Brigitte Ratz-Maróthy

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Brigitte Ratz-Maróthy (Ratz)

Also Known As: "Prof. Brigitte Ratz-Maróthy"
Birthdate:
Birthplace: Vienna, Vienna, Austria
Death: Died in Vienna, Vienna, Austria
Immediate Family:

Daughter of Erwin Ratz and Leonie Ratz
Ex-wife of <private> Maróthy
Mother of 5. Johannes Maróthy; <private> Maróthy; <private> Maróthy; <private> Maróthy and 1. Katharina Maróthy

Occupation: Schauspielerin
Managed by: Tobias Rachor (C)
Last Updated:
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Immediate Family

    • <private> Maróthy
      ex-spouse
    • <private> Maróthy
      child
    • <private> Maróthy
      child
    • <private> Maróthy
      child
    • father
    • mother
    • <private> Maróthy
      ex-husband's child
    • <private> Maróthy
      ex-husband's child
    • <private> Buchwald
      step-parent
    • <private> Buchwald
      step-sibling

About Brigitte Ratz-Maróthy

Brigitte Ratz, Tochter des Musikwissenschafters und Schönberg-Schülers Erwin Ratz und der Violinsolistin Lonny Ratz, studierte am Max-Reinhardt-Seminar. Zwischen 1948 und 1974 spielte sie bei verschiedenen Theatern, darunter am Theater in der Josefstadt, der Scala und am Burgtheater in Wien, an den Münchner Kammerspielen, an der Berliner Volksbühne Berlin, in Hannover und Graz. Zwischen 1949 und 1960 spielte Ratz in mehreren Filmen mit, danach in verschiedenen Fernsehproduktionen. 1961 wurde Ratz mit dem Förderungspreis der Stadt Wien für Schauspieler ausgezeichnet. Im Jahr 1974 wurde Brigitte Ratz erste Vorsitzende der neu gegründeten Frauenabteilung der „Gewerkschaft Kunst, Medien, freie Berufe“ (KMfB), seit 1990 Ehrenvorsitzende. Im gleichen Jahr verlieh ihr der Bundespräsident das silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

1982 wurde das "1.Frauen-Kammerorchester von Österreich" von Brigitte Ratz gegründet mit dem Ziel, ein sehr gutes Ensemble aus hochqualifizierten jungen Musikerinnen, Solistinnen und Preisträgerinnen zu bilden und damit das musikalische Potential von Frauen verstärkt in die Öffentlichkeit zu bringen. 1999 verlieh man ihr den Professorentitel. Sie war verheiratet mit Andreas C. Maróthy. Beide hatten zusammen fünf Kinder. Die zweite Tochter verstarb durch eine schwere Krankheit bereits im Jugendalter.

Filmauswahl:

1950 - Das vierte Gebot (Regie: Eduard von Borsody; mit Attila Hörbiger)

1950 - Liebesromanze (Romanzo d'amore; Italien-Frankreich; Regie: Duilio Coletti; mit Danielle Darrieux und Rossano Brazzi)

1952 - Schäm' dich, Brigitte! (auch Wir werden das Kind schon schaukeln; Regie: E. W. Emo; mit Hans Moser, Theo Lingen, Heinz Rühmann und Nadja Tiller)

1955 - Jimmy und das Glück (TV)

1956 - Of und der Mond (TV)

Salzburger Nachrichten von 30.1.2006:

Schauspielerin Brigitte Ratz-Maróthy gestorben


30. Jänner 2006 | 21:38


Die Schauspielerin und Mitbegründerin des "1. Frauen-Kammerorchesters", Brigitte Ratz-Maróthy, ist tot. Die gebürtige Wienerin starb bereits letzte Woche im Alter von 78 Jahren, teilte ihre Tochter Kati Maróthy Montagabend der APA mit.

Ratz-Maróthy wurde 1927 als Brigitte Ratz in Wien geboren, nach der Matura studierte sie Schauspiel am Max Reinhard Seminar. In den Jahren 1948 bis 1974 hatte sie verschiedene Theaterauftritte, darunter an der Scala, am Theater an der Josefstadt sowie am Burgtheater.

Ratz-Maróthy wirkte auch bei einer Reihe von Filmen mit, wie "Das vierte Gebot" mit Attalia Hörbiger und Alma Seidler, "Schäm dich, Brigitte" mit Heinz Rühmann und "Wunder unserer Tage" mit Oskar Werner. Ab 1960 arbeitete Ratz-Maróthy auch bei diversen Fernsehproduktionen mit. 1961 wurde sie mit dem Förderungspreis der Stadt Wien für Schauspieler ausgezeichnet.

Ratz-Maróthy war neben ihrem Schauspiel-Beruf auch (frauen-)politisch engagiert, 1974 wurde sie erste Vorsitzende der damals gegründeten Frauenabteilung der "Gewerkschaft Kunst, Medien, freie Berufe" (KMfB). Als Tochter eines Musikwissenschafters und einer Violinsolistin war sie auch begeisterte Musikerin. 1982 war sie treibende Kraft bei der Gründung des "1. Frauen-Kammerorchesters". 1999 wurde ihr der Professortitel verliehen. Aus ihrer Ehe mit Andreas C. Maróthy gingen fünf Kinder hervor. Ihre zweite Tochter verstarb durch eine schwere Krankheit bereits im Jugendalter.


http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Ratz

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Brigitte Ratz-Maróthy's Timeline

1929
July 29, 1929
Vienna, Vienna, Austria
2006
January 24, 2006
Age 76
Vienna, Vienna, Austria
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