Ludwig von Comini zu Sonnenberg

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Ludwig von Comini zu Sonnenberg

Birthdate:
Birthplace: Innsbruck, Innsbruck, Tyrol, Austria
Death: January 18, 1869 (56)
Bolzano, Province of Bolzano - South Tyrol, Trentino-South Tyrol, Italy
Immediate Family:

Son of Michael Ulrich von Comini zu Sonnenberg and Maria Prev von Comini
Husband of Maria Anna von Tschiderer zu Gleifheim von Comini

Occupation: Gutsbesitzer und Forscher. Er bekämpfte den Schimmelpilz (Oidium tuckeri) durch Bestäubung der erkrankten Reben mit pulverisiertem, trockenem Schwefel und erhielt den Beinamen "Schefelapostel". Seit 1861 1. Ehrenbürger von Algund.
Managed by: Andrea Cassigoli
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About Ludwig von Comini zu Sonnenberg

Notizie inserite da Andrea Cassigoli:

https://it.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Comini:

Ludwig von Comini-Sonnenberg (Innsbruck, 1812 – Bolzano, 1869) è stato un farmacista, enologo, agronomo e conte austriaco, noto per aver scoperto come combattere l'oidio con l'utilizzo dello zolfo. Farmacista e proprietario terriero a Bolzano, cominciò a testare nella sua tenuta ai Piani di Bolzano l'utilizzo dello zolfo per combattere l'oidio (che era arrivato in Tirolo nel 1851) fin dal 1853. Il conte, conosciuto come Schwefelapostel (apostolo dello zolfo) pubblicò nel 1858 le sue scoperte in Die Traubenfäule und ihre Folgen, mit besonderer Berücksichtigung ihres epidemischen Charakters in der Gegend von Bozen, e due anni più tardi in Lettera ai viticultori, pubblicata in lingua italiana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Comini:

Ludwig von Comini, Edler zu Sonnenberg (* 19. Juni 1812 in Innsbruck; † 18. Jänner 1869 in Bozen-Dorf[1]%29 war ein österreichischer Agronom, Gutsherr und Politiker[2], der als Entdecker des Schlauchpilzes Oidium Tuckeri, der die Traubenfäule (Rebenmehltau) hervorruft, gilt. Er entwickelte zur Behandlung der Traubenfäule die Schwefelbestäubung. .[3].

Von Cominis Vorfahren stammten aus den Nonstal, seine Eltern waren der Arzt und Schriftsteller Michael Ulrich von Comini und Maria geb. Prev.[1] Von Comini besuchte das Gymnasium in Innsbruck und von 1834 bis 1836 die Forstakademie in Mariabrunn bei Wien.[1] Von Comini war von 1837 bis 1851 als Förster in verschieden Bezirken des südlichen Tirols im Einsatz.[1] Von Comini heirate 1840 in Mals[1] die Boznerin Anna Maria von Tschiderer, die ihm sechs Kinder gebar.[4], eine Großnichte des Bischofs Johann Nepomuk von Tschiderer[5] und übernahm 1849 ein Weingut in Bozen, das seine Frau geerbt hatte.[2] 1851 ging von Comini in Pension und widmete sich fortan dem 9620 Klafter (etwa 3,46 ha) großen Weingut in Bozen-Dorf und im Bozner Boden.[1] 1851 entdeckte von Comini, dass sein Weingut mit Mehltau befallen war. Und begann sofort mit Gegenmitteln zu experimentieren, ab 1853 versuchte er den Mehltau mit Schwefel zu bekämpfen.[3] Nachdem er sich von dessen Wirksamkeit überzeugt hatte, begann von Comini mit Schriften, die in deutscher und italienischer Sprache erschienen, für seine Methode der Behandlung des Weinmehltaus zu werben, was ihm den Übernamen Schwefelapostel einbrachte.[3]

1861 wurde von Comini vom adeligen Großgrundbesitz in den ersten gewählten Landtages des Kronlandes Tirol gewählt und schloss sich der liberalen Partei an.[1] Von Comini blieb bis 1867 Mitglied des Landtags und starb 1869 auf seinem Ansitz Kallegrube in Bozen-Dorf.[1]

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Ludwig von Comini zu Sonnenberg's Timeline

1812
June 19, 1812
Innsbruck, Innsbruck, Tyrol, Austria
1869
January 18, 1869
Age 56
Bolzano, Province of Bolzano - South Tyrol, Trentino-South Tyrol, Italy