Poppo I, Graf von Grabfeld & Tullifeld

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Poppo von Babenberg, Graf im Grabfeldgau

Also Known As: "Poppo of /Grapfeld/", "Poppo I", "Poppo de Grapfeld", "Conde de Saargau", "Graf im Grabfeldgau"
Birthdate:
Birthplace: Normandy, Vermandois, France
Death: circa 840 (17-54)
died 839/41 Milano, Lombardia, Milan, Italy
Immediate Family:

Son of Count Heimrich Graf im Saalgau and Hadaburg N.N., Gräfin im Saalgau
Husband of Kunigunda de Toulouse
Brother of Heimerich Graf im Saalgau

Occupation: was the most important East Frankish general during the reign of Charles the Fat., Conde de Grapfeld, Frankish count in the Grapfeld (Grabfeld) from 819–839., Count of Grabfeld, Unknown GEDCOM info: Greve Unknown GEDCOM info: 0, Comte, de Saalgau, Count
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Last Updated:

About Poppo I, Graf von Grabfeld & Tullifeld

http://www.genealogics.org/getperson.php?personID=I00076140&tree=LEO

Poppo I (died 839/41) was a Frankish count in the Grapfeld (Grabfeld) from 819–839. Probably a descendant of the Robertian count Cancor, he became the ancestor of the Frankish House of Babenberg (Popponids).

Poppo was a "leading man of the Franks" in 838–839, when he and several other noblemen, including Gebhard, Count of the Lahngau, Count Adalbert of Metz and Archbishop Odgar of Mainz opposed Louis the German's revolt against Emperor Louis the Pious.

Poppo was probably the father (or grandfather) of Henry of Franconia, Duke Poppo (II) of Thuringia and Egino.

Source

  • The Annals of Fulda. (Manchester Medieval series, Ninth-Century Histories, Volume II.) Reuter, Timothy (trans.) Manchester: Manchester University Press, 1992.

Like the Capetian dynasty (kings of France etc.), the Babenbergs descended from the Robertians. The earliest known Babenberg was one Poppo, who early in the 9th century was count in Grapfeld, in the area between modern Hesse and Thuringia. One of his sons, Henry, sometimes called margrave and duke in Franconia, fell fighting against the Normans in 886; another, Poppo, was margrave in Thuringia from 880 to 892, when he was deposed by the German Carolingian king Arnulf of Carinthia. The family had been favoured by Emperor Charles the Fat, but Arnulf reversed this policy in favour of the rival family of the Conradines. (Wikipedia)


Poppo of Grapfeld

From Wikipedia, the free encyclopedia

Poppo I was a count in the Grapfeld (Grabfeld), floruit 819–839. He was a "leading man of the Franks" in 838–839, when he and several other noblemen, including Gebhard, Count of the Lahngau, Adalbert, Count of Metz, and Otgar, Archbishop of Mainz, who opposed Louis the German's revolt against Louis the Pious.

Poppo was probably the father or grandfather of Henry of Franconia, Poppo (II) of Thuringia, and Egino. He was a forefather of the later Babenbergs.

Source

The Annals of Fulda. (Manchester Medieval series, Ninth-Century Histories, Volume II.) Reuter, Timothy (trans.) Manchester: Manchester University Press, 1992.


Poppo I, Graf im Grabfeldgau1

b. circa 770?, d. between 839 and 841

Poppo I, Graf im Grabfeldgau|b. c 770?\nd. bt 839 - 841|p308.htm#i9164|Graf Bubo||p196.htm#i22120|Williswind des Rupertiners||p196.htm#i22121|Graf Walah||p196.htm#i22122|Eggiwiz (?)||p196.htm#i22123|Nordbert des Rupertiners||p8.htm#i24975||||

Father Graf Bubo2

Mother Williswind des Rupertiners2

Poppo I, Graf im Grabfeldgau was the son of Grafen Bubo and Williswind, daughter of the Rupertiner Nordbert.2 He was per Friese, the son of the Robertiner Graf Heimrich im Saalgau (+ 812) and Hadaburg.3,2 He was most likely not the father of Poppo II and Heinrich I of Freisland, but rather their grandfather by a son named Adalbert.2 He was born circa 770?. He was the son of Graf Bubo and Williswind des Rupertiners.2 Graf im Grabfeldgau between 819 and 839.2 Poppo I, Graf im Grabfeldgau died between 839 and 841.2

Family

Children

  • Adalbert von Babenberg+ b. c 800?2
  • Poppo II, Markgraf der sorbischen Mark+ b. bt 830 - 835, d. c 906

http://de.wikipedia.org/wiki/Popponen Popponen aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Dieser Artikel behandelt die Fränkischen, bzw. älteren Babenberger. Für das österreichische Markgrafen- und Herzogsgeschlecht siehe Babenberger

Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung.

Der älteste bekannte Ahn der fränkischen Babenberger war Poppo, der wahrscheinlich von dem Robertiner Cancor abstammt. Insofern sind die Popponen eine frühe Nebenlinie der Robertiner, aus denen das französische Königsgeschlecht der Capetinger hervorging. Nach Poppo wird das Geschlecht auch Popponen genannt. Poppo war im frühen 9. Jahrhundert Graf im Grabfeld, das heute im Grenzgebiet zwischen Bayern und Thüringen liegt. Einer seiner Söhne war Heinrich, der zunächst unter Ludwig dem Jüngeren das Amt des princeps militiae bekleidete. Zur Zeit Karls des Dicken, der die Familie bevorzugte, wurde Heinrich marchio francorum (Markgraf der Franken) und dux Austrasiorum (Herzog der Austrasier). Er fiel 886 im Kampf gegen die Normannen. Sein Bruder, Poppo (II.) war zur gleichen Zeit Markgraf von Thüringen (880-892), wurde aber von Karls Nachfolger Arnulf abgesetzt. Dieser begünstigte statt der Popponen die aus dem Lahngau stammenden Konradiner, die mit seiner Frau Oda verwandt waren.

Die Rivalität zwischen den beiden fränkischen Grafengeschlechtern der Konradiner und fränkischen Babenberger wurde von ihren Bemühungen verstärkt, ihre jeweilige Autorität im mittleren Maingebiet zu intensivieren. Dieser Streit, bekannt als die Babenberger Fehde, erreichte seinen Höhepunkt Anfang des 10. Jahrhunderts während der unruhigen Regierungszeit des Ostfrankenkönigs Ludwig IV., des Kindes. Führer der fränkischen Babenberger waren die drei Söhne von Herzog Heinrich - Adalbert, Adalhard und Heinrich - die sich nach der Babenburg (Castrum babenberch) auf dem Bamberger Domberg benannten, in deren Umgebung ihre Besitzungen lagen.

Als die fränkischen Babenberger im Jahre 902 Teile des Gebiets des Bistums Würzburg ihrem Herrschaftsbereich einverleibten, entzog ihnen König Ludwig IV. im Gegenzug mehrere Güter und gab sie an Bischof Rudolf von Würzburg, einen Konradiner. Das führte zu jahrelanger Fehde zwischen den beiden Geschlechtern. Zunächst vertrieb Graf Adalbert den Bischof aus Würzburg, woraufhin dessen Brüder, die Grafen Konrad, Gebhard und Eberhard, diesem zu Hilfe kamen und der Streit sich bis nach Hessen ausweitete. 906 schließlich, bei einem Überfall der Babenberger auf die Konradiner bei Fritzlar, fielen sowohl Konrad als auch Heinrich von Babenberg im Kampf. Adalhard wurde bald darauf von Gebhard aus Blutrache für den Tod seines Bruders Eberhard getötet.

Der einzig Überlebende der Babenberger Brüder, Adalbert, wurde vom Kanzler und Regenten Hatto I., Erzbischof von Mainz, einem Förderer der Konradiner, an den königlichen Hof gerufen. Er weigerte sich zu erscheinen und hielt für einige Zeit seine Burg Theres (heute Obertheres bei Haßfurt) gegen das königliche Heer, ergab sich aber noch im Jahre 906 und wurde, trotz Hattos Versprechens auf freies Geleit, verurteilt und enthauptet. Der Sohn des oben erwähnten Konrad, Konrad der Jüngere, wurde unangefochtener Herzog von Franken (und im Jahre 911 als Konrad I. König des ostfränkischen Reichs), während die Babenberger einen Großteil ihrer Besitzungen und Ämter in Franken verloren.

Adalberts Sohn Heinrich von Babenberg überlebte die Fehde. Es wird vermutet, dass er der Stammvater der Schweinfurter Grafen und der jüngeren Babenberger Linie war. Inhaltsverzeichnis [Verbergen]

   * 1 Stammliste der fränkischen Babenberger
   * 2 Siehe auch
   * 3 Weblinks
   * 4 Literatur

Stammliste der fränkischen Babenberger [Bearbeiten]

  1. Heim(e)rich (Heimo), † 5. Mai 795 bei Lüne an der Elbe, 764 Mitstifter von Kloster Lorsch, um 771/785 Graf in der Wetterau, 772/782 Graf im Oberrheingau, 777 Graf im Saalgau, 778 Graf im Lahngau, 784 Abt von Mosbach – Vorfahren siehe Robertiner
        1. Ruadbert (Robert), † wohl 805, Graf 780/781
              1. Cancor, Graf 812
              2. Ruadbert (Robert), 817 Graf im Saalgau, Oberrheingau und Wormsgau
        2. Heimerich (Heinrich), Graf 750/802-812; ∞ Hadaburg
              1. Poppo (I.), 819/839 Graf im Saalgau
                    1. Heinrich, 860 bezeugt, † 28. August 886 vor Paris, 866 princeps militiae, Markgraf (marchio) der Franken, Dux Austrasiorum, begraben in St. Médard in Soissons
                          1. Adalbert, hingerichtet 9. Juni 906, Graf 888
                          2. Adalhard, hingerichtet 902, Graf 888
                          3. Heinrich, † 902/903, Graf 888
                                1.  ? Heinrich, wohl Sohn Adalberts, Adalhards oder Heinrichs, † wohl 935, Graf 912/934 – Heinrich war wohl der Vater von Heinrich von Trier, Poppo von Würzburg und dem Grafen Bertold; sicher ist aber lediglich, dass Heinrich und Poppo Brüder waren
                                      1.  ? Heinrich I., † 3. Juli 964 in Rom, 956 Erzbischof von Trier
                                      2.  ? Poppo I., † 14./15. Februar 961, 931-940 königlicher Kanzler, 941-961 Bischof von Würzburg
                                      3.  ? Berthold, † 15. Januar 980, 941 Graf, 960 Graf im Radenzgau, 961 Graf an der unteren Naab, 973 Graf im Volkfeld, 976 Markgraf, 980 Graf im östlichen Franken; ∞ 942/943 Eiliswintha (Eila) von Walbeck, † 19. August 1015, Tochter des Grafen Lothar II., Gründerin des Benediktinerklosters Schweinfurt – Nachkommen siehe Schweinfurt (Adelsgeschlecht)
                          4. Hadui(ch), † 24. Dezember 903; ∞ um 869/870 Otto der Erlauchte, Herzog von Sachsen, † 30. November 912 (Liudolfinger)
                    2. Poppo (II.), 878/880-906 bezeugt, Markgraf (marchio), dux, 892 Markgraf der Sorbenmark, 903 Markgraf im bayerischen Nordgau, 906 Graf im Volkfeld
                          1. Adalbert, 898/915 Graf im Grabfeld
                          2. Poppo (III.), † 945, Graf im Grabfeld und Tullifeld
                                1.  ? Poppo (IV.), Graf 951/956
                                2.  ? Otto (I.), Graf 951/955-982
                                      1. Otto (II.), Graf 999/1008
                                            1. Poppo (V.), 1006-1014/18 Abt von Lorsch und Fulda
                                            2. Otto (III.), Graf 1031/49
                                                  1. Poppo I., † 7. August 1078 in der Schlacht bei Mellrichstadt, Graf von Henneberg wohl 1037, 1049, 1057; ∞ Hildegard von Thüringen, Tochter des Landgrafen Ludwig der Bärtige, heiratete in 2. Ehe Thimo von Nordeck (Ludowinger)
                                                  2. Godebold, † nach 1100, 1057 Burggraf von Würzburg
                                                        1. Godebold II, † 1144, Burggraf von Würzburg
                                                              1. Poppo II., † 9. Mai/18. Juni 1155/1156, Graf von Henneberg, 1132 Vogt von Kloster Lorsch; ∞ Irmgard von Stade, Tochter des Grafen Lothar Udo, Markgraf der Nordmark (Udonen)
                                                              2. Gebhard, † 17. März 1159, 1122/27 Elekt, 1150 Bischof von Würzburg,
                                                              3. Günther, † 1161, 1146 Bischof von Speyer
                                                              4. Otto, 1190–1200 Bischof von Speyer
                                                              5. Berthold, † 1157, Burggraf von Würzburg – Nachkommen sind die Grafen von Henneberg
                                            3. Gerberga; ∞ Heinrich von Schweinfurt, † 18. September 1017, Graf im bayerischen Nordgau (Schweinfurt (Adelsgeschlecht))
                          3.  ? Tochter; ∞ Graf Wilhelm, wohl Wilhelm I. Graf von Weimar-Orlamünde
              2. Heimerich, † 836, Graf
                    1.  ? Ratolf, wohl 838 Graf im Grabfeld, 874 Graf (Dux) der Sorbenmark

Siehe auch [Bearbeiten]

   * Grafen von Lauffen

Weblinks [Bearbeiten]

   * Die Babenberger Fehde u. die erste urkundliche Erwähnung Bambergs

Literatur [Bearbeiten]

Zu den fränkischen Babenbergern:

   * Detlev Schwennicke, Europäische Stammtafeln, III.1, T. 54, 1984

darin benutzt:

   * Alfred Friese: Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels. Der mainländisch-thüringische Raum vom 7.–11. Jahrhundert. Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-913140-X (Geschichte und Gesellschaft - Bochumer historische Studien 18), (Zugleich: Bochum, Univ., Habil.-Schr.).
   * Ferdinand Geldner: Neue Beiträge zur Geschichte der „alten Babenberger“. Meisenbach, Bamberg 1971, ISBN 3-87525-023-0 (Bamberger Studien zur fränkischen und deutschen Geschichte 1).
   * Wolfgang Metz: Babenberger und Rupertiner in Ostfranken. In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung. Band 18, 1958, ISSN 0446-3943, S. 295–304.

Diese Seite wurde zuletzt am 9. Dezember 2010 um 19:40 Uhr geändert.


Poppo I was a count in the Grapfeld (Grabfeld), floruit 819 – 839. He was a "leading man of the Franks" in 838–839, when he and several other noblemen, including Gebhard, Count of the Lahngau, Adalbert, Count of Metz, and Otgar, Archbishop of Mainz, who opposed Louis the German's revolt against Louis the Pious.

Poppo was probably the father or grandfather of Henry of Franconia, Poppo (II) of Thuringia, and Egino. He was a forefather of the later Babenbergs.

[edit] Source

Note: Poppo would have fought against Louis the German and on behalf of Louis the Pious son of Charlemagne in 838 during the "Third Civil War."

http://en.wikipedia.org/wiki/Poppo_of_Grapfeld

More on Grabfeld:

The Grabfeld is a region in Germany, on the border between Bavaria and Thuringia. It is situated southeast of the Rhön Mountains. Its highest elevation is 679 m (Gleichberge). The Grabfeld gave its name to the Bavarian district Rhön-Grabfeld and the Thuringian municipality Grabfeld.

http://en.wikipedia.org/wiki/Grabfeld

More on Louis the Pious:

Louis the Pious (778 – 20 June 840), also called the Fair, and the Debonaire,[1] was the King of Aquitaine from 781 and co-Emperor (as Louis I) and King of the Franks with his father, Charlemagne, from 813. As the only surviving adult son of Charlemagne, he became the sole ruler of the Franks after his father's death in 814, a position which he held until his death, save for the period 833–34, during which he was deposed.

During his reign in Aquitaine Louis was charged with the defence of the Empire's southwestern frontier. He reconquered Barcelona from the Muslims in 801 and re-asserted Frankish authority over Pamplona and the Basques south of the Pyrenees in 813. As emperor he included his adult sons—Lothair, Pepin, and Louis—in the government and sought to establish a suitable division of the realm between them. The first decade of his reign was characterised by several tragedies and embarrassments, notably the brutal treatment of his nephew Bernard of Italy, for which Louis atoned in a public act of self-debasement. In the 830s his empire was storn by civil war between his sons, only exacerbated by Louis's attempts to include his son Charles by his second wife in the succession plans. Though his reign ended on a high note, with order largely restored to his empire, it was followed by three years of civil war. Louis is generally compared unfavourably to his father, though the problems he faced were of a distinctly different sort.

http://en.wikipedia.org/wiki/Louis_the_Pious

More on Charlemagne:

Charlemagne (pronounced /ˈʃɑrlɨmeɪn/; Latin: Carolus Magnus or Karolus Magnus, meaning Charles the Great) (747 – 28 January 814) was King of the Franks from 768 to his death. He expanded the Frankish kingdoms into a Frankish Empire that incorporated much of Western and Central Europe. During his reign, he conquered Italy and was crowned Imperator Augustus by Pope Leo III on 25 December 800 as a rival of the Byzantine Emperor in Constantinople. His rule is also associated with the Carolingian Renaissance, a revival of art, religion, and culture through the medium of the Catholic Church. Through his foreign conquests and internal reforms, Charlemagne helped define both Western Europe and the Middle Ages. He is numbered as Charles I in the regnal lists of France, Germany, and the Holy Roman Empire.

The son of King Pippin the Short and Bertrada of Laon, he succeeded his father and co-ruled with his brother Carloman I. The latter got on badly with Charlemagne, but war was prevented by the sudden death of Carloman in 771. Charlemagne continued the policy of his father towards the papacy and became its protector, removing the Lombards from power in Italy, and waging war on the Saracens, who menaced his realm from Spain. It was during one of these campaigns that Charlemagne experienced the worst defeat of his life, at Roncesvalles (778). He also campaigned against the peoples to his east, especially the Saxons, and after a protracted war subjected them to his rule. By forcibly converting them to Christianity, he integrated them into his realm and thus paved the way for the later Ottonian dynasty.

Today he is regarded not only as the founding father of both French and German monarchies, but also as the father of Europe: his empire united most of Western Europe for the first time since the Romans, and the Carolingian renaissance encouraged the formation of a common European identity.[1] Pierre Riché reflects:

“ . . . he enjoyed an exceptional destiny, and by the length of his reign, by his conquests, legislation and legendary stature, he also profoundly marked the history of western Europe.[2]

http://en.wikipedia.org/wiki/Charlemagne

More about Louis (also Ludwig or Lewis) the German:

(also known as Louis II or Louis the Bavarian) (806 – August 28, 876), was a grandson of Charlemagne and the third son of the succeeding Holy Roman Emperor Louis the Pious and his first wife, Ermengarde of Hesbaye.

Louis II was made the King of Bavaria from 817 following the Emperor Charlemagne's practice of bestowing a local kingdom on a family member who then served as one of his lieutenants and the local governor. When his father, Louis I (called the pious), partitioned the empire toward the end of his reign in 843, he was made King of East Francia, a region that spanned the Elbe drainage basin from Jutland southeasterly through the Thuringerwald into modern Bavaria) from the Treaty of Verdun in 843 until his death.

http://en.wikipedia.org/wiki/Louis_the_German


Father

Graf Walah1

Mother

Eggiwiz (?)1

    Graf Bubo was the son of Graf Walah and Eggiwiz (?).1 Graf Bubo married Williswind des Rupertiners, daughter of Nordbert des Rupertiners.1 

Family

Williswind des Rupertiners

Child

◦Poppo I, Graf im Grabfeldgau+ b. c 770?, d. bt 839 - 8411


Citations

1.[S970] MGDR, online http://www.genealogie-mittelalter.de/, Familie der Älteren Babenberger.

Father

Graf Bubo2

Mother

Williswind des Rupertiners2

Poppo I, Graf im Grabfeldgau was the son of Grafen Bubo and Williswind, daughter of the Rupertiner Nordbert.2 He was per Friese, the son of the Robertiner Graf Heimrich im Saalgau (+ 812) and Hadaburg.3,2 He was most likely not the father of Poppo II and Heinrich I of Freisland, but rather their grandfather by a son named Adalbert.2 He was born circa 770?. He was the son of Graf Bubo and Williswind des Rupertiners.2 Graf im Grabfeldgau between 819 and 839.2 Poppo I, Graf im Grabfeldgau died between 839 and 841.2


Family

Children

◦Adalbert von Babenberg+ b. c 800?2 ◦Poppo II, Markgraf der sorbischen Mark+ b. bt 830 - 835, d. c 9064


Citations

1.[S204] Roderick W. Stuart, RfC, 102-40.
2.[S970] MGDR, online http://www.genealogie-mittelalter.de/, Familie der Älteren Babenberger.
3.[S983] Alfred Friese, Friese.
4.[S970] MGDR, online http://www.genealogie-mittelalter.de/, Familie der Älteren Babenberger/Popponen

Leo: Europäische Stammtafeln, J.A. Stargardt Verlag, Marburg, Schwennicke, Detlev (Ed.), Reference: III 54.


http://en.wikipedia.org/wiki/Poppo_of_Grapfeld

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Poppo I, Graf von Grabfeld & Tullifeld's Timeline

790
790
Normandy, Vermandois, France
840
840
Age 50
died 839/41 Milano, Lombardia, Milan, Italy
886
886
Age 50
????
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Germany
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