Konrad I of Elsass

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Konrad I Elsass, Herzog von Schwaben

Birthdate:
Birthplace: Elsass, Germany / Alsace, France
Death: Died in Elsass, Germany / Alsace, France
Immediate Family:

Son of Gebhard of Ufgau and Adèle de Vermandois
Husband of Judith of Ohningen and Judith Marie von Öhningen, Prinzessin von Schwaben
Father of Konrad II of Schwaben; Udo II, Herzog von Elsass; Konrad I, duke of Swabia and Judith Konradiner
Brother of Udo III, Graf von Wetterau und Nassau
Half brother of Konrad I. Herzog Von Konradiner and Konrad I., Herzog Konradiner von Schwaben

Occupation: Duque de Elsass, Fogde i Schwarzach, greve i Ortenau, Voogd van Schwarzach; graaf in de Ortenau.<
Managed by: Jason Scott Wills
Last Updated:

About Konrad I of Elsass

http://en.wikipedia.org/wiki/Conrad_I,_Duke_of_Swabia

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_I._(Schwaben)

http://de.wikipedia.org/wiki/Konradiner#Bis_zum_Ende_des_10._Jahrhunderts

3.Gebhard, † nach 15. Januar 947, 940 Graf im Ufgau, ∞ wohl NN von Vermandois, Tochter des Grafen Heribert I. (Karolinger)

1.Konrad, Kuno I., † wohl 982, 961 Vogt von Schwarzach am Main, 948-951 Graf im Rheingau, 973 Graf in der Ortenau, ∞ NN, wohl Judith -------------------- http://fmg.ac/Projects/MedLands/FRANCONIA.htm#Konraddied997A

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http://www.renderplus.com/hartgen/htm/in-the-rheingau.htm#descent

Details for In The Rheingau Family

 See Descendency Chart for direct line to the Hart Family 
 Ancestry.com users - See In The Rheingau Family Tree for individual charts. 

http://awt.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=GET&db=alberthart&id=I4339

1. Count Konrad In The Rheingau - was born about 0910 in Schwaben, Bavaria and died on 20 Aug 0997 .

Count Konrad married Duchess Judith of Swabia. Duchess Judith was born about 0914, lived in Schwaben, Bavaria. Children: (Quick Family Chart)

i. Duke Hermann II of Swabia was born about 0950 in Schwaben, Bavaria and died on 4 May 1003

--------------------

Conrad I (died August 20, 997) was Duke of Swabia from 983 until 997. His appointment as duke marked the return of Conradine rule over Swabia for the first time since 948.

When Duke Otto I unexpectedly died during the Imperial campaign in Italy of 981-982, he left no heirs. To fill the vacancy, Emperor Otto II appointed Conrad as Duke of Swabia. Conrad is notable for being the first Swabian duke to keep the title in the family; after his death in 997 he was succeeded by his son Hermann II.

--------------------

http://www.thepeerage.com/p885.htm#i8843

Cuno Graf von Öninge

M, #8843

Last Edited=9 Feb 2003

    
    Cuno Graf von Öninge gained the title of Graf von Öninge.

Child of Cuno Graf von Öninge and Richilde von Sachsen

Itha von Öninge+ d. a 1000

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Conrad I, Duke of Swabia

From Wikipedia, the free encyclopedia

Conrad I (died August 20, 997) was Duke of Swabia from 983 until 997. His appointment as duke marked the return of Conradine rule over Swabia for the first time since 948.

When Duke Otto I unexpectedly died during the Imperial campaign in Italy of 981-982, he left no heirs. To fill the vacancy, Emperor Otto II appointed Conrad as Duke of Swabia. Conrad is notable for being the first Swabian duke to keep the title in the family; after his death in 997 he was succeeded by his son Hermann II.

There is considerable confusion about Conrad's family. The identities of his parents are not known for sure. This same situation exists for his wife, although he may have been married to a daughter of Liudolf, Duke of Swabia, the son of Emperor Otto I. He had at least six children, including his successor, Hermann II.

Stoyan lists his grandmother as Cunigunde of Vermandois, which would make him a seventh generation descendant of Charlemagne.

--------------------

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_I._%28Schwaben%29

Konrad I., der auch als Kuno von Öhningen auftrat, († 20. August 997) aus dem Haus der Konradiner war Herzog von Schwaben von 983 bis 997.

Konrad war vermutlich (zu den Unsicherheiten bei Konrads Genealogie siehe den Abschnitt „Offene Punkte“ weiter unten) mit Reginlint verheiratet, die nach einer vereinzelten Auffassung eine Tochter des Schwabenherzogs Liudolf aus der Familie der Liudolfinger und damit eine Enkelin Kaiser Ottos I. war.

Nachdem der schwäbische Herzog Otto I. 982 auf einem Italienfeldzug unverheiratet, kinderlos und unerwartet starb, besetzte Kaiser Otto II. das Herzogtum Schwaben mit Konrad I., wohl dessen Schwager, und damit erneut mit einem Franken und vermutlich einem entfernten Verwandten des früheren Herzogs Hermann I..

Die Einsetzung des kaisertreuen Konrad wurde 983 auf dem Hoftag in Verona dokumentiert; er und seine Nachfolger wurden „dux Alemannorum et Alsatiorum“ (oder „Herzog der Schwaben und Elsässer“ wie in einer königlichen Urkunde von 988) genannt, Straßburg galt als ihre Hauptstadt („caput ducatus“), der Schwerpunkt des Herrschaftsgebietes verlagerte sich deutlich nach Norden.

Konrad war der erste Schwabenherzog, dem es gelang, den Titel in der Familie zu halten: Hermann II. war sein Sohn, Hermann III. dessen Sohn, Ernst I. der Schwiegersohn Hermanns II. und Ernst II. und Hermann IV. Söhne von Ernst I., so dass sich nun für mehr als fünfzig Jahre erstmals so etwas wie dynastische Kontinuität ergab – wenn auch nicht vom Amtsinhaber geplant.

Konrad hatte mindestens sechs Kinder:

   * Liutold, laicus
   * Konrad, laicus
   * Hermann II., † 2. oder 3. Mai 1003, 996 Dux, 997 Herzog von Schwaben, 1002/1003 Kandidat bei der Königswahl; ∞ um 986 Gerberga von Burgund, † 7. Juli 1019, vielleicht auch 1018, Tochter des Konrad III. der Friedfertige (Pacificus) Herzog von Burgund (Welfen), Witwe von Graf Hermann von Werl
   * Ita von Öhningen ∞ Rudolf II. Graf von Altdorf († 10. März ...) (Welfen)
   * Tochter ∞ nach 1011 Wladimir I. Swjatoslawitsch, Wladimir der Heilige, † 15. Juli 1015, Großfürst von Kiew (Rurikiden)
   * Judith ∞ I NN (von Rheinfelden), ∞ II Adalbert Graf von Metz, † 1033, (Matfride)
   * Kunizza, † 1020, ∞ Friedrich I., 1003/1027, Graf wohl von Dießen

Offene Punkte [Bearbeiten]

Die Auseinandersetzung in der Fachwissenschaft bezüglich Herzog Konrad von Schwaben († 997) dreht sich gleich um mehrere Punkte:

  1. Die Identität Herzog Konrads mit Kuno von Öhningen, die Armin Wolf 1980 aufzeigte (siehe unten: Wer war Kuno von Öhningen?), ist mittlerweile weitgehend anerkannt.
  2. Umstritten sind hingegen zum einen die Eltern Konrads. Erich Brandenburg sah ihn Anfang des 20. Jahrhunderts noch als jüngeren Sohn des Konradiners Udo, des Grafen in der Wetterau, und seiner namentlich nicht bekannten Ehefrau, einer Tochter des Karolingers Heribert I. von Vermandois. Für Wolf sind Konrads Eltern unbekannt, Jackman und Fried hingegen nennen Herzog Konrad (von Elsass, † 982) als Vater, Judith oder Jutta von Öhningen als seine Mutter, setzen dafür Gebhard (X 938) und Bischof Udo von Straßburg als Söhne Udos von der Wetterau ein.
  3. Darüber hinaus wurde Herzog Konrad von Schwaben von Erich Brandenburg auch mit dem Grafen Konrad im Rheingau (949) gleichgesetzt, einem Verwandten Herzog Hermanns I. (Sohn eines Vetters Hermanns I.), doch käme hierfür, allein schon wegen des Alters, auch dessen gleichnamiger Sohn, der 985 und 995 Graf im Rheingau war, in Frage – womit aber andererseits der von Jackman und Fried angeführte elsässische Herzog Konrad ebenfalls genealogisch eingeordnet wäre.
  4. Nicht einig ist sich die Forschung auch über Konrads Ehefrau. Eine Position (z.B. Wolf) sieht sie als „filia Ottonis Magni imperatoris“ (Genealogia Welforum, Historia Welforum), wobei „filia“ allgemein als Nachkomme (hier: Enkelin) zu übersetzen wäre, deren Name Richlint gewesen sei (Jackman und Fried) – sollte ihr Vater Kaiser Ottos Sohn Liudolf gewesen sein, dann wäre Richlint eine Enkelin von Konrads (indirektem) Vorgänger als Herzog von Schwaben, Hermann I., gewesen; eine andere Position ist die von Dungern (1906) und Hlawitschka, die eine Judith oder Jutta sehen, Hlawitschka zudem eine Tochter des Adalbert von Marchtal aus der Familie der Ahalolfinger (siehe unten: Wolf, Quasi hereditatem...)
  5. Die Gleichsetzung von Konrads Schwiegersohn Graf Friedrich (von Dießen), dem Ehemann seiner Tochter Kunizza (1003-1027 bezeugt), mit Graf Friedrich (987 Graf, 1003 Graf im Sundergau, † nach Juli 1027), dem Großvater Friedrich von Bürens, geht auf Hansmartin Decker-Hauff zurück, der damit nicht nur die Abstammung der Staufer in weiblicher Linie von den Konradinern behauptet, sondern im gleichen Zug auch die Grafen von Dießen zu einer Nebenlinie der Staufer macht. Allerdings stehen die Aussagen von Decker-Hauff – auch aufgrund seiner Arbeitsweise (siehe dort) – in der Kritik. Siehe auch: Konrad III. (HRR)#Kinder und die im Anschluss daran angegebenen Weblinks.

Literatur [Bearbeiten]

   * Armin Wolf: Wer war Kuno „von Öhningen“. Überlegungen zum Herzogtum Konrads von Schwaben († 997) und zur Königswahl vom Jahre 1002. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. Band 36, 1980
   * Donald C. Jackman: The Konradiner. A Study in Genealogical Methodology. Frankfurt am Main 1990, Ius commune – Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte 47
   * Johannes Fried: Prolepsis oder Tod. Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und frühen 11. Jahrhundert. In: Johannes Dahlbauer u.a. (Hrsg.): Papstgeschichte und Landesgeschichte. Festschrift für Hermann Jakobs zum 65. Geburtstag. Köln-Weimar-Wien 1995
   * Armin Wolf: Quasi hereditatem inter filios. Zur Kontroverse über das Königswahlrecht im Jahre 1002 und die Genealogie der Konradiner. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte Germanistische Abteilung. Band 112, 1995
   * Eduard Hlawitschka: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis. Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. MGH, Studien und Texte 32, Hannover 2003, ISBN 3-7752-5732-2,
         o http://www.cma.d-r.de/dr,cma,007,2004,r,06.pdf/ eine ergebnisoffene Rezension dazu von Caspar Ehlers, Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen
         o http://www.koeblergerhard.de/ZRG122Internetrezensionen/HlawitschkaEduard-Konradiner.htm eine weitgehend positive Rezension von Franz-Rainer Erkens
   * Franz Josef Jakobi: Konrad. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 12. Duncker & Humblot, Berlin 1980, S. 527.
   * P. Stälin: Konrad I.. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 16. Duncker & Humblot, Leipzig 1882, S. 618 f.

Weblinks [Bearbeiten]

   * Konrad von Schwaben bei mittelalter-genealogie

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Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_I._%28Schwaben%29

Konrad I. (Schwaben)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Konrad I., der auch als Kuno von Öhningen auftrat, († 20. August 997) aus dem Haus der Konradiner war Herzog von Schwaben von 983 bis 997.

Konrad war vermutlich (zu den Unsicherheiten bei Konrads Genealogie siehe den Abschnitt „Offene Punkte“ weiter unten) mit Reginlint verheiratet, die nach einer vereinzelten Auffassung eine Tochter des Schwabenherzogs Liudolf aus der Familie der Liudolfinger und damit eine Enkelin Kaiser Ottos I. war.

Nachdem der schwäbische Herzog Otto I. 982 auf einem Italienfeldzug unverheiratet, kinderlos und unerwartet starb, besetzte Kaiser Otto II. das Herzogtum Schwaben mit Konrad I., wohl dessen Schwager, und damit erneut mit einem Franken und vermutlich einem entfernten Verwandten des früheren Herzogs Hermann I..

Die Einsetzung des kaisertreuen Konrad wurde 983 auf dem Hoftag in Verona dokumentiert; er und seine Nachfolger wurden „dux Alemannorum et Alsatiorum“ (oder „Herzog der Schwaben und Elsässer“ wie in einer königlichen Urkunde von 988) genannt, Straßburg galt als ihre Hauptstadt („caput ducatus“), der Schwerpunkt des Herrschaftsgebietes verlagerte sich deutlich nach Norden.

Konrad war der erste Schwabenherzog, dem es gelang, den Titel in der Familie zu halten: Hermann II. war sein Sohn, Hermann III. dessen Sohn, Ernst I. der Schwiegersohn Hermanns II. und Ernst II. und Hermann IV. Söhne von Ernst I., so dass sich nun für mehr als fünfzig Jahre erstmals so etwas wie dynastische Kontinuität ergab – wenn auch nicht vom Amtsinhaber geplant.

Konrad hatte mindestens sechs Kinder:

   * Liutold, laicus
   * Konrad, laicus
   * Hermann II., † 2. oder 3. Mai 1003, 996 Dux, 997 Herzog von Schwaben, 1002/1003 Kandidat bei der Königswahl; ∞ um 986 Gerberga von Burgund, † 7. Juli 1019, vielleicht auch 1018, Tochter des Konrad III. der Friedfertige (Pacificus) Herzog von Burgund (Welfen), Witwe von Graf Hermann von Werl
   * Ita von Öhningen ∞ Rudolf II. Graf von Altdorf († 10. März ...) (Welfen)
   * Tochter ∞ nach 1011 Wladimir I. Swjatoslawitsch, Wladimir der Heilige, † 15. Juli 1015, Großfürst von Kiew (Rurikiden)
   * Judith ∞ I NN (von Rheinfelden), ∞ II Adalbert Graf von Metz, † 1033, (Matfride)
   * Kunizza, † 1020, ∞ Friedrich I., 1003/1027, Graf wohl von Dießen

Offene Punkte [Bearbeiten]

Die Auseinandersetzung in der Fachwissenschaft bezüglich Herzog Konrad von Schwaben († 997) dreht sich gleich um mehrere Punkte:

  1. Die Identität Herzog Konrads mit Kuno von Öhningen, die Armin Wolf 1980 aufzeigte (siehe unten: Wer war Kuno von Öhningen?), ist mittlerweile weitgehend anerkannt.
  2. Umstritten sind hingegen zum einen die Eltern Konrads. Erich Brandenburg sah ihn Anfang des 20. Jahrhunderts noch als jüngeren Sohn des Konradiners Udo, des Grafen in der Wetterau, und seiner namentlich nicht bekannten Ehefrau, einer Tochter des Karolingers Heribert I. von Vermandois. Für Wolf sind Konrads Eltern unbekannt, Jackman und Fried hingegen nennen Herzog Konrad (von Elsass, † 982) als Vater, Judith oder Jutta von Öhningen als seine Mutter, setzen dafür Gebhard (X 938) und Bischof Udo von Straßburg als Söhne Udos von der Wetterau ein.
  3. Darüber hinaus wurde Herzog Konrad von Schwaben von Erich Brandenburg auch mit dem Grafen Konrad im Rheingau (949) gleichgesetzt, einem Verwandten Herzog Hermanns I. (Sohn eines Vetters Hermanns I.), doch käme hierfür, allein schon wegen des Alters, auch dessen gleichnamiger Sohn, der 985 und 995 Graf im Rheingau war, in Frage – womit aber andererseits der von Jackman und Fried angeführte elsässische Herzog Konrad ebenfalls genealogisch eingeordnet wäre.
  4. Nicht einig ist sich die Forschung auch über Konrads Ehefrau. Eine Position (z.B. Wolf) sieht sie als „filia Ottonis Magni imperatoris“ (Genealogia Welforum, Historia Welforum), wobei „filia“ allgemein als Nachkomme (hier: Enkelin) zu übersetzen wäre, deren Name Richlint gewesen sei (Jackman und Fried) – sollte ihr Vater Kaiser Ottos Sohn Liudolf gewesen sein, dann wäre Richlint eine Enkelin von Konrads (indirektem) Vorgänger als Herzog von Schwaben, Hermann I., gewesen; eine andere Position ist die von Dungern (1906) und Hlawitschka, die eine Judith oder Jutta sehen, Hlawitschka zudem eine Tochter des Adalbert von Marchtal aus der Familie der Ahalolfinger (siehe unten: Wolf, Quasi hereditatem...)
  5. Die Gleichsetzung von Konrads Schwiegersohn Graf Friedrich (von Dießen), dem Ehemann seiner Tochter Kunizza (1003-1027 bezeugt), mit Graf Friedrich (987 Graf, 1003 Graf im Sundergau, † nach Juli 1027), dem Großvater Friedrich von Bürens, geht auf Hansmartin Decker-Hauff zurück, der damit nicht nur die Abstammung der Staufer in weiblicher Linie von den Konradinern behauptet, sondern im gleichen Zug auch die Grafen von Dießen zu einer Nebenlinie der Staufer macht. Allerdings stehen die Aussagen von Decker-Hauff – auch aufgrund seiner Arbeitsweise (siehe dort) – in der Kritik. Siehe auch: Konrad III. (HRR)#Kinder und die im Anschluss daran angegebenen Weblinks.

Literatur [Bearbeiten]

   * Armin Wolf: Wer war Kuno „von Öhningen“. Überlegungen zum Herzogtum Konrads von Schwaben († 997) und zur Königswahl vom Jahre 1002. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. Band 36, 1980
   * Donald C. Jackman: The Konradiner. A Study in Genealogical Methodology. Frankfurt am Main 1990, Ius commune – Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte 47
   * Johannes Fried: Prolepsis oder Tod. Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und frühen 11. Jahrhundert. In: Johannes Dahlbauer u.a. (Hrsg.): Papstgeschichte und Landesgeschichte. Festschrift für Hermann Jakobs zum 65. Geburtstag. Köln-Weimar-Wien 1995
   * Armin Wolf: Quasi hereditatem inter filios. Zur Kontroverse über das Königswahlrecht im Jahre 1002 und die Genealogie der Konradiner. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte Germanistische Abteilung. Band 112, 1995
   * Eduard Hlawitschka: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis. Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. MGH, Studien und Texte 32, Hannover 2003, ISBN 3-7752-5732-2,
         o http://www.cma.d-r.de/dr,cma,007,2004,r,06.pdf/ eine ergebnisoffene Rezension dazu von Caspar Ehlers, Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen
         o http://www.koeblergerhard.de/ZRG122Internetrezensionen/HlawitschkaEduard-Konradiner.htm eine weitgehend positive Rezension von Franz-Rainer Erkens
   * Franz Josef Jakobi: Konrad. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 12. Duncker & Humblot, Berlin 1980, S. 527.
   * P. Stälin: Konrad I.. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 16. Duncker & Humblot, Leipzig 1882, S. 618 f.

Weblinks [Bearbeiten]

   * Konrad von Schwaben bei mittelalter-genealogie

Vorgänger

Otto I.

Herzog von Schwaben

983–997 Nachfolger

Hermann II.

Normdaten: PND: 118842676 – weitere Informationen -------------------- Count in Rheingau 949; Duke of Swabia 982. -------------------- http://fmg.ac/Projects/MedLands/SWABIA.htm#Konraddied997B -------------------- Conrad I (died August 20, 997) was Duke of Swabia from 983 until 997. His appointment as duke marked the return of Conradine rule over Swabia for the first time since 948.

When Duke Otto I unexpectedly died during the Imperial campaign in Italy of 981-982, he left no heirs. To fill the vacancy, Emperor Otto II appointed Conrad as Duke of Swabia. Conrad is notable for being the first Swabian duke to keep the title in the family; after his death in 997 he was succeeded by his son Hermann II.

There is considerable confusion about Conrad's family. The identities of his parents are not known for sure. This same situation exists for his wife, although he may have been married to a daughter of Liudolf, Duke of Swabia, the son of Emperor Otto I. He had at least six children, including his successor, Hermann II.

Stoyan lists his grandmother as Cunigunde of Vermandois, which would make him a seventh generation descendant of Charlemagne. -------------------- Conrad I (died August 20, 997) was Duke of Swabia from 983 until 997. His appointment as duke marked the return of Conradine rule over Swabia for the first time since 948.

When Duke Otto I unexpectedly died during the Imperial campaign in Italy of 981-982, he left no heirs. To fill the vacancy, Emperor Otto II appointed Conrad as Duke of Swabia. Conrad is notable for being the first Swabian duke to keep the title in the family; after his death in 997 he was succeeded by his son Hermann II.

There is considerable confusion about Conrad's family. The identities of his parents are not known for sure. This same situation exists for his wife, although he may have been married to a daughter of Liudolf, Duke of Swabia, the son of Emperor Otto I. He had at least six children, including his successor, Hermann II.

Stoyan lists his grandmother as Cunigunde of Vermandois, which would make him a seventh generation descendant of Charlemagne.

tilført 30.1.2011 af Benthe Rask from http://de.wikipedia.org/wiki/Konradiner:

Gebhard von Lahngau (810-879) had 4 sons:

1. Berthold erzbishof von Trier, 2. Waldo abbot von Trier, 3. Berenger von Hessengau 4. Udo (830-879) von Lahngau m.Judith (daughter of Conrad I (805-866) von Welf).

Udo (830-879) and Judith had 4 sons:

I. Konrad "der ältere" -906 (m. Glismut):

Konrad and Glismut had 4 children: 1. Konrad "der jüngere" (-918) m. Kunigunde (Ahalolfinger), 2. Eberhard von Lahngau (-939) m. perhaps Oda von Sachsen (865-952) and had a son, Udo/Eldo (880-949), 3. Otto von Ruhrgau (-918), 4. dau. m. Buchard

II.Eberhard von Niederlahngau (- 903) m. Wiltrude.

Eberhard and Wiltrude had 5 children: 1. son, 2.Konrad Kurtzbold (- 948), 3.* Gebhard (- 947) m. (Adele) de Vermandois ,4 . Eberhard (- 944) von Maifeld, 5. dau. m. Werner Speyergau (-920)

•Gebhard and Adele had 4 children: 1. Konrad, Küno I ( - 982) m. NN (Judith): had 1 son: 1**. Konrad (perhaps Küno von Öhningen) m. Reginlinde.2. Udo (-982), 3.^^ Heribert (-992) von Kinziggau m Imiza von Mezingoz:, 4.++ Judith von Wetterau (-973) m. Heinrich (Udonen) (-976). •Konrad and Reginlinde had 7 children: 1. Liutold, 2. Konrad , 3. *** Hermann II von Schwaben - 1003 m. Geberga, 4. Ita von Öhningen m. Rudolf II von Altdorf, 5. dau. m. Vladimir I Swjatoslawitsch, 6. Judith m. NN Reinfelden, m. Adalbert von Metz, 7. Kunizza (- 1020) m Friderich I von Diessen (- 1027)

•**Hermann and Geberga had 5 children: 1. Mathilde (988-1032) m. Konrad von Kärten,m. Friederich II, m. Esiko, 2. Gisela (990-1043) m. Bruno, m. Ernst I, m. Konrad II (Salier), 3. Berchtold (992-993), 4. Beatrix (-1025) m. Adalbero von Eppenstein, 5. Hermann III (-1012).


^^ Heribert and Imiza had 4 children:

1. ^^^Otto von Hammerstein (Zutpen) (-1036) m. Irmgard von Verdun, 2. Gebhard (- 1016), 3.Irmtrude (- 985) m. Friederick I von Luxemburg, 4. Geberga m. Heinrich von Schweinfurt.

^^^Otto and Irmgard had 2 children: a. Udo (-1034), b. Mathilde m. Ludolf von Brauweiler (Ezzonen).

++Judith and Heinrich had 2 children: a. Eberhard von Lahngau ( - 966), b. Conrad von Lobdengau (- 965)

III. Gebhard (872- 910) (m. Ida van Ezzo)

Gebhard and Ida had 2 children: 1.*^ Udo von Wetterau (- 949) m. NN (Kunigonde) de Vermandois, 2.**** Herman I von Schwaben (- 949) m. Reginlinde von Zürichgau

•*** Herman and Regilinde had 1 child: 1. Ida (- 986) m. Liudolf von Sachsen •^Udo and Kunigonde had 2 children: a. Gebhard - 938, b. Udo von Strassburg, bishop ( - 965) (perhaps also c. Heribert, d. Konrad - 997, e. Judith von Stade)

IV. Rudolf (860-908), bishop von Würzburg

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KONRAD [Kuno] von Öhningen, son of [KONRAD Graf im Rheingau und in der Ortenau & his wife [Judith ---] or UDO Graf in der Wetterau & his wife [Cunegundis] de Vermandois] (-20 Aug 997). The question of the paternity of Duke Konrad is discussed in the document FRANCONIA NOBILITY. Thietmar names "Conradus Suevorum ductor…eiusdem frater Heribertus comes" when recording their deaths[99]. "Otto…imperator augustus" granted property by the spurious charter dated 13 Jan 965 to the church of Oehningen, built according to the document by "domnus Chono comes de Oningen" with the consent of "uxoris sui Richlinde, filiorumque eius Eggeberti, Luipoldi, Chononis, Lutoldi"[100], although as shown below this list of the couple's sons appears unreliable. The Chronicon Salernitanum records that "comes Alemannorum Saxonumque…Cono…Cuneus alius validus…missus" fought against the Greeks in southern Italy in [969][101]. Jackman suggests that this refers to the future Konrad I Duke of Swabia, on the basis that "Saxonumque" is added because of his supposed wife's Saxon origin, in addition using this reference to date the couple's marriage[102]. He succeeded in 983 as KONRAD I Duke of Swabia. Graf im Rheingau 985 and 995. Graf im Ufgau 987. Graf in der Ortenau 994. The Annales Einsidlenses record the death in 997 of "Chuonradus dux" and the succession of "Herimannus filius eius in ducatum"[103]. The necrology of St Gall records the death "XIII Kal Sep" of "Chuonradi ducis Alamannorum"[104]. m ([968][105]) RICHLIND, daughter of [Emperor OTTO I King of Germany & his second wife Adelais of Burgundy] (-[after 1 Nov 1007]). The Historia Welforum names "filia Ottonis magnis imperatoris…Richlint" as wife of "Couno comes"[106]. Jackson[107] identifies her as daughter of Liudolf [of Saxony] Duke of Swabia, son of Emperor Otto I, but the question is not without controversy. In view of the clear statement in the Historia Welforum and the spurious charter, it has been decided to show her here as the child of Emperor Otto I despite the unreliability of these sources, but in square brackets to indicate doubt. "Otto…imperator augustus" granted property by the spurious charter dated 13 Jan 965 to the church of Oehningen, built according to the document by "domnus Chono comes de Oningen" with the consent of "uxoris sui Richlinde…"[108]. As discussed below in relation to the supposed children of this couple, there are considerable doubts about the accuracy of information contained in this charter. The date should not therefore be accepted automatically as the basis for estimating the date of the couple's marriage. She may be "domna Rilint" from whom "Heinricus…rex" acquired property "in Halla in pago Salzburcgouui in comitatu Thiemonis comitis", which he donated to the bishopric of Bamberg by charter dated 1 Nov 1007[109]. Duke Konrad & his wife had [nine] children

http://fmg.ac/Projects/MedLands/FRANCONIA.htm#Konraddied997B -------------------- http://burlingham.familytreeguide.com/getperson.php?personID=I4448&tree=T1&PHPSESSID=7f32eec56d7a95e1d0b0104e5417c8f5