Udalrich Count of Breisgau (c.770 - c.824) MP

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Udalrich I, Graf im Breisgau's Geni Profile

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Nicknames: "Udalrich of Vinzgouw"
Birthplace: Kraichgau (Within present Baden-Württemberg), (Present Germany)
Death: Died in Breisgau-Hochschwarzwald, Argengau (Present Bavaria and Baden-Württemberg), (Present Germany)
Occupation: Count of Argengau, Graf in Pannonien, Graf im Breisgau (780-807), Graf am Bodensee, @occu00091@, d'Argengau, de Flavigny-sur-Ozerain
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About Udalrich Count of Breisgau

From the German Wikipedia page on the Udalrichinger family (which carries Udalrich's name):

http://de.wikipedia.org/wiki/Udalrichinger

Die Udalrichinger waren ein fränkisch-alemannisches Adelsgeschlecht mit Sitz in Bregenz und Winterthur, das vom 8. bis zum 11. Jahrhundert existierte. Namensgeber war Graf Udalrich I., Sohn des Gerold von Anglachgau und Bruder der Hildegard und somit ein Schwager Karls des Großen. Diese gehörten zum Reichsadel, waren seit der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts im Bodenseegebiet begütert und gewannen dort großen Einfluss. Sie besaßen Grafschaften in Alp-, Breis-, Thur-, Linz-, Argen- und Hegau. Ihre Kontrahenten waren die Hunfridinger, die in Rätien herrschten. Der Versuch der Udalrichinger, dieses Gebiet zu erobern, scheiterte trotz königlicher Billigung. Um 839 verloren sie große Teile ihrer Grafschaften am Bodensee an die Welfen, gewannen sie jedoch 854 wieder zurück und dehnten sogar ihre Herrschaft durch das gute Verhältnis zu den Karolingern auf Pannonien, das Klett-, das Nibel- und das Rheingau aus. Um 1040 teilte sich das Geschlecht in die drei Linien Buchhorn, Bregenz und Pfullendorf.

Stammliste

Gerold I., 774/784 Graf am Mittelrhein, † wohl vor 795; ∞ Imma, 778/786 bezeugt, Tochter von Graf Hnabi, Schwester von Graf Ruatpert

1.Gerold II., * um 755/60, † 799 Stammvater der Geroldonen

2.Hildegard, * 758; † 30. April 783; ∞ Karl der Große

3.Ulrich (Udalrich) I., † 807, Graf in Pannonien, Graf im Breisgau 780-807, Graf am Bodensee

1a.Udalrich II., † nach 815

1b.Ratbert (800/803), Ruadbert (806/813–814), † wohl 817, Graf, 806 Graf im Thurgau, 807/813–814 Graf am Nordufer des Bodensees, 807 Graf im Argengau, 813–814 Graf im Linzgau, begraben wohl in Lindau

– vermutliche Nachkommen:

1.Udalrich III., † 13. oder 14. April vor 896/900, 860 Graf im Argengau, 867 wohl als „dilectus nepos“ (auserwählter Verwandter) des Königs Ludwig der Deutsche bezeichnet, 885/889 Graf am Nordufer des Bodensees, 885–886 Graf im Argengau, 889 Graf im Linzgau

1a. ? Udalrich IV., † 27. September 894/26. Mai 896–900, 885/894 Graf am Nordufer des Bodensees, 885 und 894 Graf im Argengau, 891 Graf im Linzgau und im Rheingau, 894 als „Udalrich junior“ bezeichnet, ∞ Perehheide, 886/890 bezeugt

1a1.Keroldus, 886 bezeugt

1a2.Irmindrud, 886/894 Äbtissin von Aadorf

1a3.Persehdrud, 886 Äbtissin von Aadorf

ohne Anschluss:

Ulrich V. in Buchhorn, 912/um 920 Graf; ∞ Wendilgart – Nachkommen: die Grafen von Bregenz

Literatur

Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln, Band XII, 1992, Tafel 24

darin benutzt;

Eberhard Knapp: Die älteste Buchhorner Urkunde, in: Württembergische Vierteljahreshefte für Landesgeschichte, Neue Folge XIX, 1910

J: Zösmair: Geschichte Rudolfs des letzten der alten Grafen von Bregenz (1097–1160), in: Schriften der Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 44. Heft, Lindau 1915

Paul Kaiser: Geschichte des Fürstentums Liechtenstein, 2. verbesserte Auflage von Johann Baptist Büchel, Vaduz 1923

Andreas Ulmer: Die Burgen und Edelsitze Vorarlbergs und Liechtensteins, Dornbirn 1925

Elisabeth Mayer-Marthaler: Die Gamertingerurkunde, in: Zeitschrift für Schweizerische Geschichte 54, 1945

Karl Schmid: Graf Rudolf von Pfullendorf und Kaiser Friedrich I., Freiburg 1954 (Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte Band I)

Hellmuth Gensicke: Die Anfänge des Hauses Laurenburg-Nassau, in: Nassauische Annalen 66, 1955

Otto Baumhauer, in: Montfort, Zeitschrift für Geschichte, Heimat- und Volkskunde 8.2, 1956

Paul Kläui: Hochmittelalterliche Adelsherrschaften im Zürichgau, Zürich 1960, in: Mitteilungen der Gesellschaft … in Zürich, Band 4, Heft 2)

Franz Perret: Urkundenbuch der südlichen Teile des Kantons St. Gallen I, Rorschach 1961

Hans Jänichen: Zur Genealogie der älteren Grafen von Veringen, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte XXVII, Stuttgart 1968

Hans Kläui: Geschichte von Oberwinterthur im Mittelalter, 295. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur, 1968/69

Benedikt Bilgeri: Geschichte Vorarlbergs I, Wien-Graz-Köln 1971

Jürg L. Muraro: Untersuchungen zur Geschichte der Freiherren von Vaz – 10. Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft von Graubünden, Jahrgang 1970, Chur 1972

Ilse Miscoll-Reckert: Kloster Petershausen als bischöflich Konstanzisches Eigenkloster, Sigmaringen 1973 (Konstanzen Geschichts- und Rechtsquellen, hg. vom Stadtarchiv Konstanz)

Helmut G. Walther: Gründungsgeschichte und Tradition im Kloster Petershausen vor Konstanz, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 96. Heft, 1978

Hans Ulrich Berendes: Die Bischöfe von Worms im 12. Jahrhundert, Diss. Köln 1984

Hans Werner Goetz: Typus einer Adelsherrschaft im späteren 9. Jahrhundert: Der Linzgaugraf Ulrich, in: St. Galler Kultur und Geschichte 11, hg. vom Staats- und Stiftsarchiv St. Gallen 1981

Michael Borgolte: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit, Sigmaringen 1986 (Archäologie und Geschichte, Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland Band 2)

Helvetia Sacra III.1, Bern 1986

In English:

The Udalrichinger were a Frankish-Alemannic noble family established in Bregenz and Winterthur and existing from the 8th to the 11th century. It was named from Graf Udalrich I, son of Gerold von Anglachgau and brother of Hildegarde (thus a brother-in-law of Charlemagne). The family was part of the Imperial nobility, and since the second half of the 8th century were wealthy inhabitants of the Lake Constance area with considerable influence. They held counties in the Alps, Breis, Thur, Linz, Argen, and Hegau areas.

Their rivals were the Hunfridingers that prevailed in Ratien (Rhaetia). The attempts of the Udalrichingers to conquer the lands of the Hunfridingers failed, despite royal support. In 839, the lost much of their territory in the area of Lake Constance to the Welfs, but in 854 they restored their holds, and even extended their territories through a good relationship with the Carolingians from Pannonien, forcing the Kleft, Nibel, and Rheingau out.

Around 1040, the family split into three lines: The Buchhorn, the Bregenz, and the Pfullendorf.

Master list:

Gerold I, 774/784, Graf in the Middle Rhine, probably d. before 795, married Imma, who in 778/786 is documented as the daughter of Graf Hnabi, and sister of Graf Rutpert.

1. Gerold II c.755/60, d. 799, progenitor of the Geroldonen line.

2. Hildegard, b. 758, d. 30 April 783, married Charlemagne

3. Ulrich (Udalrich) I, d. 807, Graf in Pannonien, Graf im Breisgau 780-807, Graf am Bodensee (Lake Constance)

3a. Udalrich II, died after 815.

3b. Ratbert (800/803), Ruadbert (806/813-814), d. probably 817, Graf. In 806, Graf im Thurgau, 807/813-814, Graf am Nordulfer des Bodensees, 807 Graf im Argengau, 813-814 Graf im Linzgau, probably buried in Lindau.

-Probable descendants:

1. Udalrich III, d. 13 or 14 April 896/900. In 860 Count in Argengau, 867 also "Dilectus Nepos" (chosen relative) of King Louis the German, 885/889 Graf on the northern shores of Lake Constance, 885-886 Graf in Argengau, 889 Graf in Lintzgau.

1a. Udalrich IV, d. 27 September 894 or 26 May 896-900. In 885/894 Graf on the northern shores of Lake Constance, 885 to 894 Graf in Argengau, 891 Graf in Linzgau and Rheingau, 894 served as a junior Udalrich. Married Perehheide in 886/890. Had issue:

1a1. Keroldus, 886 documented

1a2. Imindrud, 886/894, Abbess of Aardorf

1a3. Persehdrud, 886, Abbess of Aador

No connection:

Ulrich V Buchhorn, 912/920 Graf, married Wendigart - offspring were the Graf von Bregenz.

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From the German Wikipedia page on Argengau:

http://de.wikipedia.org/wiki/Argengau

Das Argengau war eine karolingische Grafschaft am nordöstlichen Ufer des Bodensees im Bereich der heutigen Länder Bayern und Baden-Württemberg. Durch das Gebiet fließt der namensgebende Fluss Argen.

Urkunden aus dem 8. und 9. Jahrhundert belegen, dass folgende Ortschaften dem Argengau zugeordnet waren: Tettnang, Langenargen, Laimnau, Apflau, Haslach.

Der früheste bekannte Graf im Argengau ist Ruthard, der als Stammvater der Welfen gilt (769). Ab 783 ist Ruadbert, möglicherweise ein Urenkel des Alemannenherzogs Gotfrid, als Graf des Argengaus belegt. Sein Neffe Udalrich I., Schwager Karls des Großen, folgte ihm nach. 807 wurde dessen Sohn Rodbert urkundlich erwähnt, der um 824 von einem Grafen Ruachar unbekannter Herkunft abgelöst wurde. Ludwig der Fromme verlieh die Grafschaft an seinen Schwager, den Welfen Konrad I.. Dessen Sohn, Welf II., verlor das Vertrauen Ludwig des Deutschen, als sich seine Brüder auf die Seite Karls des Kahlen schlugen. Ludwig setzte daraufhin Udalrich III. (einen Nachkommen des Udalrich I.) ein. Dessen Sohn Udalrich IV. fiel bei Arnulf von Kärnten in Ungnade und verlor das Grafenrecht um 890 zumindest vorübergehend.

Nachbargaue waren unter anderen der Hegau, der Linzgau und der Schussengau, wobei letzterer möglicherweise nur ein Untergau des Linzgaus gewesen sein mochte.

Siehe hierzu Beschreibung des Oberamts Tettnang von 1838 in Wikisource

In English:

Argengau was a Carolingian county on the northeast shore of Lake Constance within the present regions of Bavaria and Baden-Wurttemberg. The eponymous Argen River flows through the territory. Documents from the 8th and 9th century show that the following towns were located within Argengau: Tettnang, Langenargen, Laimnau, Apflau, and Haslach.

The earleist known Count in Argengau was Ruthard, who was the progenitor of future counts in Argengau (769). From 783, Ruadbert, possibly great-grandson of Alemannian Duke Gotfrid, was Count of occupied Argengau. His nephew, Udalrich (Ulrich) I, brother of Charlemagne, succeeded him. In 807, Rodberte was count; his son Ruachar was mentioned in documents around 824. Louis the Pious gave the county to his brother, Guelph Konrad I. His son, Guelph II, lost the confidence of Louis the German when his brothers who supported Charles the Bald were defeated. Louis (Ludwig) appointed Udalrich III (a descendant of Uldalrich I) to succeed him. His son was Udalrich IV, whom Arnulf of Carinthia regarded quite well. Udalrich became Count around 890, at least temporarily.

Neighboring "gau" lands included Hegau, the Linzgau, and Schussengau, the latter being one of the Linzgaus. Untergau might have been part of Argengau.

See the description of the Oberamt Tettnang of 1838 in Wikisource.

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From the Foundation for Medieval Genealogy page on Swabian Nobility:

http://fmg.ac/Projects/MedLands/SWABIAN%20NOBILITY.htm

GEROLD . Graf im Kraichgau [Udalrichinger].

m IMMA, daughter of NEBE [Hnabi] Duke of Alemannia & his wife Hereswint --- (-798).

Graf Gerold & his wife had seven children:

a) GEROLD [II] (-killed in battle 1 Sep 799, bur Augia) m ---. The name of Gerold's wife is not known. Graf Gerold [II] & his wife had one child.

---

b) UDALRICH [I] (-[824]).

The Gesta Karoli names "Oudalrico" as "fratri magnæ Hildigardæ"[314]. "Uodalrichi comitis" donated property "in pago Alsacinse…" to Fulda by charter dated 31 Mar 778 which names "Imma genetrix [sua]"[315].

Graf im Alpgau und Breisgau 780/81.

Graf im Hegau 787/91.

Graf im Thurgau 787.

"Ruadkerus" donated property "in inferiore Lengiuuanc et in Entingas" to the monastery of St Gallen by charter dated 26 Aug 798 "sub Odalrico comite"[316].

Graf on the north bank of Bodensee 805/17.

"Uodalrichus [comes]" donated property "in pago Alsacinse in villa…Heinhain" to Fulda for the soul of "germani mei Uotoni" by charter dated 1 May 803[317]. The Traditiones Fuldenses record the donation of “Vdalrih comes de Alsatia” of property “in Scastolfesheim” for the soul of “Ottone fratre suo”[318].

Graf in Alsace 817.

Udalrich's four sons subscribed a charter dated 803[319].

m ---. The name of Udalrich's wife is not known.

Graf Udalrich [I] & his wife had [five] children:

i) BEBO .

The primary source which confirms his parentage has not yet been identified. 803.

ii) GEROLD [III] (-after 826).

The primary source which confirms his parentage has not yet been identified. 803. Einhard names "Geroldus comes" as one of the 15 witnesses of the testament of Emperor Charlemagne dated 811[320]. Einhard's Annales name "Geroldum comitem" as imperial legate to Italy in 815[321]. Einhard's Annales name "Bertricum palatii comitem" sending "Baldricum et Geroldum comites" to fight the Avars in 826[322]. Einhard's Annales names "Bertricum palatii comitem et Baldricum et Geroldum comites" as imperial missi to "Bulgarorum regem" in 826[323].

iii) UDALRICH [II] .

The primary source which confirms his parentage has not yet been identified. 800/03.

iv) ROTBERT [Ruadbert/Robert] (-[817, bur Lindau]).

The primary source which confirms his parentage has not yet been identified.

Graf 806/813-814.

Graf im Thurgau 806.

Graf on the north bank of Bodensee 807/813-814.

Graf im Argengau 807.

Graf im Linzgau 813/14.

v) [HIDDA .

Jackman quotes the Memorial book of Reichenau which lists (in order) "Hunfridus, Hitta, Adelpreht, Odalrih, Hunfrid, Liutsind, Hitta, Imma, Aba", whom he links with the family of Hunfried, and the Memorial book of St Gallen which lists the same persons with Robert, whom he identifies as the son of Graf Udalrich [I], deducing that "Hitta" was the wife of Hunfried [I] and sister of Robert[324].

m HUNFRID [I], son of ---.

Marchese in Istria 799.

Graf in Rätien 806/808.]

---

c) UDO (-[before 798]).

d) HILDEGARD (758-Thionville, Moselle 30 Apr 783, bur Metz, église abbatiale de Saint-Arnoul) m (Aix-la-Chapelle 771 before 30 Apr) as his second wife, CHARLES I King of the Franks, son of PEPIN "le Bref" King of the Franks & his wife Bertrada [Berta] "au Grand Pied" (near Aix-la-Chapelle 2 Apr 748-Aix-la-Chapelle 28 Jan 814, bur Aix-la-Chapelle, Chapelle Sainte-Marie).

e) MEGINGOZ . The primary source which confirms his parentage has not yet been identified. 784/85.

f) [ADRIANUS m WALDRADA, daughter of --- (-after 15 Feb 824). Adrianus & his wife had two children.

g) [ERBIO (-before 793).

References

[314] Monachi Sangallensis Gesta Karoli I.13, MGH SS II, p. 736.

[315] Dronke, E. F. J. (ed.) (1850) Codex Diplomaticus Fuldensis 61, p. 38.

[316] Württembergisches Urkundenbuch I, 51, p. 54.

[317] Codex Diplomaticus Fuldensis 178, p. 100.

[318] Dronke, E. F. J. (ed.) (1844) Traditiones et Antiquitates Fuldenses (Fulda) ("Traditiones Fuldenses"), I Ex codice Eberhardi monachi, 3, 10, p. 3.

[319] Codex diplomaticus Fuldensis no. 178, cited in Jackman, D. C. (1997) Criticism and Critique, sidelights on the Konradiner (Oxford Unit for Prosopographical Research), p. 125.

[320] Einhardi Vita Karoli Imperatoris, MGH SS II, p. 463.

[321] Einhardi Annales 815, MGH SS I, p. 202.

[322] Einhardi Annales 826, MGH SS I, p. 214.

[323] Einhardi Annales 826, MGH SS I, p. 214.

[324] Jackman, D. C. (1997) Criticism and Critique, sidelights on the Konradiner (Oxford Unit for Prosopographical Research), p. 127.

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Udalrich I, Graf im Breisgau's Timeline

770
770
Kraichgau (Within present Baden-Württemberg), (Present Germany)
783
783
Age 13
800
800
Age 30
824
824
Age 54
Breisgau-Hochschwarzwald, Argengau (Present Bavaria and Baden-Württemberg), (Present Germany)
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