Wilhelm Friedrich Ludwig von König

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Wilhelm Friedrich Ludwig von König

Nicknames: "Wilhelm Friderich Koenig"
Birthdate:
Death: Died
Immediate Family:

Son of Carl Friedrich Wilhelm von König and Friederike Sophie Elisabeth Heigelin
Husband of Elise Friederike Brastberger and Sophie Ernestine von Varnbüter zu Hemmingen
Father of Wilhelm von König
Brother of Charlotte Henriette Elisabeth Sibylle von König; Sophie von König; Elisabeth von König; Emma Marie Christiane Wilhelmine von König and Carl Friedrich August Christian von König

Occupation: opperjustitiedienaar
Managed by: Wilhelmina Janetta van Amerongen
Last Updated:

About Wilhelm Friedrich Ludwig von König

Kammerherr und Obertribunalrath

Woonde in 1828 in Ulm Germany Erfde 1/12 deel van zijn oom Wilhelm van König in 1828

Bron: http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_K%C3%B6nig-Warthausen

"Er erwarb 1829 sowohl das Rittergut Warthausen (Oberamt Biberach) als auch von seinem Schwiegervater das Rittergut Fachsenfeld (Oberamt Aalen). Er ist in der Familiengruft auf Schloss Fachsenfeld bestattet"

Bron: http://www.zentrum-ostalb.de/schloesser-schloss-fachsenfeld.html

"Oberjustizrat Wilhelm von Koenig erwarb Schloss Fachsenfeld von seinen Schwiegereltern, dem württembergischen Finanzminister Freiherr Karl von Varnbühler und dessen Gattin, einer geborenen von Woellwarth. In den Jahren 1829- 1831 ließ er zunächst umfassende Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten ausführen. 1837 wurde mit dem Bau des neuen Ökonomiegebäudes an der Straße nach Waiblingen begonnen. Der heutige Gartensaal konnte 1840 fertiggestellt werden. Zugleich entstand auf dem Schlossdach eine kleine Aussichtsterasse, das "Belvedere". An der Süd- und Westseite des alten Schlossgebäudes wurden die Baumaßnahmen fortgesetzt. Der Bibliotheksanbau und die Galerieräume waren nach zweijähriger Bauzeit 1907 fertiggestellt.

Galerie Hermann Pleuer Hermann Pleuer, 1836 in Schwäbisch Gmünd geboren, blieb sein ganzes Leben dem schwäbischen Raum verbunden. Der in Stuttgart ansässige Maler zählt zu den wichtigsten Vertretern des Impressionismus in Süddeutschland. Neben Figuren und Bildern mit Portraits von großer Eindringlichkeit und feinfühligen Landschaftsdarstellungen gehört zu den bedeutsamen Leistungen des Künstlers die Beschäftigung mit den damals neuen Bildwelten der Eisenbahn und Industrie. Als einer der ersten Maler seiner Zeit widmete er sich in breiter Weise diesem Thema: Von den fahrenden Zügen, dem Gleisfeld des Bahnhofs bis hin zur Arbeit in den Werkstätten. Hermann Pleuer, der 1911 in Stuttgart starb, ist deshalb als der Eisenbahnmaler in die Kunstgeschichte unseres Landes eingegangen.

Freiherr Reinhard von Koenig-Fachsenfeld gründete bereits 1982 die Stiftung Schloss Fachsenfeld. Er selbst verkörperte den Geist und die Haltung seiner Vorfahren, eben alles, wofür der Name Schloss Fachsenfeld steht: Tolerante Weltoffenheit, tiefe Heimatverbundenheit, geschichtsgeprägte Traditionpflege, Glaube an den technischen Fortschritt, Bescheidenheit, Förderung des Bürgersinns, konsequente Naturbewahrung, verpflichtendes Kulturbewußtsein."

1829 kaufte Freiherr Friedrich August Karl von Koenig das Schloss Warthausen mit seinem stattlichen Gut. Neben den wirtschaftlichen Aufgaben zeichnete sich diese Familie in 4 Generationen durch ein erstaunliches Engagement im wissenschaftlichen und musischen Bereich aus. Richard von Koenig (1830 - 1911) erhielt für seine ornithologischen Arbeiten die Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen. Sein Sohn Friedrich Karl machte sich als Weltflieger 1928/1929 einen Namen. Die historischen Arbeiten von Wilhelm Koenig von und zu Warthausen und die literarische Tätigkeit seiner Schwester Gabriele sind beachtlich. 1985 gingen Schloss und Gut auf Franz Freiherr von Ulm-Erbach über.

Bron: http://www.wennedach.de/Geschichte/vonKoenig/vonkoenig.html

auteur: 9.9.1997 / Hans-C. Freiherr von Koenig – München

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