Chlodwig, II. Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst

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About Chlodwig, II. Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst

http://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_zu_Hohenlohe-Schillingsf%C3%BCrst -------------------- http://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_zu_Hohenlohe-Schillingsf%C3%BCrst

Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst

Chlodwig Carl Viktor Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Prinz von Ratiborund von Corvey (* 31. März 1819 in Rotenburg an der Fulda; † 6. Juli 1901 inRagaz in der Schweiz) war ein deutscher Staatsmann. Zwischen 1866 und 1870 war er bayerischer Ministerpräsident und von 1894 bis 1900 war er Reichskanzlerdes Deutschen Kaiserreiches und preußischer Ministerpräsident.

Herkunft

Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst stammte aus der seit 1153 urkundlich bekannten fränkischen Familie Hohenloheab, die bis 1806 reichsunmittelbar gewesen war. Er war der zweite von fünf Söhnen des Fürsten Franz-Joseph zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1787–1841) und dessen Frau, Prinzessin Konstanze zu Hohenlohe-Langenburg (1792–1847). Wie sein Vater war er katholisch, seine Mutter protestantisch getauft. Die Brüder von Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst – im Verwandtenkreis wurden die vier überlebenden Söhne auch „die vier Haimonskinder“[1] genannt – waren:

  1. Viktor (1818–1893, der spätere Herzog von Ratibor),
  2. Philipp Ernst (1820–1845),
  3. Gustav Adolf (1823–1896, später Kardinal),
  4. Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828–1896, der spätere Obersthofmeister des österreichischen Kaisers in Wien).

Der Schwager des Vaters, der kinderlose Landgraf Victor Amadeus von Hessen-Rotenburg (1779–1834), hatte beschlossen, seinen Allodial-Besitz – Ratibor in Schlesien, Corvey in Westfalen und Treffurt im Regierungsbezirk Erfurt – den beiden ältesten Söhnen des Fürsten Franz-Joseph zu vererben. Bei ihm in Rotenburg an der Fulda und im Schloss Schillingsfürst in der Nähe von Rothenburg o. d. Tauber in Mittelfranken brachte Hohenlohe die meiste Zeit seiner Kindheit zu.

Ehe und Nachkommen Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst heiratete 1847 Marie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1829–1897), Enkelin des russischen Generalfeldmarschalls Ludwig Adolf Peter zu Sayn-Wittgenstein, deren Cousine Marie 1859 Chlodwigs BruderKonstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst heiratete. Sie hatten vier Söhne und zwei Töchter:

  1. Elisabeth Prinzessin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1847–1915)
  2. Stephanie Prinzessin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1851–1882)
  3. Philipp Ernst Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1853–1915)
  4. Albert Franz Dominicus Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1857–1866)
  5. Moritz Prinz (seit 1915 Fürst) zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1862–1940)
  6. Alexander Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1862–1924)

Die Söhne wurden nach dem Vater katholisch, die Töchter nach der Mutter protestantisch getauft.

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Chlodwig, II. Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst's Timeline

1819
1819年3月31日
Rotenburg (Wümme), Niedersachsen, Deutschland
1851
1851年7月6日
32岁
Schillingsfürst, Middle Franconia, Bavaria, Germany
1853
1853
33岁
1862
1862
42岁
1862
42岁
1879
1879年2月2日
59岁
Lübbenau/Spreewald, Brandenburg, Deutschland
1901
1901年7月6日
82岁
Bad Ragaz, Sankt Gallen, Schweiz
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