Margarete von Brakel

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Margarete von Brakel

Also Known As: "Margaretha Brackel"
Birthdate:
Death: (Date and location unknown)
Cause of death: after 1479
Immediate Family:

Daughter of Johan von Brakel, VI and NN
Wife of Jakob 'Ronne' Decken
Mother of Margarete von Deken; NN Decken, a.d.H. Neuenhof; Allheit von Deken; Jacob von Roenne / von Decken; Andreas von Roenne / von Decken and 1 other
Sister of Johann von Brakel, VII

Managed by: Peter Trefilov
Last Updated:

About Margarete von Brakel

Brakel (Adelsgeschlecht)

Die Herren von Brakel später Ritter von Brakel waren ein ursprünglich edelfreies später in den Ministerialenadel abgesunkenes Adelsgeschlecht mit dem Besitzschwerpunkt um Brakel im Kreis Höxter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brakel_(Adelsgeschlecht) _ http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_I._von_Brakel _ "_Die Herren von Brakel waren ein ursprünglich edelfreies Geschlecht mit dem Schwerpunkt in der Gegend von Brakel in Ostwestfalen. Ihr Besitz war weit verstreut und lag zwischen Bünde in der Grafschaft Ravensberg bis Arolsen in der Grafschaft Waldeck, von Alstedt im Münsterland bis in den Harz. Ein erster bekannte Vertreter war in der ersten Hälfte

des 12. Jahrhunderts Werner I. von Brakel

. Er war Ministerialer des Kloster Corvey und des Bischofs von Paderborn. Ob ein Werno von Brach, der in der Mitte des 12. Jahrhunderts erwähnt wird, mit Werner identisch ist und den ersten bekannten Vertreter der Familie darstellt, wird heute kritisch gesehen. Ihr edelfreier Status lässt sich insbesondere durch ihre Heiratskreise im 13. Jahrhundert erschließen. Sie waren allerdings bereits im 12. Jahrhundert faktisch in den Ministerialenadel abgesunken. Dies hatte ihrem Ansehen aber offenbar nicht geschadet.

Verwandtschaftliche Beziehungen bestanden unter anderem zu den Edelherren von Homburg, den Grafen von Everstein, den Grafen von Dassel oder den Edelherren von Büren

Wappen

Das Wappen zeigt drei Pfähle mit einem darüber liegenden Querbalken. Auf dem Helm zwei Büffelhörner, nach außen mit je drei Balkenenden besteckt.[1] Die Tingierung ist nicht überliefert.