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Исследование фамилии Berliner

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Birthplace: Hannover, Germany
Death: Died in Washington, DC, District of Columbia, United States
Occupation: Inventor, Inventor and businessman
Managed by: Todd Berliner
Last Updated:
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Ближайшие родственники

About Emile Berliner

Visit library of congress website:

http://memory.loc.gov/ammem/berlhtml/berlhome.html

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Information courtesy of Wikipedia:

http://en.wikipedia.org/wiki/Emile_Berliner

cf. http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Berliner

"Emil Berliner (englisch Emile Berliner; * 20. Mai 1851 in Hannover; † 3. August 1929 in Washington, DC) gilt als Erfinder der Schallplatte und des Grammophons.[1] Er erhielt auch Patente auf andere Erfindungen. 1881 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Familie Emils Urgroßvater, Jacob Abraham Joseph († 1811), dessen Gattin Dina Friedberg († 1840), seine Mutter und eine Schwester hatten sich in den frühen 1770ern in der Hannover-Neustadt niedergelassen. In der jüdischen Gemeinschaft wurde er, entsprechend seinem Geburtsort, Jokew (Jacob) Berlin genannt. 1776 erwarb er einen Schutzbrief. In ihrem Haus, Lange Straße 27, boten sie einen koscheren Mittagstisch an. Ihre Kinder waren Bella Betty (* 1778) und Moses (1786–1854).[2] Moses konnte während der Gewerbefreiheit infolge der französischen Besatzung ein Textilgeschäft in der Bergstraße eröffnen. 1811 heiratete er Friederike Enoch aus Celle (1785–1838; die Tochter von Wolf Samuel Enoch (1747–1797) und Ester Berliner[3]), mit der er sechs Kinder hatte.[4] 1833 zog er mit seinem Geschäft in die Lange Straße 33. Moses ältester Sohn, Samuel Berliner (1813–1872), betrieb ebenfalls ein Textilgeschäft. 1846 erwarben er und seine Gattin Sally Friedmann (1826–1903) die Bürgerrechte. Ihre Kinder waren: Hermann (* 1848), Jacob (1849–1918), Adolph (* 1850), Emil (*1851), Manfred (1853–1931), Franzisca (* 1854; verh. Friedberg), Rebecka (* 1855), Moritz (* 1856), Johanne ( *1857, starb jung), Joseph (1858–1938), Rahel (* 1864) und Else (* 1869). Emil wuchs mit seinen Geschwistern in bescheidenen Verhältnissen auf. Vier von Moses Söhnen blieben in Hannover. Leben Grammophon von Emil Berliner auf einer deutschen Briefmarke von 2011 aus der Serie "In Deutschland zu Hause: Einfallsreichtum – Deutsche Erfindungen" Von 1861 bis 1865 besuchte er die Samson-Schule in Wolfenbüttel. Anschließend machte er eine kaufmännische Lehre und musste mit Arbeiten in einer Druckerei und später in einem Krawattengeschäft zum Unterhalt der Familie beitragen. Er wanderte 1870 als junger Mann in die USA aus, um der preußischen Einberufung zu entgehen. Er begleitete einen Freund seines Vaters, Nathan Gotthelf, nach Washington und arbeitete drei Jahre in dessen Kurzwarengeschäft Gotthelf, Behrend and Co.. Er zog dann nach New York, wo er sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser hielt, 1875 letztendlich als Flaschenspüler im Labor von Constantin Fahlberg. Nachts studierte er am Cooper Institute (heute Cooper Union). Später lebte er, nachdem er durch seine Erfindungen zu Geld gekommen war, allerdings wechselnd auch in Großbritannien, Kanada und Deutschland. Vom Ertrag seiner ersten Erfindung bei den Bell Labs 1877, dem Berlinerschen Mikrophon für Fernsprecher, richtete er ein eigenes Labor ein. 1881–83 besuchte er Hannover. 1887 meldete er ein Patent auf einen scheibenförmigen Tonträger an, in den von außen nach innen schneckenförmig und in Seitenschrift eine Rille geritzt und so die Schwingungen der Aufnahme-Membran analog konserviert wurden. Bestandteil des Patents war auch ein Aufnahme- und Abspielgerät, der Vorläufer des Grammophons. Er selbst bezeichnete die Scheibe in seiner deutschen Muttersprache als „Schallplatte“. Der große Vorteil der Scheibe gegenüber dem von Edison 1877 erfundenen und patentierten zylinderförmigen Tonträger war ihre Reproduzierbarkeit. Edisons Zylinder mussten einzeln bespielt werden und waren dadurch für den Normalverbraucher unerschwinglich, eine nach 1902 erfundene Methode, die Phonographen-Walzen in einem Gießverfahren in größeren Stückzahlen und damit billiger herstellen zu können, kam zu spät und war dem Pressen der Schellackplatte auch immer unterlegen. Einseitige Platte von Berliners Gramophone & Typewriter Company, 1905, Camille Saint-Saëns, „Samsone e Dalila (Coro delle Filistee)“ Berliners Platte bestand ganz am Anfang aus Hartgummi, dann bald aus einem – viel preiswerteren – Gemisch aus Baumwolleflocken, Schieferpulver, Ruß (daher die schwarze Farbe) und Schellack (daher die Zerbrechlichkeit). Bei der heißen Pressung drückte sich der Schellack an die beiden Oberflächen und versiegelte damit die Rillen. Das ermöglichte die industrielle Fertigung großer Mengen, die er 1889 aufnahm und bis etwa 1910 nach und nach perfektionierte, z. B. das Aufkleben von Papier-Etiketten und das Beschreiben beider Seiten. Schellackplatten mit 78 Umdrehungen pro Minute wurden von ihrer Grundkonstruktion her faktisch unverändert mehr als 60 Jahre lang, von ca. 1895 bis ca. 1955, in der DDR und Osteuropa bis 1961 und in Teilen Asiens bis 1968, hergestellt und dann von Schallplatten aus Vinyl, 45er-Singles und 33er-LPs, abgelöst. Aber auch bei den Vinylplatten blieb – außer einem wesentlich engeren Abstand der Rillennachbarschaft (Füllschrift), den das Kunststoffmaterial jetzt hergab und damit auch Stereo-Aufnahmen ermöglichte – das Grundprinzip Emil Berliners erhalten. Weitere Erfindungen Berliner Helicopter No. 5 von 1924 von Henry Berliner; an der Konstruktion war Emil Berliner beteiligt. Das Fluggerät ist heute im Besitz des Smithsonian Institute. Emil Berliner machte eine Reihe weiterer Erfindungen. Darauf erhielt er zahlreiche Patente in den Vereinigten Staaten, beispielsweise am 4. September 1883 auf einen nach seiner Idee konzipierten Parkettboden.[5] Zwischen 1907 und 1926 arbeitete Berliner zusammen mit John Newton Williams und später auch mit seinem Sohn Henry Berliner an Helikoptern die er - aus heutiger Sicht irreführend - Gyrocopter nannte. Darunter verstehen wir heute die technisch unterschiedlichen Tragschrauber. Mit einem Testflug am 11. Juli 1908 bewies er, dass sein Flugapparat das Doppelte des eigenen Gewichts anheben konnte. Danach wendete er erstmals Umlaufmotoren in der Luftfahrt an, die er gemeinsam mit dem Spezialisten Adams-Farwell zu diesem Zweck weiterentwickelt hatte. Es folgten das größere Aeromobile und Arbeiten an Konzepten mit Koaxialrotor und koaxialem Tandemrotor. Letzterer, gebaut 1910, lieferte wichtige Grundlagen für die US-Doppelrotor-Hubschrauber der 1940er Jahre. Als Spin-Off dieser Entwicklungen gründete Emil Berliner 1909 eine Firma zum Bau von Umlaufmotoren für die Luftfahrt, die Gyro Motor Company in Washington DC welche sie bis etwa 1926 herstellte.[6] Bemerkenswertes Sein Bruder Joseph Berliner, der in Hannover die Deutsche Grammophon Gesellschaft (eine Zweigniederlassung der in London gegründeten Gramophone Company) leitete und die Villa Simon bewohnte, stellte 1898 die ersten Tonträger in Massenproduktion her. Er hatte auch maßgeblichen Anteil an der Verbreitung des Telefons in Deutschland. 1914 stiftete Emil Berliner zu Ehren seiner Mutter das Sarah-Berliner-Stipendium (Sarah Berliner Research Fellowship). Mit dieser Auszeichnung werden Frauen unterstützt, die einen akademischen Grad in Chemie, Physik oder Biologie haben. Seit 1928 wird das Stipendium von der American Association of University Women vergeben[7]"

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http://en.wikipedia.org/wiki/Emile_Berliner

Emile Berliner or Emil Berliner (May 20, 1851 – August 3, 1929) was a German-born American inventor. He is best known for developing the disc record gramophone (phonograph in American English). He founded The Berliner Gramophone Company in 1895, The Gramophone Company in London, England, in 1897, Deutsche Grammophon in Hanover, Germany, in 1898 and Berliner Gram-o-phone Company of Canada in Montreal in 1899 (chartered in 1904).

Life and work

Berliner was born in Hanover, Germany, in 1851 into a Jewish merchant family. Despite being raised in a Jewish family, he later on became an agnostic. He completed an apprenticeship to become a merchant, as was family tradition. While his real hobby was invention, he worked as an accountant to make ends meet. To avoid being drafted for the Franco-Prussian War, Berliner migrated to the United States of America in 1870 with a friend of his father's, in whose shop he worked in Washington, D.C.. He moved to New York and, living off temporary work, such as doing the paper route and cleaning bottles, he studied physics at night at the Cooper Union Institute. After some time working in a livery stable, he became interested in the new audio technology of the telephone and phonograph, and invented an improved telephone transmitter (one of the first type of microphones). The patent was acquired by the Bell Telephone Company, see The Telephone Cases. But on February 27, 1901 the United States Court of Appeal declared the patent void. Berliner subsequently moved to Boston in 1877 and worked for Bell Telephone until 1883, when he returned to Washington and established himself as a private researcher. Emile Berliner became a United States citizen in 1881.

In 1886 Berliner began experimenting with methods of sound recording. He was granted his first patent for what he called the "gramophone" in 1887. The first gramophones recorded sound using horizontal modulation on a cylinder coated with a low resistance material such as lamp black, subsequently fixed with varnish and then copied by photoengraving on a metal playback cylinder. This was similar to the method employed by Edison's machines. In 1888 Berliner invented a simpler way to record sound by using discs. Within a few years he was successfully marketing his technology to toy companies. However, he hoped to develop his device as more than a mere toy, and in 1895 persuaded a group of businessmen to put up $25,000 with which he created the Berliner Gramophone Company.

A problem with early gramophones was getting the turntable to rotate at a steady speed during playback of a disc. Engineer Eldridge R. Johnson helped solve this problem by designing a clock-work spring-wound motor. Eldridge Johnson was the owner of a small machine shop in Camden, New Jersey who assisted Berliner in developing and manufacturing a low-cost spring wound motor for his disc phonograph. Berliner gave Frank Seaman the exclusive rights to sell in the US, after arguments Seaman refused to sell and Berliner was prevented from selling his products in the USA, and subsequently moved to Canada. Following some legal reorganization, the Victor Talking Machine Company was officially founded by Johnson in 1901. From his experiences with Berliner, Johnson had already learned a great deal. The Berliner Gramophone Co of Canada was chartered 8 Apr 1904 and was reorganized as the Berliner Gramophone Co in 1909.

Berliner's other inventions include a new type of loom for mass-production of cloth; an acoustic tile; and an early version of the helicopter. According to a July 1, 1909, report in The New York Times, a helicopter built by Berliner and J. Newton Williams of Derby, Connecticut, had lifted its operator (Williams) "from the ground on three occasions" at Berliner's laboratory in the Brightwood neighborhood of Washington, D.C.

In fact between 1907 and 1926, Berliner dedicated himself to improving the technologies of vertical flight through the development of a light-weight rotary engine, which he improved upon throughout the 1910s and 1920s. With R.S. Moore, also a Scientist and Inventor, as his chief assistant, Berliner obtained automobile engines from the Adams Company in Dubuque Iowa, manufacturer of the Adams-Farwell automobile. This car used air cooled three or five cylinder rotary engines which were developed in-house by Fay Oliver Farwell (1859-1935). Berliner and Farwell adapted them for use in perfecting “machines” produced for vertical flight. His realizations allowed him to move away from the heavy in-line engines to lighter rotary models, which led to the invention of a 6-hp rotary engine for the improvement of vertical flight. It was these experiments that led to the formal creation of the Gyro Motor Company in 1909. And it was the creation the 6-hp rotary engine that initiated the use of rotary engines in aviation. The Gyro Motor Company manufactured these and other improved versions of the Gyro Engine between 1909 and roughly 1926. The building used for these operations exists at 774 Girard Street, NW, Washington DC, where its principal facade is in the Fairmont-Girard alleyway.

By 1910, continuing to advance vertical flight, Berliner experimented with the use of a vertically mounted tail rotor to counteract torque on his single main rotor design. And it was this configuration that led to the mechanical development of practical helicopters of the 1940s. When the Gyro Motor Company opened, Spencer Heath (1876–1963), a mechanical engineer (among other things), became the manager. Heath was connected with the American Propeller Company, also a manufacturer of aeronautical related mechanisms and products in Baltimore, Maryland. Both R.S. Moore, Designer and Engineer, and Joseph Sanders (1877–1944), inventor, engineer, and manufacturer, were involved in the original operations of the company. Berliner was president of the newly founded Gyro Motor Company and much of his time was spent dealing with business operations. which merged to become Berliner-Joyce Aircraft

On July 16, 1922, Berliner and his son, Henry, demonstrated a working helicopter for the United States Army. Henry became disillusioned with helicopters in 1925, and in 1926 founded the Berliner Aircraft Company, which merged to become Berliner-Joyce Aircraft in 1929.

Berliner, who suffered a nervous breakdown in 1914, was also active in advocating improvements in public health and sanitation.

Berliner was awarded the Franklin Institute's John Scott Medal in 1897, and later the Elliott Cresson Medal in 1913 and the Franklin Medal in 1929.

Emile Berliner died of a heart attack at the age of 78 and is buried in Rock Creek Cemetery in Washington, D.C., alongside his wife and a son.

Publications

Books

http://en.wikipedia.org/wiki/Emile_Berliner#Books

Patents

http://en.wikipedia.org/wiki/Emile_Berliner#Patents

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Хронология Emile Berliner

8
8
Washington D.C., DC, USA
1851
May 20, 1851
Hannover, Germany
1881
December 26, 1881
Age 30
District of Columbia, United States
1887
December 20, 1887
Age 36
District of Columbia, United States
1895
December 13, 1895
Age 44
Washington, District of Columbia, District of Columbia, United States
1900
April 29, 1900
Age 48
District of Columbia, United States