Irmengard, Countess Palatinate by the Rhine von Sachsen, Palatine (c.1200 - 1260)

‹ Back to von Sachsen surname

Is your surname von Sachsen?

Research the von Sachsen family

Irmengard, Countess Palatinate by the Rhine von Sachsen, Palatine's Geni Profile

Share your family tree and photos with the people you know and love

  • Build your family tree online
  • Share photos and videos
  • Smart Matching™ technology
  • Free!

Share

Birthplace: Germany
Death: Died in Wuerttemberg, Germany
Occupation: Pfalzgrevinna vid Rhen
Managed by: Ernesto Álvarez Uriondo
Last Updated:

About Irmengard, Countess Palatinate by the Rhine von Sachsen, Palatine

http://de.wikipedia.org/wiki/Irmengard_bei_Rhein

Irmengard bei Rhein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Pfalzgräfin Irmengard bei Rhein – auch bekannt als Irmengard von Baden (* um 1200; † 24. Februar 1260) – war Frau des Markgrafen Hermann V. von Baden.

Sie war die Tochter von Heinrich I. bei Rhein, des Herzogs von Braunschweig, genannt der Lange, und Enkelin Heinrichs des Löwen.

Sie und ihr Mann sind bekannt als Förderer der Klöster in Maulbronn, Tennenbach, Herrenalb, Selz, Salem und des Stifts Backnang. Irmengard bei Rhein gilt 1245 als Gründerin des Kloster Lichtenthal in Lichtental bei Baden-Baden, der späteren Grablege der Markgrafen. Jedoch hatte sie sich beim Bau des Klosters übernommen und benötigte zur Finanzierung anschließend die Hilfe ihrer Söhne. Im März 1245 bekam sie einige Güter und Rechte geschenkt.

„Die Brüder Hermann und Rudolph, Markgrafen von Baden, übergeben ihrer Mutter Irmengard, welche zum Seelenheil ihres verstorbenen Gemahls, des Markgrafen Hermann von Baden, und zum Nachlaß ihrer Sünden bei Beuren in der Nähe von Baden ein Frauenkloster zu bauen angefangen hatte, aber nicht hinreichend Mittel dazu besaß, das Patronatsrecht der Kirchen in Ettlingen und Baden, ihren Zehnten in Iffezheim (deciman, que nobis cedit aqud Vffinshein), die Dörfer Winden und Beuren mit allem Zubehör, zwei Höfe in Oos, einen in Eberstein und zwölf Pfund Straßburger Münze von ihren Zinsen in Selz.“ Quelle: GLA

Dabei verschenkten die Brüder mehr, als ihnen gehörte, denn zwei Teile des Zehnts hatten die Brüder selbst an Ludwig von Liebenzell verlehnt, was zu langen Streitigkeiten führte.

Irmengard heiratete Hermann V. von Baden um 1217, aus der Ehe mit Hermann V. gingen folgende Kinder hervor:

   * Hermann, (* um 1225; † 4. Oktober 1250); später regierender Markgraf
   * Rudolf, (* um 1230; † 19. November 1288); später regierender Markgraf
   * Mechthild, († 1259) ∞ (4. April 1251) Graf Ulrich I. von Württemberg (* um 1222; † 25. Februar 1265), genannt der Stifter.
   * Elisabeth
  1. ∞ Graf Eberhard von Eberstein
  2. ∞ Ludwig II. von Lichtenberg.

Im Jahre 1248 überführte Irmengard den Leichnam ihres Mannes vom Augustiner-Chorherrenstift Backnang nach Lichtental ins Kloster Lichtenthal.

Weblinks [Bearbeiten]

   * genealogie-mittelalter.de

Diese Seite wurde zuletzt am 25. September 2009 um 17:08 Uhr geändert.

--------------------

http://de.wikipedia.org/wiki/Irmengard_bei_Rhein

Irmengard bei Rhein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Pfalzgräfin Irmengard bei Rhein – auch bekannt als Irmengard von Baden (* um 1200; † 24. Februar 1260) – war Frau des Markgrafen Hermann V. von Baden.

Sie war die Tochter von Heinrich I. bei Rhein, des Herzogs von Braunschweig, genannt der Lange, und Enkelin Heinrichs des Löwen.

Sie und ihr Mann sind bekannt als Förderer der Klöster in Maulbronn, Tennenbach, Herrenalb, Selz, Salem und des Stifts Backnang. Irmengard bei Rhein gilt 1245 als Gründerin des Kloster Lichtenthal in Lichtental bei Baden-Baden, der späteren Grablege der Markgrafen. Jedoch hatte sie sich beim Bau des Klosters übernommen und benötigte zur Finanzierung anschließend die Hilfe ihrer Söhne. Im März 1245 bekam sie einige Güter und Rechte geschenkt.

„Die Brüder Hermann und Rudolph, Markgrafen von Baden, übergeben ihrer Mutter Irmengard, welche zum Seelenheil ihres verstorbenen Gemahls, des Markgrafen Hermann von Baden, und zum Nachlaß ihrer Sünden bei Beuren in der Nähe von Baden ein Frauenkloster zu bauen angefangen hatte, aber nicht hinreichend Mittel dazu besaß, das Patronatsrecht der Kirchen in Ettlingen und Baden, ihren Zehnten in Iffezheim (deciman, que nobis cedit aqud Vffinshein), die Dörfer Winden und Beuren mit allem Zubehör, zwei Höfe in Oos, einen in Eberstein und zwölf Pfund Straßburger Münze von ihren Zinsen in Selz.“ Quelle: GLA

Dabei verschenkten die Brüder mehr, als ihnen gehörte, denn zwei Teile des Zehnts hatten die Brüder selbst an Ludwig von Liebenzell verlehnt, was zu langen Streitigkeiten führte.

Irmengard heiratete Hermann V. von Baden um 1217, aus der Ehe mit Hermann V. gingen folgende Kinder hervor:

   * Hermann, (* um 1225; † 4. Oktober 1250); später regierender Markgraf
   * Rudolf, (* um 1230; † 19. November 1288); später regierender Markgraf
   * Mechthild, († 1259) ∞ (4. April 1251) Graf Ulrich I. von Württemberg (* um 1222; † 25. Februar 1265), genannt der Stifter.
   * Elisabeth
  1. ∞ Graf Eberhard von Eberstein
  2. ∞ Ludwig II. von Lichtenberg.

Im Jahre 1248 überführte Irmengard den Leichnam ihres Mannes vom Augustiner-Chorherrenstift Backnang nach Lichtental ins Kloster Lichtenthal.

Weblinks [Bearbeiten]

   * genealogie-mittelalter.de

Diese Seite wurde zuletzt am 25. September 2009 um 17:08 Uhr geändert.

view all

Irmengard, Countess Palatinate by the Rhine von Sachsen, Palatine's Timeline

1200
1200
Germany
1220
1220
Age 20
Wuerttemberg, Germany
1222
1222
Age 22
Wuerttemberg, Germany
1225
1225
Age 25
Wuerttemberg, Germany
1228
1228
Age 28
Wuerttemberg, Germany
1233
1233
Age 33
Wuerttemberg, Germany
1260
February 24, 1260
Age 60
Wuerttemberg, Germany