Sobieslaw I, Prince of Gdansk

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Sobiesław I gdański von Ostpommern (von Pommerellen), princeps

Also Known As: "Sobiesław - namiestnik pomorski"
Birthdate:
Birthplace: Gdansk, Poland
Death: Died in Gdansk, Poland
Place of Burial: Gdańsk, Pomorskie, Polska
Immediate Family:

Son of Boleslaw von Pommern and Adelheid Franken
Husband of Anna I of Polen
Father of Sambor I, Duke of Pomerania and Mestwin I, Duke of Pomerania

Occupation: Hertig av Pomerellen, namiestnik Pomorza Gdańskiego, Hertig, pierwszy historyczny przedstawiciel dynastii nazywanej od jego imienia Sobiesławicami.
Managed by: Ola Andreas Uhrqvist
Last Updated:

About Sobieslaw I, Prince of Gdansk

http://www.genealogics.org/getperson.php?personID=I00164517&tree=LEO

Sobieslaw I was the first recorded duke of Pomerelia (Pomorze Gdanskie) of the Sobieslawice dynasty. His descent has not been conclusively established. It has been speculated that he may have been a son of Swietopelk I, duke of Pomerania (about 1080-1148), and he has also been linked to the Polish Piast dynasty and the Pomeranian house of Greifen. His ancestors probably had been appointed governors in Pomerelia after its conquest by the Polish duke Boleslaw III Krzywousty (Wrymouth) in 1116. Sobieslaw is credited with the donation of the Cistercian abbey of Oliwa about 1180.

Sobieslaw was married before 1150 to an unnamed wife. They had two sons, Sambor I and Msciwoj I, both of whom married and had progeny, but Sambor's sons died young.

Sobieslaw died about 1177/79. He was succeeded by Sambor I, who was in turn succeeded by his younger brother Msciwoj I.


http://en.wikipedia.org/wiki/Samborides
http://finnholbek.dk/genealogy/getperson.php?personID=I25117&tree=2
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Sobies%C5%82aw_I. Sobiesław I. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche

Sobiesław I. (auch Subisław, polnisch Sobiesław I Gdański, lateinisch Sobieslaus; * um 1130; † 23. Januar 1187) war ab etwa 1155 der erste historisch fassbare Herrscher Pommerellens in seiner Funktion als polnischer Statthalter unter dem Supremat des Seniorherzogs zu Krakau. Er war der Begründer der pommerellischen Dynastie der Sobiesławiden. Leben und politischer Werdegang [Bearbeiten]

Der erste namentlich bekannte Herzog ist als erster in einer Reihe pommerellischer Fürsten in der Klosterkirche von Oliva abgebildet. Diese Bilder stammen aus späterer Zeit. Unter sein Bild ist die Jahreszahl 1180 eingefügt worden. Sobiesław vermählte sich um 1150 mit einer namentlich nicht bekannten Schwester des kujawischen Wojewoden Żyrosław aus dem Geschlecht Pował. Aus den Urkunden seiner Nachfolger ergibt sich, dass er um 1185 das Zisterzienserkloster Oliva gestiftet hat. Dem Einzug der Mönche am 2. Juli 1186 waren eingehende Verhandlungen mit dem Landesherrn vorausgegangen, um das künftige Gedeihen des Klosters sicherzustellen. Außer dem Ort Oliva erhielten die Mönche sechs weitere Dörfer in der Nachbarschaft, Fischereirechte bei Putzig und im Weichseldelta, im Frischen Haff und auf der See. Den Mönchen wurden eigene Handelsschiffe zugestanden und sie sollten mehrere Mühlen am Strießbach bei Langfuhr bauen und betreiben. Die ersten Mönche in Oliva kamen aus dem Kloster Kolbatz bei Stettin, mit ihnen kamen auch deutsche Siedler ins Land. Sobiesław stiftete um die gleiche Zeit auch die Katharinenkirche in Danzig und starb, so lautet ein sehr viel späterer Eintrag in den Nekrologen von Oliva, am 23. Januar 1187. Seine geschichtliche Existenz war früher von der Forschung wegen der unsicheren Quellenlage in Zweifel gezogen worden. Deshalb hat es sich in der deutschen Historiographie eingebürgert, seinen Sohn Sambor als Stammvater dieses Geschlechts anzusehen. So wird dieses Geschlecht in der polnischen Geschichtsschreibung als „Dynastia Sobiesławiców“ (Dynastie der Sobiesławiden) bezeichnet.

Sobiesław verstarb 1187. In der Statthalterschaft folgte ihm sein ältester Sohn Sambor I. nach. Ehe und Nachkommen [Bearbeiten]

Aus der Ehe mit einer namentlich nicht bekannten Polin gingen zwei namentlich bekannte Söhne hervor:

   * Sambor I. (ca. 1150 – ca. 1207), Herzog von Pommerellen
   * Mestwin I. (ca. 1160 – ca. 1219), Herzog von Pommerellen

Weblinks und Literatur [Bearbeiten]

   * Sobieslaw I., Fürst von Pommerellen auf Portal: genealogie-mittelalter.de

Wikopedia: htp://de.wikipedia.org/wiki/Sobies%C5%82aw_I.Sobiesław I. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche

Sobiesław I. (auch Subisław, polnisch Sobiesław I Gdański, lateinisch Sobieslaus; * um 1130; † 23. Januar 1187) war ab etwa 1155 der erste historisch fassbare Herrscher Pommerellens in seiner Funktion als polnischer Statthalter unter dem Supremat des Seniorherzogs zu Krakau. Er war der Begründer der pommerellischen Dynastie der Sobiesławiden. Leben und politischer Werdegang [Bearbeiten]

Der erste namentlich bekannte Herzog ist als erster in einer Reihe pommerellischer Fürsten in der Klosterkirche von Oliva abgebildet. Diese Bilder stammen aus späterer Zeit. Unter sein Bild ist die Jahreszahl 1180 eingefügt worden. Sobiesław vermählte sich um 1150 mit einer namentlich nicht bekannten Schwester des kujawischen Wojewoden Żyrosław aus dem Geschlecht Pował. Aus den Urkunden seiner Nachfolger ergibt sich, dass er um 1185 das Zisterzienserkloster Oliva gestiftet hat. Dem Einzug der Mönche am 2. Juli 1186 waren eingehende Verhandlungen mit dem Landesherrn vorausgegangen, um das künftige Gedeihen des Klosters sicherzustellen. Außer dem Ort Oliva erhielten die Mönche sechs weitere Dörfer in der Nachbarschaft, Fischereirechte bei Putzig und im Weichseldelta, im Frischen Haff und auf der See. Den Mönchen wurden eigene Handelsschiffe zugestanden und sie sollten mehrere Mühlen am Strießbach bei Langfuhr bauen und betreiben. Die ersten Mönche in Oliva kamen aus dem Kloster Kolbatz bei Stettin, mit ihnen kamen auch deutsche Siedler ins Land. Sobiesław stiftete um die gleiche Zeit auch die Katharinenkirche in Danzig und starb, so lautet ein sehr viel späterer Eintrag in den Nekrologen von Oliva, am 23. Januar 1187. Seine geschichtliche Existenz war früher von der Forschung wegen der unsicheren Quellenlage in Zweifel gezogen worden. Deshalb hat es sich in der deutschen Historiographie eingebürgert, seinen Sohn Sambor als Stammvater dieses Geschlechts anzusehen. So wird dieses Geschlecht in der polnischen Geschichtsschreibung als „Dynastia Sobiesławiców“ (Dynastie der Sobiesławiden) bezeichnet.

Sobiesław verstarb 1187. In der Statthalterschaft folgte ihm sein ältester Sohn Sambor I. nach. Ehe und Nachkommen [Bearbeiten]

Aus der Ehe mit einer namentlich nicht bekannten Polin gingen zwei namentlich bekannte Söhne hervor:

   * Sambor I. (ca. 1150 – ca. 1207), Herzog von Pommerellen
   * Mestwin I. (ca. 1160 – ca. 1219), Herzog von Pommerellen

Weblinks und Literatur [Bearbeiten]

   * Sobieslaw I., Fürst von Pommerellen auf Portal: genealogie-mittelalter.de

----------------------------------------------------------------------------------- Sobieslaw I (Polish: Sobiesław I Gdański; German: Sobieslaw I von Pommern) or Subislaw I was a Duke of Pomerelia of the Samborides dynasty.

Sobieslaw was married before 1150. He was the father of Sambor I and Mestwin I. [edit] References

   * Śliwiński Błażej, Poczet książąt gdańskich, Gdańsk 1997.

Urodzony około 1130 roku, zmarł około 1177/1179 roku. Jego żoną od około 1150 roku była nieznana z imienia Powałówna. Według dość wiarygodnej tradycji był najprawdopodobniej namiestnikiem Pomorza Gdańskiego. Po nim też klasztor oliwski odziedziczył jego syn Sambor, który był pierwszym udokumentowanym namiestnikiem Pomorza Gdańskiego.

  • Kazimierz Jasiński, Gdańsk w monarchii piastowskiej, w: Historia Gdańska, tom I, s. 269
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Sobieslaw I, Prince of Gdansk's Timeline

1130
1130
Gdansk, Poland
1150
1150
Age 20
Gdansk, Poland
1160
1160
Age 30
Eastern Pomerania, Poland
1187
1187
Age 57
Gdansk, Poland
????
Gdańsk, Pomorskie, Polska