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| Nicknames: | "Guelph", "Guelfe", "Hwelf", "Welf", "Welfrenchonik", "of Altdorf & Bavaria", "Altorf", "Count Welf" |
| Birthdate: | |
| Birthplace: | Altdorf, Uri, Schweiz |
| Death: | Died in Schwaben, Frankish Empire (within present Germany) |
| Occupation: | Conde de Altdorf, Graf im Schwaben, Graf von Altdorf, Count of Altdorf, Count in Swabia, Count of Altorf et al, Count of Altdorf., Duke of Bavaria, Count in Alemannia, Count of Altdorf - see http://www.rpi.edu/~holmes/Hobbies/Genealogy/ps04/ps04_493.htm |
| Managed by: | Jennifer Benoit |
| Last Updated: | |
Ben M. Angel's summary:
Relationships:
Parents:
Siblings: None known.
Spouse: Heilwig, Abbess of Chelles (title obtained presumably after his death)
Children:
Basic information and justifications:
Birth: Unknown (Settipani proposed the parents, but did not provide a date or location of birth)
Marriage: Unknown (the only document that describes him and his family is apparently related to his daughter's marriage with Emperor Louis I 'le Pieux")
Death: 824/825, location unknown but likely somewhere in Swabia/Schwaben. (FMG - presumably this is tied in with his daughter obtaining for his wife the position as Abbess of Chelles)
Burial: Unknown.
Occupation: Graf im Schwaben
Alternate names: Guelph, Hwelf, Guelf, Guelfe
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From Die Genealogie der Franken und Frankenreichs:
Welf
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Lexikon des Mittelalters: Band VIII Spalte 2143
Welf
Vater der Kaiserin Judith, war Spitzenahn der WELFEN.
Die Vermählung seiner Tochter Judith mit Kaiser LUDWIG DEM FROMMEN 819 zeigt Welf in der karolingischen Reicharistokratie. Er gehörte einem sehr vornehmen bayerischen Geschlecht an, zu seinen Vorfahren zählte aber auch der fränkische Graf Ruthard um die Mitte des 8. Jahrhunderts. Welf war mit der edlen Sächsin Heilwig verheiratet, die später Äbtissin der berühmten westfränkischen Abtei Chelles wurde (+ nach 833). Ob Welf, wie nachmals sein Sohn Konrad, gräfliche Positionen in Alemannien nördlich des Bodensees ausübte, wo die WELFEN später ihr Herrschaftszentrum hatten, bleibt ungewiß. In der welfischen Tradition des 12. Jahrhunderts begegnet Welf auch unter dem Namen Eticho, der durch die Heirat seines Sohnes Konrad mit der ETICHONIN Adelheid in das Namensgut der Familie eingedrungen ist.
In English:
(later)
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Heine Alexander (Hg.): Seite 35
"Geschichte der Welfen"
3. Welf zeugte also einen Sohn namens Eticho und eine Tochter Judith. Die Judith führte Kaiser LUDWIG mit dem Beinamen DER FROMME, der Sohn KARLS DES GROSSEN als Gattin heim, nachdem seine Gemahlin Irmingard [1 Irmingard war am 3. Oktober 818 gestorben, LUDWIG vermählte sich im Februar 819 mit Judith in Aachen.] gestorben war, mit welcher er die Söhne LOTHAR, Pipin und Ludwig gezeugt hatte.
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Thegan: Seite 232
"Das Leben Kaiser Ludwigs. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V"
26. Im folgenden Jahr aber heiratete er die Tochter seines Herzogs Hwelf, aus einem sehr vornehmen Geschlecht der Bawarier, Namens Judith, welche durch ihre Mutter Eigilwi einem vornehmen sächsischen Geschlecht angehörte, und macht sie zur Königin. Denn sie war schön. In demselben Jahre hielt er eine allgemeine Reichsversammlung in dem Königshof Ingelheim.
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Das Leben Kaiser Ludwigs vom sogenannten Astronomus: Seite 308
in: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V
32. Um diese Zeit dachte er auf den Rat der Seinigen in eine neue Ehe zu treten; denn viele fürchteten, er möchte die Regierung des Reichs ganz niederlegen. Endlich tat er ihrem Willen Genüge und nahm, nachdem er die von allen Seiten her ihm vorgeführten Töchter der Vornehmen gemustert hatte, Judith, des edeln Grafen Welpo Tochter, zur Gemahlin.
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Die Reichsannalen mit Zusätzen aus den sogenannten Einhardsannalen: Seite 118
in: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V
819
Nach Weihnachten wurde zu Aachen ein Reichstag gehalten, auf dem viel über den Zustand der Kirchen und Klöster verhandelt und beschlossen wurde; auch die Gesetze ergänzte man durch einige höchst notwendige Zusatzbestimmungen. Hierauf wählte sich der Kaiser, der zuvor die meisten Töchter der Vornehmen angesehen hatte, Judith, die Tochter des Grafen Welf, zur Gemahlin.
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Thiele, Andreas: Tafel 27
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"
HEILWIG
Welf gehörte zur fränkischen Reichsaristokratie, anders sind die Ehen seiner Töchter nicht zu erklären. Er war auf jeden Fall kein Schwabe oder Bayer und wurde in den Quellen sogar schon "Dux" genannt, auch war er Graf in Bayern und Schwaben, ohne dass genaue Herrschaftsbereiche und Besitzbereiche auszumachen waren. Seine Familie kam wohl erst durch seine Frau zu ihrem Besitz in Schwaben. Er war möglicherweise Graf im Zürichgau und Argengau/Schussenried und wurde nur 819 aus Anlaß der Hochzeit seiner Tochter namentlich genannt. Die wahrscheinlichen Schwiegereltern und Großeltern sind einzige greifbare Vorfahren, agnatisch nirgends faßbar.
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Schmid Karl: Seite 443
"Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter" Denn auf Welf, den Vater der Kaiserin Judith, treffen die Aussagen über den freiheitsstolzen, den Kaiserhof und die Kaiserabhängigkeit meidenden Eticho in frappierender Weise zu. Ein einziges Mal nämlich nur, anläßlich der Vermählung seiner Tochter mit dem Kaiser, taucht er in den Quellen auf. Ansonsten schweigt sich die Überlieferung über den Vater der Kaiserin Judith aus, dem immerhin bei seiner Erwähnung die Titel dux und comes zuerkannt wurden und der als Gemahl einer vornehmen Sächsin wohl selbst ein angesehener Mann gewesen sein muß [Der Annahme, Welf sei als "älterer Mann" vor 825 gestorben, da seine "Witwe" Heilwig im Jahre 825 Äbtissin des Klosters Chelles geworden ist, steht entgegen, dass Welfs Kinder erst nach Judiths Vermählung 819 in Erscheinung getreten (Hemmas Heirat: 827, Konrads und Rudolfs erste Bezeugung: 829) und zudem verhältnismäßig spät gestorben sind (Konrad: 863, Rudolf: 866, Hemma: 876) und dass die Äbtissin Heilwig von Chelles zwar sancta Deo, aber nicht "Witwe" genannt wird. Ein "Rückzug" Welfs scheint angesichts der Quellenlage nicht ausgeschlossen.]. Man hat die Königsferne Welfs, die zumindest bis zum Jahr der Heirat Judiths (819) währte, mit dem Schicksal des welfischen Vorfahren Ruthard in Zusammenhang gebracht [Dass die Herkunftssage des Namen Welf auch mit Warins Sohn Isanbard in Verbindung gebracht worden ist, der ebenfalls die Ungnade KARLS DES GROSSEN auf sich gezogen habe, soll nicht unerwähnt bleiben.]. Dieser einflußreiche Sachwalter des fränkischen Königs, der in Alemannien ein eigenmächtiges Regiment zum großen Leidwesen vor allem des St. Galler Abtes Otmar geführt hatte, verlor unter KARL DEM GROSSEN die Gunst des Königs und verschwand von der politischen Bühne, auf der sein Nachfahre Welf in auffallender Entsprechung nicht in Erscheinung trat. Die vage Andeutung der Historia Welforum, der WELFEN-Name sei anfänglich verschmäht worden, könnte sehr wohl auf Ruthards Missetaten dem heiligen Otmar gegenüber und seine Ungnade beim König Bezug nehmen, auf ein Urteil, das möglicherweise auf seinen Nachfahren Welf übertragen worden ist und diesen erbittert hat. Jedenfalls darf dem gewiß nicht unbedeutenden, aber in Distanz zum Hof lebenden Welf jenes Verhalten zugetraut werden, das dem freiheitsstolzen Eticho zugeschrieben wird, der selbst dem Kaiser gegenüber auf Unabhängigkeit pochte.
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Fleckenstein Josef: Seite 72,114
"Die Herkunft der Welfen"
Die neuere Forschung erblickt in dem Vater der Kaiserin Judith, dem Grafen Welf, mit Recht den ersten, quellenmäßig direkt und damit sicher bezeugten Angehörigen des berühmten Geschlechts der WELFEN.
Aber schon die erste und einzige sichere Bezeugung Welfs anläßlich der Heirat seiner Tochter und LUDWIGS DES FROMMEN läßt erkennen, dass Welf kein homo novus war: er entstammte einer progenius nobilissima, wird comes nobilissimus und dux genannt - Bezeichnungen, die als Attribute der karolingischen Reichsaristokratie gelten dürfen und die den Grafen Welf als ihr bereits zugehörig ausweisen.
Die Verknüpfung Ruthards mit den WELFEN erlaubt uns nur, in Welf, dem Vater der Kaiserin Judith, einen Nachkommen Ruthards zu sehen. Ob er sein Sohn, sein Enkel [818 war Welf bereits ein älterer Mann; vor 825 ist er gestorben. Das spricht allerdings dafür, dass er der Sohnes- und nicht der Enkel-Generation Ruthards angehört hat.], vielleicht auch nur sein Neffe gewesen ist, ist nicht bezeugt und muß daher offen bleiben.
Dass Ruthard die königliche Gunst verloren hatte, bestätigt sich konkret eben dadurch, dass er auch politisch zurückgetreten ist. Dann konnte aber auch Welf unter KARL DEM GROSSEN vermutlich von vornherein nicht stärker hervortreten, wenn er ein Nachkomme Ruthards war, auf den sich die Ungnade des Königs übertragen hatte. Und sein Erscheinen im Jahre 819 bedeutete dann vor allem die Rückgewinnung der königsnahen Stellung, die Ruthard für sich und sein Geschlecht verloren hatte. So spiegelt sich, wie es scheint, auch noch in der vorübergehenden Königsferne der Zusammenhang zwischen Ruthard und Welf.
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oo Heilwiga, Tochter des Grafen Isanbart (um 778- nach 833)
Kinder:
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Literatur:
Annalista Saxo: Reichschronik a. 1126 -
Ay, Karl-Ludwig/Maier, Lorenz/Jahn Joachim: Die Welfen. Landesgeschichtliche Aspekte ihrer Herrschaft. Universitätsverlag Konstanz GmbH 1998 Seite 9,25, 29,53,58-62,98,135 -
Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986 Seite 166,169,227, 288 -
Boshof Egon: Ludwig der Fromme. Primus Verlag Darmstadt 1996 Seite 152,153 -
Das Leben Kaiser Ludwigs vom sogenannten Astronomus. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 308 -
Die Reichsannalen mit Zusätzen aus den sogenannten Einhardsannalen. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 118 -
Dümmler Ernst: Geschichte des Ostfränkischen Reiches. Verlag von Duncker und Humblot Berlin 1865 Band I Seite 28 -
Fleckenstein Josef: Über die Herkunft der Welfen und ihre Anfänge in Süddeutschland.in: Studien und Vorarbeiten zur Geschichte des Großfränkischen und frühdeutschen Adels Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1957, Seite 71-136 -
Hechberger Werner: Staufer und Welfen 1125-1190. Zur Verwendung von Theorien in der Geschichtswissenschaft Böhlau Verlag-Köln-Weimar Wien 1996 Seite 118, 173-175,179 -
Heine Alexander (Hg.): Geschichte der Welfen. Phaidon Verlag GmbH Essen - Herm, Gerhard: Karl der Große. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien, New York 1987 Seite 321 -
Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag 1993 Seite 2,295 -
Konecny Silvia: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Dissertation der Universität Wien 1976 Seite 93 -
Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 429 -
Schmid Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 424-453 -
Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 18,23-26,30,42,43,45-51,59, 71,114 -
Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 45,60 -
Stälin, Paul Friedrich: Geschichte Württembergs, Gotha 1882 Seite 250 -
Tellenbach Gerd: Exkurs Über die ältesten Welfen im West- und Ostfrankenreich. in: Studien und Vorarbeiten zur Geschichte des Großfränkischen und frühdeutschen Adels Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1957, Seite 335-340 -
Thegan: Das Leben Kaiser Ludwigs. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 232 -
Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 27 -
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From the Foundation for Medieval Genealogy page on Merovingian Nobility:
http://fmg.ac/Projects/MedLands/FRANKSMaiordomi.htm#WelfIdied824A
ROTHARD [Chrothard] (-after 9 Dec 771).
m firstly HAILDIS, daughter of ---. *“Ratardus filius Hardrardi quondam” donated property at “Mandris” to the abbey of Gorze, for the soul of “Haildis quondam coniugis mee”, except for part which was “dotis coniugis mee Ermenane”, by charter dated 9 Dec 771[601].
m secondly (before 9 Dec 771) ERMENANE, daughter of ---.
Rothard & his [first/second] wife had one child:
i) WELF [I] (-[824/25]).
Settipani names Welf [I] as son of Rothard[603] but does not cite the primary source on which this is based. The Annalista Saxo names "de principibus Bawarorum qui fuit binomius, name et Eticho et Welfus dicebatur" who was father of Empress Judith[604].
Graf in Swabia.
References:
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From the Foundation for Medieval Genealogy page on Swabian Nobility:
http://fmg.ac/Projects/MedLands/SWABIAN%20NOBILITY.htm#WelfIdied824B
WELF [I], son of ROTHARD Graf & his wife --- (-[824/25]).
Settipani names Welf [I] as son of Rothard[824] but does not cite the primary source on which this is based.
The Annalista Saxo names "de principibus Bawarorum qui fuit binomius, name et Eticho et Welfus dicebatur" who was father of Empress Judith[825].
From the area of Metz. Moved to Bavaria.
Graf in Swabia.
m HEILWIG, daughter of ---.
Welf [I] & his wife had four children:
1. RUDOLF [I] (-15 Oct 866).
2. CONRAD "l'Ancien" (-22 Mar [862/66]).
3. JUDITH ([805]-Tours 19 Apr 843, bur Tours Saint-Martin).
4. EMMA [Hemma] (-31 Jan 876, bur Regensburg St Emmeran).
References:
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From the English Wikipedia page on Welf, father of Judith:
http://en.wikipedia.org/wiki/Welf_(father_of_Judith)
Welf or Hwelf also known as Welf I, was the son of the 9th century Frankish count Rothard of Metz. He is the oldest known member of the Elder House of Welf.
Welf is mentioned only once: on the occasion of the wedding of his daughter Judith with Emperor Louis the Pious in 819.[1]
Marriage and issue
Welf married Hedwig, Duchess of Bavaria, daughter of the Saxon count Isanbart; Hedwig was abbess of Chelles. They had the following:
Sources
Pierre Riche, The Carolingians, A family who Forged Europe (translated by Michael Idomir Allen; University of Philadelphia Press, 1993), pp. 52, 149, T5
Notes
1. ^ http://www.friesian.com/germany.htm#hanover
References
FMG on Welf, the Margrave of Swabia http://fmg.ac/Projects/MedLands/SWABIAN%20NOBILITY.htm#WelfIdied824B
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From the English Wikipedia page on the Elder House of Welf
http://en.wikipedia.org/wiki/Elder_House_of_Welf
The Elder House of Welf was a dynasty of European rulers in the 9th through 11th centuries to 1055. It consisted of two groups, a Burgundian group and a Swabian group. It is disputed whether the two groups formed one dynasty or whether they shared the same name by coincidence only.
Burgundian group
The older of the two groups was the Burgundian group. Its oldest known member was Welf, the first Count of Altdorf. He was mentioned in 819 as father of Judith (not to be confused with Welf I of the Swabian group). The younger sons of the first count of Altdorf, Conrad and Rudolf accompanied their sister to the court of her husband, Louis the Pious, where their ambitious spirit maintained their hereditary rank, and where they shared the happy, as well as the adverse fortunes of that sister. When Judith was surprised and confined by her stepsons, her brothers were shaven as priests; but even in this degraded state, they claimed and obtained permission to stand beside the throne, as priests of the blood-royal.
Conrad had two sons: Conrad II, who succeeded him; and Hugh, from his church preferment, styled the Abbot. He is traditionally given a third son, Welf I of the Swabian group.
Conrad II succeeded his father in the dignity of Count of Paris, and recovered the estates of his grand-uncle Otkarius, in the province of Burgundy. He left an only son Rudolph, who assumed the royal crown, at the abbacy of St Maurice en Valais, in 888, and whose independence being confirmed by two victories over Arnulf, the emperor, was at last acknowledged, in a general diet of the German empire. His son, Rudolph II succeeded to this new-formed state, which included the French or western part of Switzerland, Franche Comté, Savoy, Dauphiné, Provence, and the country between the Rhine and the Alps, and was known as the kingdom of Burgundy. He twice attempted the conquest of Italy, and for a period of three years, governed in that kingdom.
His son and successor, Conrad III, reigned upwards of fifty-six years, from 937 to 993, and enjoyed the friendship and support of the Saxon emperors. Otto I married his sister Adelaide, and she was the mother of Otto II, and the grandmother of Otto III. Conrad was succeeded by his son Rudolph III, surnamed the Lossy, who dying in 1032 without issue, the sovereignty of the kingdom of Burgundy devolved as a fief or legacy to his nephew Conrad of Swabia, who was elected emperor in 1024. With Rudolph, this branch became extinct in the male fine.
The last member of the Burgundian group was King Rudolph III of Burgundy, who died childless in 1032.
Swabian group
The oldest known member of the Swabian group was Welf I, a count in Swabia who was first mentioned in 842. According to legend, Welf I was a son of Conrad, son of Welf, the ancestor of the Burgundian group. This relationship is considered probable because both Conrad and Welf I were counts of Linzgau and Alpgau. The relationship between Welf I and all later members of the Swabian group (Welf, Duke of Carinthia, and his relatives, who were counts of Altdorf) is, again, known only through legend.
The Elder House of Welf became extinct when Welf, Duke of Carinthia, died childless in 1055. The property of the House of Welf was inherited by the elder branch of the House of Este that came to be known as the younger House of Welf, or House of Welf-Este.
Notable members of the Burgundian group
Notable members of the Swabian group
References
Sir Andrew Halliday Annals of the House of Hannover, v.1, London, 1826. at Google Books
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[S144] Ancestral File (R), The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, (Copyright (c) 1987, June 1998, data as of 5 January 1998).
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From Daryl Lundy's Peerage page on Guelph I Herzog von Bayern (Forrás / Source):
http://www.thepeerage.com/p886.htm#i8854
Guelph I Herzog von Bayern (1)
M, #8854, d. before 876
Last Edited=20 Aug 2005
Guelph I Herzog von Bayern was the son of Conrad, Comte d'Auxerre and Adelheid d'Alsace. He married Hedwig (?). (2)
He died before 876.
Guelph I Herzog von Bayern gained the title of Herzog von Bayern. (1) He gained the title of Graf von Altdorf.
Children of Guelph I Herzog von Bayern
Child of Guelph I Herzog von Bayern and Hedwig (?)
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From the German Wikipedia page on Welf I:
http://de.wikipedia.org/wiki/Welf_I.
Welf I. († 3. September eines unbekannten Jahres) ist der belegbare Urahn der Dynastie der Welfen und ist im Jahr 819 als Graf belegt. Er war mit der Sächsin Heilwig verheiratet, die um 826 (also wohl nach seinem Tod) als Äbtissin von Chelles genannt wird.
Sein Aufstieg begann mit den beiden Ehen, die er für seine beiden Töchter mit Mitgliedern der Familie der Karolinger schloss: Judith, die ältere, heiratete Kaiser Ludwig den Frommen, Hemma, die jüngere, dessen Sohn Ludwig den Deutschen.
Welf und Heilwig hatten (mindestens) vier Kinder:
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1. ↑ [1]
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Unattributed assertion:
Guelph III (Welf I), Count of Andech and Bavaria
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From http://www.rpi.edu/~holmes/Hobbies/Genealogy/ps04/ps04_493.htm
{W.H.Turton, "The Plantagenet Ancestry" (Balt.:Gen. Pub. Co., 1968), p. 23 & 181, titles him Guelph III, Count of Andech, and has him son of Guelph, 745-800.}
He was Count of Altdorf (Altorff), Duke of Bavaria and Count in Alemannia
Count of Schwaben and Bavaria
He may have spelled his name "Welf".
Source: Pedigrees of ... Descendants of Charlemagne, p 132; Royal.zip
(Compuserve); Ahnentafel for Edward III of England; Buell001.zip
SOUR O'shea/Charlemagne qvc
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Count of Altdorf
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He was the founder of the Welf (or Guelph) dynasty. They were Franks who settled in northern Italy at the time of Charlemagne. Members of this dynasty still exist, with Enrst August, husband of Princess Caroline of Monaco, being the current head. -------------------- http://en.wikipedia.org/wiki/Welf_(father_of_Judith)
Pierre Riche, The Carolingians, A family who Forged Europe (translated by Michael Idomir Allen; University of Philadelphia Press, 1993), pp. 52, 149, T5
-------------------- Greve av Altdorf \ Guelph ISENHART II
Han dog år 800. Han var också känd som Welf . -------------------- Reference: http://tooley.org/tng/getperson.php?personID=I4877&tree=set-guess
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776
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Altdorf, Uri, Schweiz
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Baveria
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777
Age 1
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Altdorf, Mittelfranken, Bavaria
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777
Age 1
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Germany
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| 779 |
779
Age 3
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Bayern Lande, Germany
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| 802 |
802
Age 26
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Ponthieu, France
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| 805 |
805
Age 29
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Altdorf (Present Weingarten), (Present Regierungsbezirk Tübingen), Bayern (Present Baden-Württemberg), Frankish Empire (within present Germany)
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805
Age 29
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Burgundy,,,France
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||
| 810 |
810
Age 34
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Altdorf (Present Weingarten), (Present Baden-Württemberg), Austrasia (Present Germany), Frankish Empire
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810
Age 34
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succeeded to the Guelph family title
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