Konstantin Viktor Ernst Viktor Ernst Emil Carl Alexander Friedrich, Prinz zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst von Ratibor und Corvey (von Hohenlohe-Schillingsfürst) (1828 - 1896) MP

public profile

Is your surname zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst von Ratibor und Corvey?

Research the zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst von Ratibor und Corvey family

Konstantin, Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst's Geni Profile

Share your family tree and photos with the people you know and love

  • Build your family tree online
  • Share photos and videos
  • Smart Matching™ technology
  • Free!

Share

Birthplace: Wildeck, Kassel, Germany
Death: Died in Vienna, Vienna, Austria
Managed by: Ann Vermeulen
Last Updated:

About Konstantin Viktor Ernst Viktor Ernst Emil Carl Alexander Friedrich, Prinz zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst von Ratibor und Corvey (von Hohenlohe-Schillingsfürst)

  • de.wikipedia... ;
  • Konstantin Viktor Ernst Emil Karl Alexander Friedrich Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst (* 8. September 1828 in Wildeck; † 14. Februar 1896 in Wien) war österreichischer Erster Obersthofmeister und General der Kavallerie.

Leben

  • Prinz Konstantin war der jüngste Sohn von Fürst Franz Joseph zu Hohenlohe-Schillingsfürst. Seine drei älteren Brüder waren;
  • Victor Herzog von Ratibor, Präsident des preußischen Herrenhauses,
  • Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst,
  • deutscher Reichskanzler sowieder Kardinal Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst.
  • Daneben hatte er noch drei Schwestern und zwei weitere im frühen Kindesalter verstorbene Brüder. Konstantin besuchte in Breslau das Maria-Magdalenen-Gymnasium, das er 1848 mit dem Abitur verließ mit dem Vermerk: „wird sich dem Militärstande widmen“. Er trat noch im gleichen Jahr in den Dienst der österreichischen Krone. 1849 nahm er am oberitalienischen Feldzug teil, 1854 trat er in den österreichischen Hofdienst, 1859 wurde er Flügeladjutant Kaiser Franz Josephs I.

Familie

  • Ebenfalls 1859 heiratete Prinz Konstantin in Weimar Prinzessin Marie zu Sayn-Wittgenstein (1837–1920), Tochter der geschiedenen Fürstin Carolyne zu Sayn-Wittgenstein (1819–1887), die seit 1849 mit Franz Liszt in Weimar zusammenlebte. Prinzessin Marie hatte ihre Jugend in Weimar und auf Reisen im Kreise von Dichtern und Künstlern verbracht. In Wien, wo sie mit ihrem Mann ab 1862 im Palais Dobner-Dobenau lebte, wurde sie Förderin des Kunst- und Kulturlebens engagierte sich für soziale Einrichtungen. Ihr Lieblingsdichter war der in Wien lebende Friedrich Hebbel. Anton Bruckner, Mitglied der Wiener Hofmusik-Kapelle, widmete Prinz Konstantin 1881 seine Symphonie Nr. 4 Es-dur, die „Romantische“.
  • Prinz Konstantin war ein liebevoller und guter Vater, der als Freund mit seinen Kindern lebte. Er wird als klug, tatkräftig und energisch beschrieben. Der vielbeschäftigte Obersthofmeister wurde wegen seiner Schlagfertigkeit und seines Erzähltalents geschätzt, doch konnte er auch aufbrausend sein.

Laufbahn

  • Im Juli 1866, nach der für Österreich unheilvollen Schlacht von Königgrätz, wurde Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst zum Ersten Obersthofmeister ernannt. Zugleich erhielt er mit seiner Gattin den persönlichen Fürstentitel mit dem Prädikat „Fürstliche Gnaden“[1]. Er galt als vollendeter Hofmann, sein Handeln stimmte immer mit der politischen Linie des Kaisers, der zwei Jahre jünger als er war, überein. Der Obersthofmeister stand am Wiener Hof im Mittelpunkt des politischen und des gesellschaftlichen Lebens. Nach der vom Kaiser 1859 angeordneten Beseitigung der Wiener Stadtbefestigungen begann mit dem Ausbau der Ringstraße eine rege Bautätigkeit. Zu den Aufgaben des Obersthofmeisters gehörten hier die Vollendung des Opernhauses (Wiener Staatsoper), das neue Burgtheater, der Bau des kunsthistorischen und des naturhistorischen Museums und von Teilen der neuen Hofburg sowie große Veränderungen im Wiener Prater anlässlich der Weltausstellung im Jahre 1873; dazu kamen neue Aufgaben im Rahmen der Donauregulierung. Der Konstantinhügel im Prater wurde nach ihm benannt. Als ein Freund der schönen Künste holte er namhafte Künstler zur Ausgestaltung der neuen kaiserlichen Bauten nach Wien. Als oberster Chef der Hoftheater war er oft auch als Vermittler bei Kompetenzstreitigkeiten gefragt.
  • Bei Verhandlungen mit unterschiedlichen politischen, gesellschaftlichen und ethnischen Delegationen vertrat er immer die Meinung des Kaisers. Zudem hatte er viele offizielle Verpflichtungen bei Besuchen ausländischer Würdenträger wahrzunehmen. Diese nahmen anlässlich der Weltausstellung deutlich zu. Doch sein Ehrgeiz, alle Fäden in der Hand zu behalten, ließ ihn bei den vielseitigen Aufgaben auch an seine Leistungsgrenzen stoßen. Die Last der Aufgaben und der Verantwortung beeinträchtigte zunehmend seine Gesundheit.

-------------------- http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_zu_Hohenlohe-Schillingsf%C3%BCrst -------------------- He was given the name of Konstantin Viktor Ernst Emil Carl Alexander Friedrich at birth.

He gained the title of Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst.

view all

Konstantin, Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst's Timeline

1828
September 8, 1828
Wildeck, Kassel, Germany
1859
1859
Age 30
Weimar
1861
1861
Age 32
1863
December 16, 1863
Age 35
Vienna, Wien, Austria
1864
1864
Age 35
1867
November 8, 1867
Age 39
Wien, Österreich
1869
1869
Age 40
1872
April 10, 1872
Age 43
1896
February 14, 1896
Age 67
Vienna, Vienna, Austria