Widukind, duke of the Saxons

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Widukind de Grote von Sachsen (von Wettin), I

Also Known As: "Witikind", "Wittikind", "Witekind", "Widukind", "Duke of Westphalia", "Widikind of /Ingern/", "Wittekind von Sachsen King of /\Saxony/", "The Great", "Wittekind of Saxony", "de Saxe", "van Saksen", "de Grote", "der Grosse", "le Magne"
Birthdate:
Birthplace: Wittenberg, Lutherstadt, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Death: Died in Engern, Westfalen, , Germany
Place of Burial: Conquered by, Charlemagne, 785
Immediate Family:

Son of Wernicke, King of the Saxons; King Dieterick Theodoric; Kunhilde of Rügen and Princess Dobiogera Dobzogera WendenI
Husband of Princess Kunhilde Rugen (von Ruegen); Svatana of the Saxons; Théodorade de Herstal and Geva Eysteinsdotter von Westfold
Father of Widerich / Guerri de Morvois; Wigebart von Sachsen (752/776-825/834); Suana d'Angrie; Wittekind von Wettin, II; Engilwich (Duchess of Bavaria) Hedwig Wittelsbach and 9 others
Brother of Bruno of Saxony and Irminhild von Sachsen und Engern, Dronning af Danmark

Occupation: King of Saxons, Hertog van Engern, King of the Saxons, King of Saxony, LEADER OF THE SAXONS, DUKE OF EUGRIA, a Saxon leader and the chief opponent of Charlemagne during the Saxon Wars., Koning van Westfalen, Roi des Saxons (11e, 777-804)
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About Widukind, duke of the Saxons

http://de.wikipedia.org/wiki/Widukind_%28Sachsen%29 Widukind (Sachsen) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Moderne Widukind-Statue in Nienburg

Widukind (auch Wittekind) führte als dux Saxonum, also als Herzog der Sachsen,[1] in den Jahren 777 bis 785 den Widerstand gegen Karl den Großen in den Sachsenkriegen. Die Sachsen unterlagen letztlich den militärisch überlegenen Franken. Der heutige Nordwesten Deutschlands wurde somit dem Karolingerreich einverleibt und schließlich auch christianisiert.

Widukind wurde 777 anlässlich des Reichstags von Paderborn erstmals erwähnt. Nach seiner Taufe in Attigny (785) fehlen gesicherte Informationen über sein weiteres Schicksal, während seine Gestalt ins Mythische wuchs und teilweise kultisch verehrt wurde. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen]

   * 1 Name und Herkunft
   * 2 Vorgeschichte
   * 3 Leben
         o 3.1 Nachkommen
   * 4 Nachleben
         o 4.1 Widukinddenkmal
         o 4.2 Widukindskreis
         o 4.3 Widukindland
         o 4.4 Erinnerung
   * 5 Quellen
   * 6 Literatur
   * 7 Weblinks
   * 8 Einzelnachweise

Name und Herkunft [Bearbeiten]

Der Name Widukind bedeutet Waldkind oder Kind des Waldes und war offensichtlich eine Kenning. Widukind war eine Umschreibung des Wolfs, eines Tieres, das mit dem Krieg oder mit dem Tod in Verbindung gebracht wird. Der Name Widukind mag also ursprünglich ein ehrender Beiname gewesen sein, kein Eigenname.[2] Über Widukinds Vorfahren ist nichts bekannt. Vorgeschichte [Bearbeiten]

Im Jahr 772 fielen die Franken in Sachsen ein und zerstörten die Irminsul, ein heidnisches Heiligtum der Sachsen. Die Zeit der Sachsenkriege, an denen Widukind vermutlich von Anfang an beteiligt war, hatte begonnen – sie währte bis 804. Ein Jahr später überfielen die Westfalen als Vergeltung Deventer, während Karl der Große in Italien weilte. Im folgenden Jahr belagerten die Engern Fritzlar, wurden aber von den dort weilenden Franken zum Rückzug gezwungen. Im Jahr 775 bezwang Karl der Große die Ostfalen und die Engern. Die Westfalen überlisteten eine Heeresabteilung und richteten ein großes Blutbad an. Ein Jahr später zwang Karl der Große einen großen Teil der frankenfreundlichen Edelinge der Sachsen, mit ihm einen Vertrag zu schließen, danach wurde Sachsen zur Mark. Leben [Bearbeiten]

Im folgenden Jahr blieb der westfälische Edeling Widukind – er wird für 777 erstmals in den Fränkischen Reichsannalen erwähnt – anders als die anderen Edelinge, gegen den Willen Karls des Großen der fränkischen Reichsversammlung in Paderborn fern, und begab sich für ein Jahr zum Dänenkönig Sigifrid. Im Jahr 778 fielen die Westfalen ins fränkische Rheinland ein, zerstörten mehrere Siedlungen und richteten großen Schaden an. In der Zeit von 779 bis 781 begann im damaligen Sachsen, dem heutigen Westfalen, ein zermürbender Kleinkrieg, der sich auch gegen die frankenfreundlichen Edelinge richtete. Im Jahr 782 ist das damalige Sachsen Teil des Frankenreichs geworden.

Widukind kehrte wieder vom Dänenkönig nach Sachsen zurück, wo er zum Aufruhr gegen die Franken aufreizte. Die Sachsen vernichteten daraufhin ein fränkisches Heer und töteten zwei der höchsten Beamten des Frankenkönigs. Karl der Große rächte sich angeblich bei Verden (Aller) mit der Enthauptung von 4.500 Sachsen (Blutgericht von Verden). Ein Jahr später wird Karls Heer zum Rückzug aus der Schlacht an der Grotenburg gezwungen. Die Verstärkung seines Heeres bewirkte eine Niederlage seiner Gegner in der großen Schlacht an der Hase. Im Jahr 784 unterstützten die Friesen Widukind, der den Widerstand gegen die Franken auch im Winter fortsetzte.

Ein Jahr später führten Verhandlungen Weihnachten zur Taufe Widukinds in Attigny, Taufpate war Karl der Große (Widukind wird als Seliger der Katholischen Kirche verehrt). Der Volksmund sieht das Bergkirchener Quellwunder als Anstoß zum Gesinnungswandel an (s. Widukindsdenkmal). Widukind erreichte mit seiner Taufe schließlich einen Friedensvertrag mit Karl dem Großen. Zugleich stärkte er die Stellung der sächsischen Oberschicht im Frankenreich: In der Folgezeit wurden sächsische Edelinge nach ihrer Taufe in die fränkische Grafschaftsverfassung einbezogen, so dass der Geschichtsschreiber Widukind von Corvey bereits für das 9. Jahrhundert das Zusammenwachsen beider Völker zu einem Volk feststellte.

Danach gibt es keine gesicherten Nachrichten mehr über Widukind. Er verschwindet aus den Quellen. Allerdings wird Widukind in der Vita Liudgeri erwähnt, der sich auf dem Weg zum Feldzug gegen die Wilzen befand, und in der Kaiserchronik, in der gesagt wird, Widukind sei von Gerold von Schwaben, dem Schwager Karls des Großen, erschlagen worden (Gerold starb selbst im Jahr 799 auf einem Feldzug gegen die Awaren). Einige Forscher wollen den Ursprung der sauerländischen Kleinstadt Balve mit Ballowa in Verbindung gebracht sehen, einer Anlage, die, ebenfalls in der Vita Liudgeri erwähnt, auf Widukind zurückgehen soll. Nachkommen [Bearbeiten]

Meginhard berichtet in seiner Schrift über die Übertragung der Gebeine des Heiligen Alexander von einem Sohn Widukinds namens Wikbert. Dieser hatte einen Sohn Waltbert, der wiederum einen Sohn Wikbert, der Bischof von Verden wurde.[3] Widukind von Corvey berichtet, dass Mathilde, die zweite Gemahlin König Heinrichs I., väterlicherseits von Widukind abstammte. Nachleben [Bearbeiten] Widukindgrabmal in der Stiftskirche zu Enger

Gerd Althoff hat einen Aufenthalt als Mönch auf der Reichenau nachzuweisen versucht. Diese Annahme ist in der Forschung umstritten. Die mit der aus der Zeit um das Jahr 1100 stammenden Grabdecke in der Stiftskirche in Enger verbundene Überlieferung zum Tod und Begräbnis Widukinds in Enger ist vom Glauben her bestimmt. Man weiß nicht schlüssig, wo Widukind wirklich begraben worden ist. Die Gebeine Widukinds werden in einem Grab in der Stiftskirche zu Enger vermutet. Wissenschaftliche Untersuchungen in den letzten Jahren, die im Widukind-Museum von Enger veranschaulicht sind, scheinen zumindest auf der Grundlage von Indizien diese Vermutungen zu bestätigen, der hundertprozentige Nachweis wurde noch nicht erbracht. Widukinddenkmal [Bearbeiten] Der Wittekind-Brunnen in Herford seit 1959. Das Original der Plastik, die den mit einem Flügelhelm ausgestatteten Widukind zu Pferde zeigt, schuf der Bildhauer Heinrich Wefing im Jahr 1899.

Zwar gibt es in Nienburg eine Statue und in Enger einen Brunnen mit einer Widukindfigur, das einzige Widukinddenkmal Deutschlands steht in Herford. Es wurde 1959 nach den alten Entwürfen Professor Heinrich Wefings vom Bochumer Bildhauer Kruse neu geschaffen. Das 1899 eingeweihte vorherige Denkmal war im Kriegsjahr 1942 eingeschmolzen worden.[4] Es geht auf eine der vielen Sagen zurück, nach deren gemeinsamem Kern Widukind als wesentlicher Führer des sächsischen Widerstands gegen Karl den Großen während der Sachsenkriege eines Tages über den Kamm des Wiehengebirges geritten sei und darüber nachgedacht habe, welches wohl der richtige Glaube sei. Er sei nämlich vorher in einer Kirche gewesen und habe dort als Bettler verkleidet an einem Gottesdienst teilgenommen, der ihn sehr beeindruckt habe. Unter diesem Eindruck habe er sich ein Zeichen gewünscht, ob das Christentum die richtige göttliche Lehre sei.

Während des Ritts sei sein Pferd dann an der Stelle stehengeblieben, an der heute die Kirche des Ortsteils Bergkirchen von Bad Oeynhausen liegt. Das bei den heidnischen Sachsen als Verbindung zum Göttlichen angesehene Reittier habe dort einen Stein losgescharrt. Aus dem Boden sei darauf eine Quelle hervorgesprungen, was Widukind als Zeichen dafür genommen habe, sich als Vorbild für sein Volk zum Christentum zu bekehren, sich kriegerisch geschlagen zu geben und sich Karl dem Großen zu unterwerfen. Diese Sage wird in dem Herforder Denkmal aus Stein und Bronze dargestellt. Oberhalb der Quelle habe Widukind daraufhin eine Kirche erbauen lassen.

Der heute dort stehende steinerne Kirchenbau ist ein Nachfolger der nach den Sachsenkriegen an dieser Stelle erbauten Holzkirche. Kirche und Quelle liegen in kurzer Entfernung zum Übergang über das Wiehengebirge als letzter Erhebung vor der norddeutschen Tiefebene mit Widukinds Geburtsort Wildeshausen darin.

Die Verquickung einer an einem Bergpass spielenden Quell-Legende mit der als christlich-religiöses Bekehrungserlebnis gedeuteten Entscheidung für eine Unterwerfung unter den militärisch überlegenen Karl den Großen deutet darauf hin, dass sich an der Stelle der heutigen Bergkirchener Kirche vorher ein sächsisches Quellheiligtum befand. Auch an der Bergkirchener Kirche und an der unterhalb liegenden Wittekindsquelle weisen Hinweistafeln auf die Sage und das vermutete frühere Quellheiligtum hin. Widukindskreis [Bearbeiten]

Der Kreis Herford nennt sich als Zusatz auch Widukindskreis, Wittekindskreis oder Wittekindsland. Seinen Namen Wittekindskreis erhielt der Kreis Herford durch seine enge Beziehung zum Sachsenherzog. Die Erinnerung an Wittekind wird auch durch das Wappen des Kreises Herford wach gehalten. Es zeigt das schwarze, springende Ross, das Wittekind vor seiner Taufe geritten haben soll. Der Legende nach schenkte ihm Karl der Große nach seiner Taufe ein weißes Pferd, das als Wappentier von Westfalen gedeutet wird. Widukindland [Bearbeiten]

Ein in den 1930er Jahren entstandener Stadtteil im Nordosten der niedersächsischen Stadt Osnabrück trägt den Namen Widukindland, die Straßen und Plätze des Stadtteils zum großen Teil die Namen sächsischer und germanischer Stämme. Erinnerung [Bearbeiten]

   * Liedgut: Herzog Widukind wird im Niedersachsenlied und im Westfalenlied erwähnt. Außerdem wird Widukind von der Westfälischen Metal-Band Heimdalls Wacht im Lied "Die Bürde der Schande" thematisch behandelt und als Retter der Sachsen dargestellt.
   * Wanderweg: Der 95 km lange Wittekindsweg auf dem Kamm des Wiehengebirges in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ist nach dem Sachsenführer benannt. Der Weg beginnt im Osten am Wittekindsberg mit der Wittekindsburg und versiegter Wittekindsquelle und passiert in Bergkirchen die bekannteste Wittkindsquelle. Eine weitere Wittekindsburg liegt im Osnabrücker Land. Eine weitere Wittekindsquelle befindet sich am Wittekindsweg bei Lübbecke.
   * Die jährliche Wittekindspende in Enger entwickelte sich aus einer Armenspeisung, die auf den Sachsenherzog zurückgehen soll.
   * Eine Gedenktafel über ihn befindet sich in der Walhalla in Donaustauf.

Quellen [Bearbeiten]

Hauptquelle zu Widukind und den Sachsenkriegen sind die Annales regni Francorum.

   * Reinhold Rau (Bearb.): Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Erster Teil. Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters, Band 5. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1993, ISBN 3-534-06963-3.

Literatur [Bearbeiten]

   * Verena Hellenthal: Widukind. Der Widersacher in Sagen und Legenden. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-504-0
   * Stefan Brakensiek (Hrsg.): Widukind. Forschungen zu einem Mythos. Bielefeld 1997, ISBN 3-89534-198-3.
   * Caspar Ehlers: Die Integration Sachsens in das fränkische Reich (751–1024). Göttingen 2007, ISBN 3-525-35887-3 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Band 231).
   * Dieter Hägermann: Karl der Große. 3. Auflage. Berlin 2006.
   * Matthias Springer: Die Sachsen. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2004, ISBN 3-17-016588-7.
   * Matthias Springer: Widukind. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA). 2. Auflage. Band 33, Walter de Gruyter, Berlin/New York 2006, S. 581ff. (mit weiterer Literatur).
   * Torsten Capelle: Widukinds heidnische Vorfahren. Das Werden der Sachsen im Überblick. Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89534-741-2.

Weblinks [Bearbeiten]

Commons: Widukind – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
   * Widukind-Museum in Enger
   * Grabrelief Widukinds in der Engeraner Kirche Enger, Widukind-Museum (Internet-Portal „Westfälische Geschichte“; mit detaillierter Beschreibung)
   * Literatur von und über Widukind (Sachsen) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
   * Widukind in genealogie-mittelalter.de

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ↑ Matthias Springer: Die Sachsen. Kohlhammer, Stuttgart 2004, S. 196–197.
  2. ↑ Matthias Springer: Die Sachsen. Kohlhammer, Stuttgart 2004, S. 195–196
  3. ↑ Matthias Springer: Die Sachsen. Kohlhammer, Stuttgart 2004, S. 69, 199
  4. ↑ R. Pape; Das alte Herford. Maximilianverlag, Herford 1971, S. 104.

Vorgänger Amt Nachfolger - Herzog von Sachsen –785 Liudolf Diese Seite wurde zuletzt am 9. April 2011 um 18:21 Uhr geändert.

------------------------------------- http://en.wikipedia.org/wiki/Wittekind

http://www.fromoldbooks.org/Wood-NuttallEncyclopaedia/w/wittekind.html

Wittekind, leader of the Saxon struggle against Charlemagne; annihilated the Frankish army in 783, in retaliation for which Charlemagne executed 4500 Saxons he had taken prisoners, which roused the entire Saxon people to arms, and led to a drawn battle at Detmold, upon which Wittekind accepted baptism, and was promoted to a dukedom by the Frankish king; he fell in battle with Gerold, a Swabian duke, in 807.

Definition taken from The Nuttall Encyclopædia, edited by the Reverend James Wood (1907)

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http://fabpedigree.com/s008/f120830.htm

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Widukind de Saxe ou Wittekind de Saxe, dit le Grand, (né vers 755 - mort le 7 janvier 810) est le personnage emblématique de la résistance saxonne face aux Francs. Il fut, en effet, l'un des plus obstinés opposants à la christianisation de son peuple, ce qui fait également de lui l'un des principaux adversaires que Charlemagne rencontra durant ses campagnes pour étendre le royaume des Francs.

Descendant d'une famille noble de Westphalie, Widukind était le fils du roi de Saxe Wernekin d'Angrie (v. 710 - 768) et de la princesse Gubdeline de Rugie (née vers 725). Il possédait des terres en Westphalie et en Angrie (territoire des Angrivariens).

Païen comme l'ensemble de son peuple durant le deuxième tiers du VIIIe siècle, Widukind est connu à travers plusieurs mentions dans les sources franques. Son rôle historique s'inscrit dans le cadre des campagnes franques contre les Saxons, qui s'étalèrent de 774 à 799 et que Pierre Riché a pu qualifier de « guerre de trente ans ».

Le territoire saxon borde la Thuringe, la Rhénanie et la mer du Nord. À cette époque, trois peuples y cohabitent avec les Westphaliens de l'ouest, voisins des Rhénans : les Angrariens au centre, les Ostphaliens, voisins des Thuringes au sud-est, et les Nordalbingiens, au nord, voisins des Slaves. Tous sont païens et descendent de l'ancienne Germanie.

En 690 le prêcheur Willibrord et beaucoup d'autres chrétiens tentent d'évangéliser les païens. Excédés mais néanmoins patients les Saxons commencèrent leurs pillages à partir de 772, en Thuringe. Charlemagne les avait alors fait fuir. En septembre 774, les Saxons violent leur promesse et reprennent leurs incursions dans la Hesse. Ils recommencent à pénétrer en Rhénanie. Charlemagne, occupé en Italie, lance contre eux quatre fortes colonnes qui dévastent tout sur leur passage.

En 775, Charlemagne convoque les grands du royaume à Quierzy, et décide d'en finir avec la rébellion saxonne en convertissant les Saxons au christianisme. "La loi du fer de Dieu" consiste à choisir entre le baptême ou la mort. Les Francs entrent en Westphalie. Les Ostphaliens et Angrariens se rendent sans la moindre résistance, tandis que les Westphaliens font subir des dommages importants à l'armée franque, jusqu'à l'arrivée du roi. Pour éviter d'être alors exterminés, ils se rendent et demandent la paix. Les Nordalbingiens attendent patiemment leur heure afin de reconquérir leurs territoires perdus, occasion qui se présente alors que Charlemagne retourne en Italie pour mâter le duc de Frioul, en 776. Ils reprennent des territoires mais le retour rapide de Charlemagne les surprend et les oblige à capituler.

En 777, l'absence de Widukind à une assemblée des Saxons convoquée par Charlemagne à Paderborn est fort remarquée. Les Saxons, réunis en tant que vassaux du roi, acceptent de se convertir au christianisme. Fuyant la Saxe après la victoire du roi des Francs, il se réfugie au Danemark dont le peuple était païen. En 778, de retour en Saxe alors que l'armée franque est mobilisée en Espagne, il organise la « résistance » saxonne. Sous son influence, les Saxons païens menacent l'abbaye de Fulda et contraignent les moines à la fuite ; ces derniers doivent même emporter avec eux les reliques de Saint Boniface.

Contraint de fuir une nouvelle fois chez les Danois en 782, Widukind revient à nouveau en Saxe peu après. Les Wendes, voisins slaves des Saxons à l'est, se joignent alors à la rébellion, désormais clairement orientée contre l'Église catholique. Widukind convainc ses partisans de piller les églises et de massacrer les Francs, au nom des dieux germaniques : les rebelles forcent Willihad, premier évêque de Brême, à abandonner son œuvre missionnaire. Beaucoup de Francs qui s'étaient installés en territoire saxon sont exterminés.

Néanmoins, un parti pro-franc se développe au sein de l'aristocratie saxonne, Charlemagne souhaitant y instaurer l'institution comtale. Widukind profite un temps des excès de la politique de Charlemagne : ce dernier, en guise de répression, organise le massacre de plus de quatre mille Saxons sur la Weser en 782. Après cette victoire, Charlemagne réorganise la Saxe, qui devient une province de son empire et ordonne la conversion forcée des Saxons païens.

La plupart des rebelles ont été livrés à Charlemagne par les chefs saxons, sauf Widukind, introuvable. Ayant à nouveau gagné le Danemark, celui-ci obtient le soutien des Frisons et des Danois établis au nord de l'Elbe. Les Francs sont battus par Widukind au mont Süntel, en 782. S'ils sont victorieux l’année suivante, ils doivent hiverner dans le pays de 784 à 785 pour venir à bout du soulèvement.

Les sources font alors défaut sur le détail des actions de Widukind : il aurait accepté de se rendre contre la promesse de ne pas être tué. Voyant qu'il devait gagner son soutien, Charlemagne l'aurait persuadé de se convertir. De fait, Widukind reçut le premier le sacrement avec plusieurs de ses hommes, lors d'une cérémonie de baptême collectif en 785, à Attigny, dans les Ardennes, en France. Charlemagne lui-même fut son parrain. Mais, même après leur conversion, les Saxons ont continué pendant longtemps à adorer des idoles païennes, ayant du mal à renoncer totalement à leurs superstitions et coutumes anciennes. En tout cas, la Saxe semble alors pacifiée, et de fait, les Saxons se tiendront tranquilles pendant huit ans, jusqu'en 792.

C'est pendant cette période que Widukind, - après sa conversion - demande à Waltger (Wolderus, v. 725-825) - canonisé au XIe siècle - de fonder un monastère pour l'éducation des filles de la haute noblesse saxonne à Müdehorst (de nos jours, intégré dans la ville de Bielefeld). Ce fut chose faite en 789, et le monastère fut ensuite transféré, vers 800, à Herivurth (aujourd'hui, Herford) au confluent de l' Aa et de la Werre.

Sachant que la conversion totale des Saxons serait difficile à mettre en œuvre, Charlemagne prend des mesures sévères - par le capitulaire « de Partibus Saxonis » (787) - et oblige les Saxons à respecter les Chrétiens et à se convertir au christianisme, sous peine de mort. Cette conquête religieuse de la Saxe va provoquer de nouveaux soulèvements, les missionnaires francs utilisant souvent la force pour parvenir à leurs fins.

En 792, les rebelles saxons demandent l'aide des Frisons, leurs voisins du nord, eux aussi païens, et des Avars, déjà en lutte contre Charlemagne. Ils abjurent le christianisme, pillent les églises, traquent les catholiques et réhabilitent le culte des idoles. Devant la tournure que prennent les évènements, le roi doit, en 794 revenir en Saxe. Il divise son armée en deux, une partie sous ses ordres, l'autre sous ceux de son fils Charles le Jeune. Charlemagne entre en Thuringe et Charles en Westphalie. Les rebelles se rendent sans combat et jurent fidélité au roi.

L'année suivante, Charlemagne et son armée traverse la Saxe jusqu'à l' Elbe, pillant au passage. Si la pacification de la Saxe dura encore plusieurs années (elle s'achève officiellement à Paderborn, en 799), Widukind ne prit plus part aux combats sporadiques - qui durèrent jusqu'en 804 - après cette date. Il mourut le 7 janvier 810.

Plus de mille ans après sa mort, un monument en hommage à Wittekind fut érigé, en 1899, à Herford dans le nord-ouest de la Westphalie, œuvre en bronze du sculpteur berlinois Heinrich Wefing. Détruit pendant la Seconde Guerre mondiale, en 1942, pour récupérer le bronze, il a depuis été reconstruit, signe de l'attachement des Allemands aux personnages emblématiques de leur histoire, même ancienne.

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Widukind (8th/9th centuries; modernized name Wittekind) was a Saxon leader and the chief opponent of Charlemagne during the Saxon Wars. In later times, he became a symbol of Saxon independence and a figure of legend, and was stylized as a prototypical Germanic hero.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Immedinger

Die Immedinger waren ein sächsisches Adelsgeschlecht zur Zeit der Liudolfinger, zu deren Vorfahren – wenn auch nicht im Mannesstamm – der Sachsenherzog Widukind gehörte.

Inhaltsverzeichnis

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   * 1 Geschichte
   * 2 Die bekannten Mitglieder der Familie
   * 3 Die Immedinger (Widukinde) nach Böttger, 1865
   * 4 Die Immedinger nach Ohainski, Schubert & Streich, 2004
         o 4.1 Die Nachkommen der Äbtissin Mathilde
         o 4.2 Die Nachkommen des Grafen Immed III.
   * 5 ohne Zuordnung
   * 6 Literatur
   * 7 Weblinks
   * 8 Einzelnachweise

Geschichte [Bearbeiten]

Die Immedinger hatten umfangreichen Besitz in Ostfalen und waren die Erben der Familie Widukinds in Westfalen; beide Familien werden zu den Gegnern Karls des Großen gezählt. Das Hauskloster der Immendinger war Ringelheim an der Innerste im Zentralbereich des Familienbesitzes.

Der Historiker Gerd Althoff hält es für möglich [1], dass die Unterscheiderung der Immedinger von den Widukinden „genealogische Fiktion“ ist und die Heilige Mathilde zu den direkten Nachkommen Widukinds zu rechnen sei.

Die bekannten Mitglieder der Familie [Bearbeiten]

   * Mathilde, die Äbtissin des Klosters Herford, sowie ihre Enkelin, die
   * Heilige Mathilde (* wohl 896, † 14. März 968), die Tochter des Grafen Dietrich (Theoderich) und der Reginlind, heiratete im Jahre 909 in Wallhausen den späteren ostfränkischen König Heinrich I., Laienäbtissin von Nivelles; sie wurde in der Stiftskirche von Quedlinburg begraben.
   * deren Schwester Frederuna († 10. Februar 917), seit April 907 Ehefrau des Königs Karl III. von Frankreich
   * Bischof Meinwerk von Paderborn (1009-1036), Sohn des Immed IV.
   * Emma von Lesum, Meinwerks Schwester und Ehefrau des sächsischen Grafen Liutger, jüngerer Sohn des Hermann Billung aus dem Geschlecht der Billunger

Die Immedinger (Widukinde) nach Böttger, 1865 [Bearbeiten]

  1. Widukind (, erwähnt 777, 789), auch Witekind, Herzog der Westfalen (Sachsen) ∞ Geva
        1. Gisela, auch Hasala ∞ Berno, Sohn von Bruno I., Herzog der Engern 775
        2. Wigbert († nach 25. Dezember 834), Herzog der Engern ∞ Odrade
              1. Walbert († 876, erwähnt 834, 874) ∞ Altburge († 880)
                    1. Reginbern († vor 17. Oktober 872), Graf 856 ∞ Mathilde († nach 911), nachher Äbtissin des Klosters Herford
                          1. Theoderich († nach 929, erwähnt 900, 909), Graf in Westfalen ∞ Reinhilde von Dänemark († 11. Mai nach 929)
                                1. Mathilde (* wohl 896; † 14. März 968) ∞ Heinrich I. (* 876; † 2. Juli 936), Herzog von Sachsen 912, ostfränkischer König von 14. April 919 bis 936
                                2. Bia († 25. Mai vor 954) ∞ Wichmann I. († 23. April 944), auch Wigmann, gen. der Ältere (Billunger)
                                3. Frederuna († 10 Februar 917) ∞ April 907 Karl III. der Einfältige von Frankreich (Karolinger)
                          2. Widukind († 909)
                          3. Immed (III.)? († 12. Oktober 953) siehe unten
                    2. Wigbert († 8. September 908), Bischof von Verden von 874 bis 908

Die Immedinger nach Ohainski, Schubert & Streich, 2004 [Bearbeiten]

Die Nachkommen der Äbtissin Mathilde [Bearbeiten]

  1. Mathilde, Äbtissin des Klosters Herford
        1. Dietrich Graf von Hamaland ∞ Reinhilde (Reginlind)
              1. Mathilde (* 896; † 14. März 968 in Quedlinburg ) ∞ in Wallhausen 909, König Heinrich I. († 9. Juli 936 in Memleben ), König der Ostfranken 919
              2. Widukind
              3. Immed
              4. Reginbern
              5. Friderun († 18. Januar 971)
              6. Bia
              7. Amalrada ∞ Eberhard († 964), Graf in der Betuwe und im Salland ab 944/60

Die Nachkommen des Grafen Immed III. [Bearbeiten]

  1. Immed III. (gefallen 954)
        1. Waldered (um 984) ∞ Bertha (um 984), Tochter von Burchard III. († 973), Herzog von Schwaben seit 954
              1. Thiedrich, auch Dietrich († 6. März 995), Pfalzgraf in Sachsen seit 982 ∞ Fritheruna (um 974)
                    1. Siegbert (995/um 1007, † 1017), Graf in Ostfalen & Hessen
                    2. Dietrich, Mönch zu Corvey
                    3. Thiedburga
              2. Siegbert (984 Sicco, † 14. Oktober 995), Graf im Liesgau seit 990
                    1. Siegbert (um 983), Mönch zu Corvey
                    2. NN-Tochter ∞ Lothar-Udo (getötet bei Stade am 23. Juni 994), Graf von Stade
                    3. Unwan († 17. oder 26. Januar 1029), Erzbischof von Hamburg-Bremen von 1013 bis 1029
              3. Gisela (um 984)
        2. Immed IV. († 27. Januar 983), Graf im Bistum Utrecht ∞ Adela († 6. August 1020/28), Tochter von Wichmann, Graf im Bistum Utrecht ∞ II. vor 996, Balderich, Graf in der Drenthe († 5. Juni 1021 auf Burg Heimbach)
              1. Meinwerk († 5. oder 6. Juni 1036), auch Meinwart, Domherr zu Halberstadt , königlicher Hofkapellan & Kantor von St. Marien zu Aachen1001 bis 1009, Bischof zu Paderborn von 1009 bis 1036
              2. Dietrich († 17. April 1014), Graf im Bistum Lüttich
              3. Athela († nach 1027), Kanonissin zu Elten
              4. Glismod († 5. Februar vor 1041) ∞ Adalbert († 26. Mai 1055), Markgraf der Ostmark (Babenberger ), II. ∞ Otakar/Otger/Oci/Ozzi, 993 Graf im Kroatengau (in Kärnten), III. ∞ Graf Reding/Reting
              5. Emma († 3. Dezember 1038) ∞ Liudger († 1001), Sohn von Hermann Billung, Herzog von Sachsen

ohne Zuordnung [Bearbeiten]

Wiltrud (oder Wiltraut) * um 915, Gemahlin von Herzog Bernhard III. und vermutlich Mutter von Dietrich I., dem Ahnherrn der Wettiner.

Literatur [Bearbeiten]

   * Uwe Ohainski, Ernst Schubert & Gerhard Streich: Stammtafel der Welfen, nach den Originalquellen bearbeitet von Heinrich Böttger (†), Königlicher Bibliothek-Secretair. Herausgegeben von F. Klindworth, 1865. Verlag Hahnsche Buchhandlung Hannover, 2004 ISBN 3-7752-6019-6

Weblinks [Bearbeiten]

   * Immedinger auf www.genealogie-mittelalter.de

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ↑ „Genealogische und andere Fiktionen in mittelalterlicher Historiographie“, in: Fälschungen im Mittelalter, Schriften der MGH 33, I, 1988, Seite 428ff

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From http://www.rpi.edu/~holmes/Hobbies/Genealogy/ps08/ps08_316.htm

Witteking was the last King of the Saxons (769-85) and the first Duke of Saxony (785-807) {per Carr P. Collins, "Royal Ancestors of Magna Charta Barons," Dallas, TX, 1959, p. 222 - his ancestry is also from this source}.

birth ABT 0734.

in 0777 he fled from Charlemagne, and the forced baptisms of his Saxons, to his brother-in-law, Sigrid the Dane (King of Haithbu), baptism in 0785, in Attigny.

It was not until after another defeat of the Saxons at Detmold, and again at Osnabrück, on the "Hill of Slaughter", that Wittekind acknowledged the God of Charles the stronger than Odin. In 785 Wittekind received baptism at Attigny, and Charles stood godfather. -------------------- 777-785 Führer des sächsischen Widerstands gegen die fränkische Expansion unter KARL DEM GROSSEN. Die spärlichen zeitgenössischen Nachrichten über Widukind, aus der Perspektive der fränkischen Sieger im Urteil negativ ("rebellis", "perfidus"), stehen im auffallenden Gegensatz zur breiten späteren mittelalterlichen Traditions- und Mythenbildung (dynastische Anknüpfung, Heroisierung, Ansätze einer Kulttradition an der [vermeintlichen?] Grablege Enger) wie zur neuzeitlichen Stilisierung Widukinds als Prototyp des sächsisch-germanischen Helden.

Erstmals wird Widukind 777 erwähnt ("unus ex primoribus Westfalorum"), als er, angeblich als einziger führender Sachse, nicht auf dem Hoftag KARLS in Paderborn erschien und zum Dänen-König Siegfried flüchtete; in Widukinds Umgebung ragt sein 'gener' Abbi(o) hervor. Im Gegensatz zu den sächsischen Adligen, welche die Frankisierung durch Annahme der Taufe und Aufstieg im Königsdienst mit trugen, führte Widukind die sächsisch-heidnische Opposition und errang 778, dem Jahr des verlustreichen spanischen Feldzugs KARLS, militärische Erfolge gegen fränkische Verbände, um dann für drei Jahre zu verschwinden. 782 blieb Widukind erneut einer Versammlung an den Lippequellen fern und organisierte im Gefolge fränkischer Maßnahmen zur stärkeren Einbindung Sachsens ("Capitulatio de partibus Saxoniae", Ernennung von Grafen) den Widerstand, der in der Schlacht am Süntel einen bedeutenden Erfolg über die Franken erzielte und auch durch KARLS Strafgericht in Verden nicht gebrochen wurde. Widukindskonkrete Rolle bei den militärischen Auseinandersetzungen bleibt freilich dunkel (783 Schlachten bei Detmold und an der Haase). 784 ging er ein Bündnis mit den Friesen ein, doch konnte sich KARL 784/85 in Winterfeldzügen durchsetzen und Widukind und Abbi ins Gebiet nördlich der Elbe verdrängen. Im Bardengau wurde 785 ihre Unterwerfung unter KARL mit Zusicherung der Unverletztlichkeit/Straffreiheit (Annales regni Francorum: "in laesi"; Annales q. d. Einhardi: "inpunitatis sponsio") und fränkische Geiselstellung förmlich verabredet, besiegelt in der Annahme der christlichen Taufe durch Widukindund seine Gefährten in de karolingischen "Festpfalz" Attigny. Obwohl die Sachsenkriege KARLS in Schüben noch bis 804 andauerten, verdeutlichten die Reichsannalen mit ihrer Notiz, damals sei ganz Sachsen unterworfen worden, die führende Rolle Widukinds der sächsischen Opposition. Indem KARL in Attigny als Taufpate fungierte und den Täufling durch wunderbare Geschenke ehrte, übernahm er Verpflichtungen zur christlichen Unterweisung und trat in eine geistliche Verwandtschaft mit Widukindein (Angenendt), die dem Ausgleich von 785 den Charakter eines politischen Bündnisses verlieh und entscheidende Unterschiede zur Behandlung anderer Gegner wie König Desiderius oder Herzog Tassilo III. deutlich machte.

Ob Widukinds sofortiges Verschwinden aus den Quellen die Tragfähigkeit der Abmachungen wie eventuell die Übernahme einer Amtsträgerfunktion in Sachsen unterstreicht oder nur durch den (zwangsweisen?) Eintritt ins Kloster Reichenau erreicht wurde, kann nicht sicher entschieden werden, weil die ansprechende Identifizierung eines Reichenauer Mönchs Widukind mit dem Sachsenführer (Althoff) bestritten wird (Freise, Balzer). Die (spätere, fehlerhafte) Tradition lokalisierte das Grab Widukinds in Enger, wo man um 1100 seine Grabplatte mit Umschrift fertigte und einen Widukind-Kult propagierte. In die dortigen Bemühungen fügte sich ein Besuch Kaiser KARLS IV. 1377 ein, der freilich eher der Verehrung KARLS DES GROSSEN als der Memoria Widukindsgalt.

Widukindwar in der schriftlichen Überlieferung (seit dem 9. Jh. bemüht um die Bewältigung des Traumas von fränkischer Eroberung und Zwangschristianisierung) längst zur sagenhaften Figur, zum Grafen, Herzog, gar König der Sachsen, geworden, schließlich zum Stammvater europäischer Herrscherhäuser. Das Bewußtsein der Herkunft von Widukind, erstmals Mitte des 9. Jh. für den Sohn Wikbert und den Enkel Waltbert im Zusammenhang mit der Fundation Wildeshausen formuliert, in der Sachsengeschichte seines vermutlichen Nachfahren Widukind von Corvey auf Königin Mathilde und damit auf das ottonische Königshaus bezogen, blieb freilich bei den Nachkommen (Schmid) unterschiedlich präsent und bedarf noch genauerer Analyse. Der Name Widukind war im frühen Mittelalter weder Leitname seines Geschlechts noch sonderlich beliebt, was den differenzierten Umgang mit dem (heidnischen) Sachsenführer kennzeichnet. Erst mit zunehmendem zeitlichen Abstand wurde das Bekenntnis zu Widukind immer populärer, dann aber in Zusammenhängen, die eher die Instrumentalisierung von Geschichte als die frühmittelalterlichen Befunde kennzeichnen. -------------------- Widukind in Nederlandse Wikipedia

Van Widukind en Geva is ëën kind bekend: Wigbert Hertog van Saksen (799-827). Via Mathildis van Ringelheim zouden de Europese vorsten van Widukind afstammen maar daarover bestaat geen volledige zekerheid.

Widukind in the english Wikipedia

Life

Very little is known about Widukind's life. All sources about him stem from his enemies, the Franks, who painted a negative picture of Widukind, calling him an "insurgent" and a "traitor". He was mentioned first in 777, when he was the only one of the Saxon nobles not to appear at Charlemagne's court in Paderborn. Instead, he stayed with the Danish king Siegfried (possibly Sigurd Ring).r.

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Alternative data from merges: b 755; b 845 - Sharon -------------------- http://www.mathematical.com/ingernwidikind752.html

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http://en.wikipedia.org/wiki/index.html?curid=59176 -------------------- Join Myheritage.com for furthur info.

See Wikipedia article for furthur info.

Fought and lost to Charlesmagne during the Franco-Saxon War. Converted to Catholicism.

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Widukind, duke of the Saxons's Timeline

735
735
Wittenberg, Lutherstadt, Sachsen-Anhalt, Deutschland
756
756
Age 21
Saxony
768
768
Age 33
Ingelheim, Rheinhessen, Hesse-Darmstadt, DE, Europe
775
775
Age 40
Sachsen,Germany
780
780
Age 45
780
Age 45
Herzogtum Sachsen, Frankish Empire (within present Germany)
780
Age 45
Bavaria, Germany
785
785
Age 50
Montfort Sur Risle,Eure,Normandy,France
785
Age 50
785
Age 50
Attigny, Saxony - baptised of his own free will