego na praskim zamku. Pierwszą ksienią została córka Bolesława – Mlada. Data śmierci

W źródłach panują rozbieżności co do daty śmierci Bolesława I. Kronikarz Kosmas z Pragi podał, że zmarł 15 lipca 967 roku[4]. Datę roczną kwestionuje się z następujących powodów:

   współczesny Bolesławowi I kronikarz Widukind z Korbei podaje, że ten we wrześniu 967 roku wspomagał swojego zięcia Mieszka I w bitwie z Wolinianami i Wichmanem,
   Kosmas mógł chcieć "uśmiercić" wcześniej Bolesława I, aby przypisać założenie biskupstwa praskiego wyłącznie jego synowi Bolesławowi II,
   w sazawskiej redakcji rękopisu Kosmasa (rękopis drezdeński) z przełomu XII i XIII wieku jako rok śmierci Bolesława I podany jest 972,
   Rocznik czeski z drugiej połowy XIII wieku, zdaniem badaczy czerpiący informację pośrednio z zaginionego najstarszego rocznika praskiego z końca X wieku, podaje, że Bolesław I zmarł w 972 roku.

Z tego powodu badacze uznają zasadniczo, że Bolesław I zmarł właśnie w 972 roku[5]. Małżeństwo i potomstwo Żona

Źródła nie zachowały informacji na temat żony Bolesława I Srogiego. Pojawiło się jednak kilka hipotez odnośnie jej osoby.

W kilku stanowiskach archeologicznych odkryto denary, wyglądające następująco: Na awersie znajduje się kaplica, w niej litery I SFER, w otoku imię Bolesława, na rewersie mamy wpisany w okrąg krzyż z dziewięcioma punktami, naokoło którego widnieje napis: BIAGOTACIIIX lub AGATOCAIIVX, BIAGOTA COIIVX[6]. Początkowo w czeskiej historiografii przeważał pogląd, że napis ten powinien brzmieć Biagota coniunx (Biagota małżonka), a jako że denary te miały pochodzić z czasów Bolesława I Srogiego – w Biagocie widziano żonę tego księcia. Ostatnio przeważa pogląd, że monety te pochodzą z czasów późniejszych, zaś słowo odczytywane jako coniunx należy odczytywać jako conduxit ("wydzierżawił", "jest dzierżawcą"); Wolfgang Hahn wysunął pogląd, że Biagota (Blahota) to imię męskie, które przypuszczalnie nosił mincerz[7]. Potomstwo

Źródła średniowieczna znają czworo dzieci Bolesława I Srogiego – byli nimi:

   Bolesław II Pobożny, zm. 7 lutego 999, książę Czech,
   Strachkwas Chrystian, ur. 28 września 935 (lub 929),
   Dobrawa (Dąbrówka), zm. 977, żona księcia polskiego Mieszka I,
   Mlada Maria.

Pojawiły się hipotezy, przypisujące temu władcy dwoje dalszych dzieci. Pierwszym dzieckiem miał być nieznany z imienia syn, który według relacji kronikarza Widukinda wraz z ojcem w 950 wystąpił przeciwko Ottonowi I Wielkiemu. Dawniej utożsamiano tego syna z Bolesławem II Pobożnym. Obecnie sporą popularnością cieszy się pogląd, że był to inny, najstarszy syn Bolesława I, zmarły jeszcze za panowania ojca. Zwolennikami tego poglądu są m.in. Jiři Sláma i Dušan Třeštík[8].

Pojawiła się też hipoteza, że córką Bolesława I Srogiego była Strzeżysława, żona Sławnika, księcia libickiego[9]. "

	  	
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Boleslav I Duke of Bohemia, książę Czech's Timeline

915
915
Prague,Praha, Bohemia (Böhmen)
930
930
Age 15
932
932
Age 17
Prague, Bohemia
935
September 28, 935
Age 20
935
Age 20
940
940
Age 25
Prag, Bohemia, Czech Republic
967
July 15, 967
Age 52
Praha, Prague, Bohemia (Böhmen)
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