Wolfgang Suschitzky

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Wolfgang Suschitzky

Birthdate: (102)
Birthplace: Wien, Österreich
Immediate Family:

Son of Wilhelm Suschitzky and Adele Suschitzky
Widower of Ilona Suschitzky
Father of <private> Suschitzky; <private> Suschitzky and <private> Suschitzky
Brother of Edith Tudor-Hart

Managed by: Randy Schoenberg
Last Updated:
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Immediate Family

About Wolfgang Suschitzky

http://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Suschitzky

Wolf Suschitzky BSC (born 29 August 1912 in Vienna, Austria), is a cinematographer and photographer. Suschitzky was born above his family’s socialist bookshop. In an interview at the age of 95 in September 2007, he recalled boyhood memories of the excitement that greeted the Russian Revolution in 1917.[1] His sister was photographer Edith Tudor-Hart (1908–1973). Travelling to England in 1934, he worked in various capacities before becoming a cameraman for Paul Rotha. His credits include Ulysses, directed by Joseph Strick, Ring of Bright Water, directed by Jack Couffer, Living Free, also directed by Couffer, and Get Carter, directed by Mike Hodges. His son Peter Suschitzky ASC/BSC is also a cinematographer.

http://www.webofstories.com/play/22796?o=MS

Wolfgang „Wolf“ Suschitzky 29. 8. 1912, Wien, Ö.-Ungarn/ lebt in London

FAM; erfolgreicher Vertreter des britischen Dokumentarfilms und der Porträt- und Street-Fotografie

Einleitung Suschitzkys ausdrucksstarke fotografischen Arbeiten vom Austrian Centre (Paddington, London) aus den 40er Jahren wurden in anderen Publikationen verwendet, manchmal ohne entsprechende Zuordnung. Wolf Suschitzky fotografierte für große Magazine wie etwa Picture Post und Illustrated. Einige seiner Arbeiten wurden u.a. in der Tate Britain ausgestellt, sind im Archiv der National Portrait Gallery und werden international gesammelt. Sein Werk beinhaltet rund 200 Kino- und Fernsehfilme. Seine Fotografien zeigen prominente Künstler, Politiker, Kinderbilder oder Einblicke in die Arbeitswelt und in fremde Kulturen. Suschitzky wurde 2012 von den Organisatoren der Viennale eingeladen. Sein Filmklassiker Get Carter mit Michael Caine wurde bei der Viennale gezeigt. Zwei ausführliche Dokumentationen über seine Fotografien und Filme sind im Verlag Synema erschienen (Hg. Michael Omasta, Brigitte Mayr, Ursula Seeber. Wien). 2012 begegnete ich Wolf Suschitzky, von seinen Freunden Su genannt, zum ersten Mal, als mich Matthias Wurz, Journalist der Monatszeitschrift The Vienna Review, zu einem Interview mitnahm. An dieser Stelle möchte ich mich bei Wolf Suschitzky für die Interviews in Wien und London bedanken und dafür, dass er die Möglichkeit bot, aus seinem Familienalbum zu fotografieren. Sonja Frank, März 2013

Jugend in Wien Ich wuchs mit meiner vier Jahre älteren Schwester Edith (Tudor-Hart*) im 4. Bezirk in der Petzvalgasse in Wien auf. Als meine Mutter nach meiner Geburt wieder nach Hause kam, war Ediths einziger Kommentar: Wozu haben wir den gebraucht? Natürlich konnte ich nicht sofort darauf antworten. Ich wurde ein richtiger Lausbub und habe sie – meine arme Schwester – sehr geplagt. Aber Edith hat mir viel geholfen, sie hat mich u.a. in die klassische Musik eingeführt. Meine Mutter hat Adele (geb. Bauer) geheißen. Sie war eine gute Köchin. Wenn mir jemand Sachertorte schenkt, denke ich noch immer: Meine Mutter hat es besser gemacht! Mein Vater Wilhelm war Freidenker und Sozialdemokrat, und wir Geschwister sind konfessionslos aufgewachsen. Der Sozialismus war eine sehr gewissenhafte Idee. Mein Vater und sein Bruder Philipp führten die erste sozialdemokratische Buchhandlung mit Antiquariat in Favoriten und gründeten später den Anzengruber-Verlag. Schon als Schüler half ich in der Buchhandlung meines Vaters aus, er war ein progressiver Mann schon vor hundert Jahren, aber er hat an Depressionen gelitten. Er – und wir alle – haben es vorausgesehen, dass Hitler nach Österreich kommt. Annette Lechner kam durch Vorschlag ihres Universitätsprofessors (Kanadier) als Studentin zu uns und hat eine ausgezeichnete Dissertation über die Buchhandlung Suschitzky erarbeitet. Ich erinnere mich, dass mir einmal Arnold Schönberg die Hand vor dem Operncafe gedrückt hat. Edith war nämlich mit dem Vertreter des AMV (American Master Voice, Musikfirma) befreundet, und so kam es zu diesem Treffen mit Arnold Schönberg. Das geschah noch vor dem Krieg in Wien. Die Serkin Brüder (Rudolf Serkin war Arnold Schönberg-Schüler, US-amerikanischer Pianist österreichischer Herkunft) sind zu uns gekommen, sie haben recorder (Blockflöte) und Edith hat Klavier gespielt. Edith hat im Bauhaus (Dessau) Fotografie gelernt. Die Mittelschule besuchte ich im 13. Bezirk. Als Maturaarbeit wählte ich das Thema: Verlorene Verbindungen in der Reihe der Evolution. Nach der Matura wollte ich Zoologe werden, entschied mich jedoch auf Vorschlag meiner großen Schwester zu einer Ausbildung als Fotograf an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Die fotografische Ausbildung absolvierte ich in der Westbahnstraße. In der Schule gab es noch keinen Antisemitismus. Wir Schüler haben stundenlang am Retouchierdesk mit einem schwarzen Tuch über dem Kopf Porträts retouchiert, aber auch etwas vom Druck und etwas Buchhaltung gelernt. Der Assistent von Herrn Prof. Rudolf Koppitz, der Herr Ernst, hat uns viel über das Ausarbeiten von Negativen uva. beigebracht. Aber das praktische Arbeiten war dann fürs Berufsleben wichtiger.

Erinnerungen an holländische Freunde (Wolf Suschitzkys Wohnzimmer ist geschmückt mit vielen Arbeiten von Gerd Arntz.) Mein Freund Gerd Arntz hat in seinem Leben etwa 2.000 Symbole entworfen. Er hat bis 1982 gelebt. Wir haben uns in den späten 1920er Jahren kennengelernt. Im Roten Wien gab es ein bild-statistisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, welches Prof. Otto Neurath leitete. Neurath war Philosoph und Nationalökonom, er wusste wie man Statistik leicht verständlich macht. Sein Museum war anfangs im Wiener Rathaus. Dann im Austrofaschismus wurde das Museum abgeschafft. Die Russen haben Neurath gebeten, auch so ein Institut aufzustellen. Gerd und seine Kollegen haben in Moskau Leute gelehrt und nach zwei Jahren konnten sie wieder weg. In Stalins Zeiten sind aber Mitarbeiter verschwunden. Ich glaube, die Diktatur war vergleichbar mit der unter Hitler. Gerd, der Grafiker der Isotypen, hat auch wunderbare Holzschnitte gemacht. Gerd und seine Frau haben später in Scheveningen bei DenHaag an der Küste gelebt. Sie waren lebenslange gute Freunde von mir. Ich habe sie in Holland oft besucht. Meine erste Frau Pukée Voûte, eine Holländerin, habe ich auch in der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt kennengelernt. Wir sind 1934, bald nach dem Februarkrieg, weg. Warum sind Sie weg von Österreich?, wurde ich später gefragt. Ich kenne Wiener, die bis heute nichts vom Austrofaschismus wissen.

Emigration nach England Meine Schwester war verheiratet mit einem britischen Arzt, und sie konnten uns beide für einige Zeit leicht aufnehmen. Aber ich durfte in England nicht bleiben, weil ich keine Arbeitserlaubnis gehabt habe, deswegen zogen wir nach Holland. Dort ist mir meine erste Frau mit einem Kommunisten davongelaufen und deswegen bin ich wieder zurück nach England. Das war aber mein großes Glück, wäre ich in Holland geblieben, wäre ich bestimmt nicht mehr am Leben. Im Austrian Centre habe ich vor 70 Jahren fotografiert. Im Austrian Centre gab es immer gute Wiener Küche. Das Austrian Centre war sehr unter dem Einfluss von Stalinisten, und mir hat das nicht gefallen. Ich habe immer geglaubt, dass eine politische Partei dafür da ist, um das Leben der Zugehörigen, die in der Partei sind, leichter zu machen. Aber man hat mir im Austrian Centre erklärt, dass wenn die Partei sagt: du musst aus dem Fenster springen, dann musst du springen. Da konnte ich nicht mit. Aber es gab im Austrian Centre auch einige Sozialdemokraten. An den Musiker Georg Knepler* kann ich mich noch erinnern – Knepler hat damals sehr schöne Musik in England aufgeführt. Als die russische Revolution ausbrach, hatten wir große Sympathie mit dem russischen Volk. Wir hatten große Hoffnung gehabt, dass hier ein guter Weg eingeschlagen wird. Ich war sozialistisch eingestellt und wurde nie ein kommunistisches Parteimitglied. Selbst in hundert Jahren wird man nicht verstehen, dass man an die stalinistische Propaganda geglaubt hat, obwohl so viele Menschen umgekommen sind. Wir haben denen alles geglaubt. Heute weiß man, dass 25 Millionen Menschen verschwunden sind. Ein guter Freund von Gerd, nämlich der Maler Peter Alma, ist verschleppt worden. Die Bildstatistiker hatten Glück gehabt, dass sie wieder heraus konnten. Viele Schutzbündler konnten aber aus dem Land nicht mehr heraus, die sind nach Sibirien verschleppt worden. Die Schritstellerin Hilde Spiel* war mit Peter de Mendelssohn* verheiratet. Ich war mit beiden gut befreundet. Peter wollte mit mir ein Buch über die Charing Cross Road und Soho herausgeben: Fotos von mir und seine Texte. Aber wir konnten keinen Verleger finden. Hilde Spiel und Peter de Mendelssohn ließen sich scheiden. Nach dem Krieg ist Peter nach Deutschland und hat mit den Amerikanern die Verbrechen der Deutschen untersucht. Hilde ist nach Österreich heimgekehrt.

Fotografie und Film Mir persönlich gefällt die Schwarz-Weiß-Fotografie noch immer am besten und diese Art von Fotografie ist jetzt wieder modern. Die Hassel-blad war meine liebste Fotokamera. Meine Schwester hat einmal geschrieben: Die Fotografie kann als Kampfmethode gebraucht werden. Wichtig bei der Fotografie ist vor allem die rich- tige Beleuchtung. Meine letzte Ausstellung war in Graz 2012 bei Günter Eisenhut. Die Fotografie kann Kunst sein, aber ich habe mich immer als Beobachter betrachtet und habe nie etwas gestellt. Als Fotograf war ich immer alleine unterwegs. Was mich beim Filmen freut ist, dass man in einer Kooperative arbeitet. 1937 wurde ich Kameraassistent bei Dokumentarfilmen für Paul Rotha. Bald nach Kriegsausbruch wurden Deutschsprachige zu feindlichen Ausländern. Erst 1942 durfte ich wieder als Chefkameramann für Rotha arbeiten. Mit ihm entstanden in den 40er Jahren von der Regierung finanzierte Kurzfilme und Wochenschau-Filme. 1944 beteiligte ich mich an der Gründung der Filmkooperative DATA und drehte zahlreiche Industriefilme. Nach dem Krieg zeigten sich die Engländer gegenüber Tito dankbar für seine Hilfe im Kampf gegen Hitler, deshalb sandte das Foreign office ein Filmteam nach Jugoslawien. Und Tito war uns dankbar, dass wir The Bridge (Die Brücke) gefilmt haben. Wir filmten die Arbeiten des Wiederaufbaus. Im Krieg haben die Deutschen viele Brücken gesprengt. Nicht nur die Deutschen haben das getan, sondern auch die Serben haben viel zerstört. Wir wohnten in einem Zelt und hatten einen Chauffeur, der uns mit einem Jeep herumführte. Eines Tages hat Tito uns (drei vom Filmteam) zu einem Nachtmahl eingeladen – ein Festessen: ein großes Spanferkel wurde gegrillt. Aber wir hatten bereits gegessen, deswegen konnten wir nicht noch mal essen. Auch an solche komische Sachen erinnert man sich. Beim Film Get Carter wurde alles on location gedreht. Michael Caine hatte die Hauptrolle. Er ist ein ausgezeichneter Schauspieler, wusste immer seinen Text, war immer sehr liebenswürdig, aber etwas unnahbar. Ich glaube, ich war einer der Ersten, der einen all location film gemacht hat. Mein erster Spielfilm No Resting Place kam 1951 heraus, und ab den 1960er Jahren erhielt ich vermehrt Spielfilmaufträge. Ich arbeitete weiterhin als Fotograf, drehte Werbespots und Fernsehserien und auch als Buchillustrator. Es ist schwer zu sagen, welcher Film mir am bes-ten gefällt, aber der Kurzfilm The Bespoke Overcoat (Der Mantel nach Maß, 1955), den ich noch immer sehr schätze, dreht sich um eine Gogol-Geschichte (Nikolai Gogol, russischer Schriftsteller) und ist in jüdischem Milieu angesiedelt. Der Film hat sogar einen Oskar gewonnen, aber bekannter ist der Film Get Carter. Ich hatte ein interessantes Leben, war in Bergwerken, in Fabriken, in den Spitälern, bin vielen großen Persönlichkeiten begegnet. Manche Berühmtheiten haben mir die Hand geschüttelt und einige konnte ich fotografieren; u.a. Fleming, Nehru, Ben Gurion und Éamon de Valera. Alexander Fleming erhielt 1945 als Entdecker des Antibiotikums Penicillin den Nobelpreis (mit Howard Walter Florey und Ernst Boris Chain). Durch die Arbeit beim Film konnte ich viele lebenslange Freundschaften gewinnen.

Erinnerungen an die Familie Meine Großmutter Therese Bauer (mütterlicherseits, geb. Löwenstein) hatte neun Kinder, sieben haben überlebt. Großmutter war eine sehr süße Frau, wir haben sie sehr gern gehabt. 1938 wollte ein anständiger Angestellter unsere Buchhandlung in Wien sozusagen „arisieren”. Aber die Nazis sagten: Sie haben mit diesen Juden so viele Jahre gearbeitet, und Sie müssen ja schon vom Judentum verseucht sein. Mutter konnte erst in der Nähe meiner Schwes-ter wohnen, die unsere Mutter aus Österreich herausgebrachte hatte. Sie lebte dann in Hoove (Brighton). Edith schaffte das 1939, ich glaube mit Hilfe eines Garantors. Später lebte meine Mutter in einem jüdischen Pensionistenheim in der Bishops Avenue; sie erreichte ein hohes Alter und wurde 102 Jahre alt. Meine Schwester Edith hatte ein schweres Leben, ihr Mann Tudor-Hart hat viele Patienten gratis behandelt und er hatte deswegen wenig Geld. Ihr Sohn, mein Neffe, war Autist. Mein Schwager war ein sehr netter Mann, aber begeis-terte sich zu rasch für viele Ideen. Mein Schwager war erst im Spanienkrieg und hat als Arzt die verwundeten Republikaner behandelt, dann war er für Stalin und später für Mao. Ich glaube schon, dass meine Schwester Edith wie ich von Stalin sehr enttäuscht war. Meine Cousins Joseph und Willy Suschitzky waren beide in Konzentrationslagern. Sie sind von ihrer Schwester, die in Paris gelebt hat, herausgekauft worden. Sie sind nach England gekommen und wurden interniert. Churchills Spruch lautete damals: Sperrt sie alle ein! Nach der Freilassung aus der Internierung haben sie Bücher von Refugees aufgekauft. Sie eröffneten eine Buchhandlung im Swiss-Cottage (Boundary Road), das war lange Zeit ein beliebter Treffpunkt für Refugees. Meine bereits verstorbenen Cousins hatten beschlossen – nachdem man eine Straße mitten durch die Buchhandlung bauen wollte –, dass sie keine neue Buchhandlung errichten. Meine Kusine Ruth war mit Robert Jungk verheiratet und Kusine Karla mit einem Zerner. Zerners Familie hatte Wäschereien in Wien gehabt. Meine zweite Frau Ilona Donath hat mir drei Kinder geschenkt. Meine Tochter Julia, die Jüngste, ist 1947 geboren, sie wohnt in der Universitätsstadt Norwich im Osten Englands, Misha ist 1943 und Peter 1940 geboren. Peter und auch mein Enkelsohn sind „cinematographers” – cinematographer ist ein Ausdruck hier für Kameramann. Misha ist Musiker und arbeitet bei der BBC. Meine Söhne sind schon Großväter. Ich habe eine 25 Jahre glückliche Lebenspartnerschaft mit Heather. Im Herbst 2013 komme ich mit ihr wieder nach Wien, wenn die Fotografien meiner Schwester Edith Tudor-Hart im Wien Museum gezeigt werden. Ich finde es eine gute Idee, dass die Young-Austria-Ausstellung einmal hier in London im Jüdischen Museum präsentiert werden könnte.

Gedanken zum Säkularismus Ich sehe es als ein großes Unglück an, dass die Labour Party unter Minister Blair religiöse Schulen eingeführt hat, denn so wird Hass geschürt. Den Hass unter den Menschen zu vermeiden, ist eine schwierige Aufgabe. Ja, zwei Moslem Parteien streiten, und auch die Israelis schaffen keinen Frieden. In Amerika steht in der Konstitution, dass keine Religion in der Schule unterrichtet wird, auch in Frankreich – glaube ich – ist das so. Die Trennung von Staat und Religion ist sicher der bessere Weg.

Source: Interviews mit Wolf Suschitzky (Oktober 2012 und Februar 2013) Contribution: Sonja Frank, Wien, September 2013 Translation: ???

P.S.: Wolf Suschitzky hielt im September 2013 eine Eröffnungsrede im Wien Museum anlässlich der Ausstellung der Fotografien seiner Schwester Edith Tudor-Hart. Suschitzkys erste Frau Pukée Voûte war im holländischen Widerstand aktiv gewesen.

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Wolfgang Suschitzky's Timeline

1912
August 29, 1912
Wien, Österreich