Boleslav II "The Pious" Duke of Bohemia, II (c.932 - 999) MP

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Nicknames: "Boleslaus II"
Birthplace: Prague, Bohemia
Death: Died in Prague, Bohemia
Occupation: Český kníže, Greve
Managed by: Hanne
Last Updated:

About Boleslav II "The Pious" Duke of Bohemia, II

http://en.wikipedia.org/wiki/Boleslav_II_of_Bohemia

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The information in this profile is wrong. Boleslav II married Emma, daughter of Konrad of Burgundy. They had 4 children: Vaclav, Boleslav, Jaromir and Oldrich (d. 1034)

Boleslaus II of Bohemia

From Wikipedia, the free encyclopedia

For another (Boleslaw) Boleslaus the Pious, see Boleslaus of Greater Poland.

Boleslaus II the Pious (Czech: Boleslav II. Pobožný; c. 920 – February 7, 999) was the duke of Bohemia from 972, a member of the Přemyslid dynasty.

The son of Boleslaw also called Boleslaus I and Biagota, Boleslaus II became Duke (or Prince) in on his father's death. Boleslaus maintained good relations with the Ottonian German kings, and in 975 supported Otto II during his civil war against Henry II, Duke of Bavaria. In 977, Boleslaus again attacked Bavaria, but on this occasion was barred from annexing any lands by Otto II.

Boleslaus' reign is most notable for the foundation of the diocese of Prague in 973. It was placed within the jurisdiction of the Archbishop of Mainz. In 982, Vojtěch (later known as Saint Adalbert) was appointed to this position until he abandoned his primacy to lead a mission to the Old Prussians in 994. War between Poland and Bohemia was continual in this period and by 990 Boleslaus had occupied Silesia.

On September 28, 995, Boleslaus and his confederate Vršovci stormed Libice in southern Bohemia and massacred Slavník's dynasty. This clan had been the main rival of Přemyslid power in Bohemia. Boleslaus' brutal triumph ensured the unity of Bohemia under a single ruler.

Boleslaus was succeeded by, Boleslaus, his eldest son by his first wife, Adiva, daughter of Edward the Elder, King of England. His second son, Wenceslaus, died as an infant, but his two youngest sons, Jaromír and Oldřich, were both later dukes. Boleslaus' second wife was Emma of Melnik.

SVU, the organization of Czecho-Slovak emigrants, claims that this king was one of the many European ancestors of U.S. Presidents George H. Bush and George W. Bush [1]

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Wiklopedia:

Boleslav II. († 7. Februar 999), auch Boleslav der Fromme, war ein böhmischer Fürst aus dem Geschlecht der Přemysliden. Er herrschte über die zentrale Region um Prag, das dominierende Territorium Böhmens.

Inhaltsverzeichnis

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   * 1 Leben
         o 1.1 Böhmische Innenpolitik
         o 1.2 Bündnispolitik
         o 1.3 Kirchenpolitik
         o 1.4 Nachkommen
   * 2 Rezeptionsgeschichte
   * 3 Literatur
   * 4 Weblinks
   * 5 Einzelnachweise

Leben [Bearbeiten]

Boleslav II. war ein Sohn Boleslavs I. des Grausamen. Sein Geburtsdatum ist unbekannt; Schätzungen verlegen es meist in die 930er bis 940er Jahre. In den Quellen wird er erstmals aus Anlass seines Regierungsantritts 972 genannt. Widukind von Corvey erwähnt zwar einen Sohn Boleslavs I., der 950 seinen Vater im Kampf gegen Otto I. unterstützte; dieser namenlose Sohn war aber nach Meinung der meisten Historiker nicht mit Boleslav II. identisch und im Jahr 972 möglicherweise bereits verstorben. Auch die anderen Nachkommen Boleslavs I. kamen für die Thronfolge nicht in Frage: Doubravka war mit dem polnischen Herzog verheiratet, die jüngeren Kinder Strachkvas und Mlada für den geistlichen Stand bestimmt.[1]

Böhmische Innenpolitik [Bearbeiten]

Boleslav II. trat nach dem Tod seines Vaters ein schweres Erbe an. Böhmen stand unter Druck von außen, aber auch durch Machtansprüche seitens der böhmischen Fürsten aus dem Geschlecht der Slavnikiden, durch deren Territorium in Nordostböhmen der wichtige Handelsweg von Spanien über Prag und Kiew bis nach China führte. Nach dem Tod von Slavník, des Anführers des Hauses, 981, begann dessen Sohn Soběslav die Unabhängigkeit seines Territoriums anzustreben und lehnte sich an Polen und Sachsen an. Wegen schwerer Auseinandersetzungen mit Boleslav musste Soběslav in den folgenden Jahren das Land zweimal verlassen. Als 983 der erste Prager Bischof Thietmar starb, wurde Adalbert von Prag, ein Bruder Soběslavs, sein Nachfolger. Damit wurde die Macht der Slavnikiden weiter gestärkt. 995, während eines Feldzugs Ottos III. gegen die Abodriten, an dem Boleslav teilnahm, überfielen von Boleslav dem Frommen gesendete Truppen die Burg Soběslavs und ermordeten einen Großteil seiner Familienmitglieder, wodurch die Opposition zusammenbrach und die Slavnikiden nach dem Tod des nach Polen geflüchteten Soběslav ausstarben[2]. Diese Ausrottung wird in der tschechischen Geschichtsschreibung als entscheidendes Ereignis bei der endgültigen Einigung Böhmens gewertet. Sie führte aber auch zur weiteren Destabilisierung des Landes, die bei Boleslavs II. Tod 999 ihren Höhepunkt erreichte und rund 30 Jahre andauerte [3].

Bündnispolitik [Bearbeiten]

Zusammen mit dem polnischen Fürsten Mieszko I. und dessen Sohn Bolesław Chrobry gehörte Boleslav zu den wichtigsten Bundesgenossen des aufrührerischen Herzogs von Bayern, Heinrichs des Zänkers. Anfangs errangen die böhmischen Kämpfer, die auch nördlich des Erzgebirges agierten, einige Erfolge, letztlich behielt Kaiser Otto II. die Oberhand. 976 floh der Zänker zu Boleslav. Militärisch konnte Otto den böhmischen Herzog trotz zweier Feldzüge nach Prag nicht bezwingen. Dennoch unterwarf sich Boleslav 977 Otto und wurde 978 anlässlich des Osterfestes in Quedlinburg von diesem feierlich in seine Gnade aufgenommen.

Diese Annäherung an Otto ging mit einem grundlegenden Politikwechsel Boleslavs einher: Er wandte sich gegen den einstigen Verbündeten Polen. Die dauerhafte Konkurrenz zwischen den beiden Reichen sollte über Jahrhunderte die Entwicklung Ostmitteleuropas bestimmen. Auch der kurzzeitige erneute Bedeutungsgewinn Heinrichs des Zänkers nach dem Tod Ottos II. konnte diese Neuausrichtung nicht mehr umkehren, obwohl Mieszko und Boleslav 984 Heinrich gemeinsam als König anerkannten. Während Mieszkos Sohn Bolesław eine Tochter des Markgrafen von Meißen heiratete, nahm Boleslav II. mit dem Einverständnis des Zänkers die Burg Meißen selbst in Besitz und ließ den Meißener Bischof Volkold vertreiben. Bolesław von Polen löste daraufhin die für ihn wertlos gewordene Ehe mit der Markgrafentochter auf und heiratete eine ungarische Fürstentochter aus dem Geschlecht der Arpaden. Damit entstand für Böhmen die Gefahr einer Umschließung durch Polen und Ungarn.

In der Folgezeit band sich Boleslav stärker an Heinrich, während Mieszko frühzeitig erkannt hatte, dass die Partei um den noch unmündigen Otto III. sich durchsetzen würde und sich auf deren Seite schlug. Auch nachdem Heinrich seinerseits Otto III. anerkannt und sich mit der Herzogswürde in Bayern begnügt hatte, hielt Boleslav an der direkten Gefolgschaft zu Heinrich fest. Am Ende dieses Prozesses standen Polen und Ungarn, beide in der Gunst der Reichsregierung befindlich, gegen das bayerisch-böhmische Bündnis. Boleslav besaß in diesem Konfliktfeld eine vergleichsweise schwache Stellung: Er musste 987 die Burg Meißen wieder räumen, 990 brach ein Krieg um Schlesien und Kleinpolen offen aus. In dieser Phase erwies sich zudem Boleslavs Bündnis mit dem heidnischen Lutizenbund als politisch nachteilig, weil die Lutizen drohten, Vermittlungsversuche des Magdeburger Erzbischofs zwischen Böhmen und Polen zu vereiteln. 992 ließ er darum diese Allianz fallen und beteiligte sich an einem Feldzug gegen die Lutizen. In diesem Feldzug bekam er einen Schlaganfall und war eine Zeit lang regierungsunfähig. Mit der Zeit besserte sich sein Gesundheitszustand, völlig gesund wurde er jedoch nicht mehr.

Auch in seinen letzten Lebensjahren versuchte er die ungünstige politische Lage zu ändern. Damit er jedoch kein Land verlor, musste er sein Heer vergrößern. Dazu benötigte er Geld, dass er sich durch die Prägung weiterer Münzen und Sklavenhandel besorgte. Im Gegensatz zu seinem Vater, der nur mit so genannten Heiden handelte, war sein Sohn gezwungen, auch Bewohner von Böhmen und Mähren, auch diejenigen, die sich zum Christentum bekannten, zu verkaufen.

Kirchenpolitik [Bearbeiten]

Auf kirchlicher Ebene versuchte Boleslav eine eigenständige, von der Reichskirche weitgehend unabhängige Landeskirche ins Leben zu rufen. Auch hier geriet er in Konflikt mit Otto II., der 973 durch die Gründung des Bistums Prag unter dem Erzbistum Mainz und die Besetzung des Bischofsstuhls mit dem Sachsen Thietmar Boleslavs Bemühungen erfolgreich entgegenwirkte. 999 stiftete er das Benediktinerkloster Ostrov.

Nachkommen [Bearbeiten]

Boleslav II. war mit Emma verheiratet, hatte aber möglicherweise zuvor oder auch zugleich weitere Ehefrauen. Vier von seinen Söhnen sind namentlich bekannt: Boleslav III., Václav, Jaromír und Oldřich.

Rezeptionsgeschichte [Bearbeiten]

Beide Namenszusätze, „der Fromme“ für Boleslav und „der Grausame“ für seinen Vater, stammen von dem Chronisten Cosmas von Prag, der im Vater den Brudermörder und blutigen Krieger sah, während er seinen Sohn als den edlen, christlichen Herrscher betrachtete. („...der christlichste Mann, der an die allgemeine Kirche glaubt, Vater der Waisen, Beschützer der Witwen, Tröster der Betrübten...“).

Literatur [Bearbeiten]

   * Petr Charvát: Boleslav II. Sjednotitel českého státu. Vyšehrad 2004, ISBN 80-7021-657-3
   * Biermann: Boleslaw II. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 3, Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 98.

Weblinks [Bearbeiten]

   * Leben und Genealogie Boleslavs II.

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Boleslaus II the Pious (Czech: Boleslav II. Pobožný; c. 920 – February 7, 999) was the duke of Bohemia from 972, a member of the Přemyslid dynasty.

The son of Boleslaw also called Boleslaus I and Biagota, Boleslaus II became Duke (or Prince) in on his father's death. Boleslaus maintained good relations with the Ottonian German kings, and in 975 supported Otto II during his civil war against Henry II, Duke of Bavaria. In 977, Boleslaus again attacked Bavaria, but on this occasion was barred from annexing any lands by Otto II.

Boleslaus' reign is most notable for the foundation of the diocese of Prague in 973. It was placed within the jurisdiction of the Archbishop of Mainz. In 982, Vojtěch (later known as Saint Adalbert) was appointed to this position until he abandoned his primacy to lead a mission to the Old Prussians in 994. War between Poland and Bohemia was continual in this period and by 990 Boleslaus had occupied Silesia.

On September 28, 995, Boleslaus and his confederate Vršovci stormed Libice in southern Bohemia and massacred Slavník's dynasty. This clan had been the main rival of Přemyslid power in Bohemia. Boleslaus' brutal triumph ensured the unity of Bohemia under a single ruler.

Boleslaus was succeeded by, Boleslaus, his eldest son by his first wife, Adiva, daughter of Edward the Elder, King of England. His second son, Wenceslaus, died as an infant, but his two youngest sons, Jaromír and Oldřich, were both later dukes. Boleslaus' second wife was Emma of Melnik.

SVU, the organization of Czecho-Slovak emigrants, claims that this king was one of the many European ancestors of U.S. Presidents George H. Bush and George W. Bush.

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Boleslaus II the Pious (Czech: Boleslav II. Pobožný; c. 920 – February 7, 999) was the duke of Bohemia from 972, a member of the Přemyslid dynasty.

The son of Boleslaw also called Boleslaus I and Biagota, Boleslaus II became Duke (or Prince) in on his father's death. Boleslaus maintained good relations with the Ottonian German kings, and in 975 supported Otto II during his civil war against Henry II, Duke of Bavaria. In 977, Boleslaus again attacked Bavaria, but on this occasion was barred from annexing any lands by Otto II.

Boleslaus' reign is most notable for the foundation of the diocese of Prague in 973. It was placed within the jurisdiction of the Archbishop of Mainz. In 982, Vojtěch (later known as Saint Adalbert) was appointed to this position until he abandoned his primacy to lead a mission to the Old Prussians in 994. War between Poland and Bohemia was continual in this period and by 990 Boleslaus had occupied Silesia.

On September 28, 995, Boleslaus and his confederate Vršovci stormed Libice in southern Bohemia and massacred Slavník's dynasty. This clan had been the main rival of Přemyslid power in Bohemia. Boleslaus' brutal triumph ensured the unity of Bohemia under a single ruler.

Boleslaus was succeeded by, Boleslaus, his eldest son by his first wife, Adiva, daughter of Edward the Elder, King of England. His second son, Wenceslaus, died as an infant, but his two youngest sons, Jaromír and Oldřich, were both later dukes. Boleslaus' second wife was Emma of Melnik.

SVU, the organization of Czecho-Slovak emigrants, claims that this king was one of the many European ancestors of U.S. Presidents George H. Bush and George W. Bush. -------------------- Source: http://en.wikipedia.org/wiki/Boleslaus_II_of_Bohemia

Boleslaus II the Pious (Czech: Boleslav II. Pobožný) (died February 7, 999) was the duke of Bohemia from 972, a member of the Přemyslid dynasty.

The son of Boleslaw also called Boleslaus I and Biagota, Boleslaus II became Duke (or Prince) in on his father's death. Boleslaus maintained good relations with the Ottonian German kings, and in 975 supported Otto II during his civil war against Henry II, Duke of Bavaria. In 977, Boleslaus again attacked Bavaria, but on this occasion was barred from annexing any lands by Otto II.

Boleslaus' reign is most notable for the foundation of the diocese of Prague in 973. It was placed within the jurisdiction of the Archbishop of Mainz. In 982, Vojtěch (later known as Saint Adalbert) was appointed to this position until he abandoned his primacy to lead a mission to the Old Prussians in 994. War between Poland and Bohemia was continual in this period and by 990 Boleslaus had occupied Silesia.

On September 28, 995, Boleslaus and his confederate Vršovci stormed Libice in southern Bohemia and massacred Slavník's dynasty. This clan had been the main rival of Přemyslid power in Bohemia. Boleslaus' brutal triumph ensured the unity of Bohemia under a single ruler.

Boleslaus was succeeded by, Boleslaus, his eldest son by his first wife, Adiva, perhaps the daughter of Edward the Elder, King of England who married 'a prince near the Alps'. His second son, Wenceslaus, died as an infant, but his two youngest sons, Jaromír and Oldřich, were both later dukes. Boleslaus' second wife was Emma of Melnik.

Preceded by Boleslaus I Duke of Bohemia 972–999 Succeeded by Boleslaus III Retrieved from "http://en.wikipedia.org/wiki/Boleslaus_II,_Duke_of_Bohemia" Categories: 999 deaths | Bohemian monarchs | Dukes of Bohemia | Přemyslids | 10th-century rulers in Europe | Year of birth uncertain | Chalcedonian Christian monarchs

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Vratislaus (or Wratislaus) I (Czech: Vratislav I) (c. 888 – February 13, 921), a scion of the Přemyslid dynasty, was Duke of Bohemia from 915 to 921.

He was the son of Duke Borivoj I of Bohemia by his wife Ludmila, and the younger brother of Duke Spytihnev I.

By his wife Drahomíra, a Hevellian princess, Vratislaus had at least two sons, Wenceslaus and Boleslaus (also called Boleslaw I), who both succeeded him as Bohemian dukes. Střezislava, the wife of the Bohemian nobleman Slavnik, founder of Slavnik's dynasty, is also by some historians supposed to be a daughter of Vratislaus.

Upon the death of his elder brother Spytihnev in 915, Vratislaus became Bohemian duke at a time when his duchy had already turned away from Great Moravia and had fallen under East Frankish, especially Bavarian influence. The Annales Fuldenses report that in 900 the Bavarians had attacked Moravia in alliance with the Bohemians. On the other hand Vratislaus supported the Magyars on their 915 campaign against the Duchy of Saxony under Duke Henry the Fowler.

Vratislaus is credited with the donation of St. George's Basilica at Prague Castle and also with the foundation of the Silesian city of Wrocław (Vratislavia). He died (possibly in 919, although 921 is more often conjectured) in battle against the Magyars.

http://en.wikipedia.org/wiki/Boleslaus_III_of_Bohemia

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Boleslav II "The Pious" Duke of Bohemia, II's Timeline