Adelardo, abbé de Cysoing

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About Adelardo, abbé de Cysoing

Adalhard von Bruc born ±836: Below you find the discription in the German language about him and his sons based on German scientific investigation.

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Adalhard “von Bruc” Laienabt von Cysoing

Children:

  1. Berengar Count of Hattenhuntare to 855- to 892
  2. Eberhard Graf in Sülichgau to 856- to 889
  3. Rudolf Abt -
  4. Adalhard -
  5. Ernst
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836 – nach 874 Jϋngerer Sohn des Markgrafen Eberhard von Friaul aus dem Hause der UNRUOCHINGER und der Gisela, Tochter von Kaiser LUDWIG I. DER FOMME.

Brandenburg Erich: Tafel 1 Seite 2.

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“Die Nachkommen Karls des Groβen.”

Thiele, Andreas: Tafel 391

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“Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Könings- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa”.


ADALHARD

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+ nach 874

Adalhard erhielt 866 die niederländischen Besitzungen und in der Baar und wurde Inhaber der Hausabtei Cyosoing.

oo N.N.

Jahrbücher von St. Vaast: Seite 295

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In: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte band VI. Das Jahr 879. Im Jahre des Herrn 879 starb Graf Balduin, mit Zunamen der Gute, und wurde in dem Kloster Sithdiu begraben. Auch König Hludewich verfiel in schwere Krankheit, und am heiligen Charfreitag, im 33. Lebensjahr, in der zwölften Indiction, beschloβ er sein Leben und wurde in der Kirche der heiligen Mutter Gottes, Maria, bestattet, welche sein Vater mit königlicher Pracht in seiner Pfalz Compendium hatte erbauen lassen. Nach seinem Tode aber entstand unter den Franken trauriger und verderblicher Zweispalt. Denn Abt Hugo, der Treue eingedenk, welche er dem König Hludowich, seimem Vetter, geschworen hatte, wollte mit den ihm Gleichgesinnten dessen Söhne, Hludowich und Karlmann, in das väterliche Reich als Könige einsetzen; Abt Gozlin aber und Graf Chuonrad und viele andere, diesen Gleichgesinnte, riefen den obengenannten König Hludowich ins Reich. Während diese so in Streit mit einander lagen, kamen die Nortmannen, welche jenseits des Meeres wohnen, da sie von dieser Uneinigkeit Kunde hatten, auf ihren Schiffen in ungeheurer Menge über das Meer gefahren und verwüsteten um die Mitte des Monat Juli mit Feuer und Schwert, ohne Widerstand zu finden, die Stadt der Moriner, Tarvenna. Und als sie gesehen, wie gut ihnen der Anfang geglückt war, verheerten sie umherziehend das ganze Land der Menapier mit Feuer und Schwert. Darauf drangen sie in den Fluβ Scaldus ein und richteten das ganze Land der Bracbansier durch Feuer und Schwert zu Grunde. Indem aber Hugo, der Sohn Hlothars, gegen sie die Waffen erhob, trug er unbedachtsam nicht wenig dazu bei, ihren Uebermuth noch zu erhöhen; denn er vollbrachte nichts Glückliches und Nützliches, sondern floh vielmehr schimplich von dannen, nachdem von seinen Genossen die meisten getödtet und gefangen genommen worden waren. Unter den Gefangenen befand sich auch der Abt, Adahards Sohn.

Hlawitschka Eduard: Seite 163

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“Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Geneagische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. Und 11. Jahrhundert.”

Bejaht man diese Interpreatation – sie hat, soweit ich sehen, noch keinen Widerspruch erhalten [53 Ohne Widerspruch auch K.F. Werner, Untersuchungen zur Frühzeit des französischen Fϋrstentums I. in: Welt als Geschichte 18 (1958) Seite 275 Anm. 91. Gegen die ältere Deutung von C. v. Kalckstein, in dem ungenannten Abt sei der Abt Rudolf von St. Vaast zu sehen und dieser als Sohn des UNRUOHINGERS Adalhard (Soh Eberhards von Friaul) zu betrachten, vgl. schon P. Hirsch. Die Erhebung Berengars I. (1910) Seite 75 Anm. 3. Diese ältere Sicht ist indessen erst jüngst wieder eingegangen in den Notenapparat der von R. Rau besorgten Ausgabe der Annales Vedastini: Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe VI. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte II (1958) Seite 295 Anm. 2.] -, so hat man ein Zeugnis fϋr die Herleitung Adalhards II. von dem berϋhmten Seneschall Adalhard gefunden.

854 oo Swanaburc

Kinder: Berengar Graf der Hattenhuntare, um 855 – nach 892 Eberhard Graf im Sϋlichgau, um 856 – nach 889 Rudolf Abt Adalhard Ernst.

Literatur: Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986 Seite 66 – Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 1 Seite 2,113 – Decker-Hauff, Hansmartin: Die Ottonen und Schwaben, in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 14 (1955) Seite 279 – Hlawitschka Eduard: Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes Nolte OHG Saarbrϋcken 1969 Seite 163 – Jahrbücher von St. Vaast. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band VI Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1972 Seite 294 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Könings- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 391 – Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Groβen bis um das Jahr 1000 (1. -8. Generation) Band IV in: Braunfels Wolfgang: Karl der Groβe Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann Düsseldorf Seite 452 -.

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Sources