Bogislaw II, Duke of Pomerania

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Bogislaw II Duke Von Pommern, Duke of Pomerania

English (default): Bogislaw II, Duke of Pomerania, Polish: Bogusław II, książę, German: Bogislaw II., Herzog, Danish: Bogislav ll Duke of Pormeania
Birthdate:
Birthplace: Pomerania, Poland
Death: circa 1220 (33-50)
Pomerania, Poland
Immediate Family:

Son of Bogislaw I, Duke of Pomerania and Anastasia of Poland
Husband of Mirosława
Father of Bogusław III, Ksiąze Sławieński; Wojsława Bogusławówna and Barnim I, Duke of Pomerania
Brother of Kazimierz II, Duke of Pomerania
Half brother of Bogislaw IV Von Pommern-, Greifen; Racibor Bogusławowic; Warcisław Bogusławowic and Dobrosława of Pomerania

Occupation: Hertig av Pommern, Hertig
Managed by: Private User
Last Updated:

About Bogislaw II, Duke of Pomerania

http://finnholbek.dk/genealogy/getperson.php?personID=I25116&tree=2

Bogusław IIksiążę pomorski na Szczecinie z dynastii Gryfitów. Wikipedia PL

Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bogislaw_II._%28Pommern%29

Bogislaw II. (Pommern)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Bogislaw II. (* um 1177; † 23. Januar 1220) war Herzog von Pommern.

Inhaltsverzeichnis

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   * 1 Leben und Leistungen
   * 2 Ehe und Nachkommen
   * 3 Literatur
   * 4 Fußnoten

Leben und Leistungen [Bearbeiten]

Bogislaw II. stand gemeinsam mit seinem Bruder Kasimir II., da ihr Vater Bogislaw I. noch während ihrer Minderjährigkeit im Jahr 1187 starb, unter der Vormundschaft ihrer Mutter Anastasia und Wartislaws II. von Stettin, aus der Nebenlinie der Swantiboriden [1], welcher in den Urkunden als Landvogt oder vicedominus terrae bezeichnet wird.

Nach vergeblichen Versuchen, sich von der dänischen Oberhoheit loszusagen, musste sich die Herzogin-Mutter mit ihren Söhnen nach Dänemark begeben, um persönlich ihr Lehn aus den Händen des Königs Knut VI. zu empfangen. Der dänische Einfluss machte sich in der Folge auch dadurch geltend, dass in dem Krieg mit Jaromar von Rügen der letztere an Stelle Wartislaws zum Vormund und Verwalter bestellt wurde und Pommern durch die Entscheidung zu Nyborg das strittige Gebiet von Wolgast und Loitz verlor. Ebenso erfolglos blieb der von den Herzögen im Jahr 1209 gegen Jaromar und die unter seinem Schutz aufblühende Stadt Stralsund unternommene Krieg; endlich aber wurden die Grenzstreitigkeiten beider Nachbarländer auf einem Reichstag in Dänemark im Jahr 1216 beigelegt, und die Lehnsverbindung mit diesem Reich auch durch eine Vermählung Kasimirs mit der dänischen Fürstin Ingardis befestigt.

In dem bald darauf zwischen Brandenburg und Dänemark ausbrechenden Kampf schlug zwar Markgraf Otto II. entscheidend das dänische Heer unter Peter von Roeskilde und bewältigte auch Pommern, vermochte letzteres jedoch nicht dauernd zu behaupten; vielmehr blieb das Herzogtum unter dänischer Oberhoheit, zumal während des Thronstreites zwischen dem Hohenstaufen Philipp und dem Welfen Otto König Waldemar II. ganz Norddeutschland in Besitz nahm und als Herrscher der Dänen, Slawen, Jüten und Nordalbingier die Macht Dänemarks auf den Gipfel erhob. Auch wurde dieser Okkupation sogar die Anerkennung des deutschen Reiches zu Teil; denn während sich der welfische Kaiser Otto IV. zu Weißensee in Thüringen mit Albrecht II. von Brandenburg verbündete, wandte sich König Waldemar von nun an dem hohenstaufischen Thronbewerber zu und empfing dafür von Friedrich II. in Metz (1214) unter päpstlicher Bestätigung die Belehnung mit allen jenseits der Elbe und Elde belegenen deutschen und slawischen Gebieten, welche er auch in Gemeinschaft mit den pommerschen Herzögen gegen die brandenburgischen Angriffe siegreich behauptete.

Nachdem durch diese Abwehr und die Grenzberichtigung zwischen Pommern und Rügen im Jahr 1216 der Friede hergestellt war, begann auch Pommern wieder zu erstarken und aufzublühen: nicht nur wurde die Herrschaft der Herzöge in Gützkow und Demmin gesichert, sondern auch durch die Einwanderung deutscher Kolonisten und das von Joromar am Anfange des 13. Jahrhunderts gestiftete Kloster Eldena die Kultur des Landes wesentlich gefördert. Auch die Anwesenheit des Bischofs Christian, welcher die abtrünnigen Preußen zum Christentum zurückführte, war für die kirchlichen Verhältnisse Pommerns von hoher Bedeutung. Unter seiner Mitwirkung erneuten die Herzöge das verödete Kloster Dargun und erhielt der altersschwache Camminer Bischof Sigwin im Jahr 1218 in dem Dompropst Konrad einen kräftigen Nachfolger. Auch schloss sich Bogislaw dem Kreuzzug gegen die Preußen an. Nachdem Kasimir im Jahr 1217 auf einem Zug nach Palästina verstorben war, führte Bogislaw II. allein noch mehrere Jahre eine friedliche Regierung bis zu seinem Tode, und wurde nach der Sage in Keniz, der von ihm an der Oder gegen die Märker erbauten Grenzburg, beigesetzt.

Ehe und Nachkommen [Bearbeiten]

Bogislaw II. war mit Miroslawa, einer Tochter von Herzog Mestwin I. von Pommerellen, verheiratet. Aus dieser Ehe stammen:[2]

  1. Barnim I. (* um 1210; † 1278)
  2. Woislawa († 1229)
  3. Dobroslawa ∞ (I) Wartislaw oder Nikolaus von Gützkow; (II) Jaczo von Salzwedel

Literatur [Bearbeiten]

   * Adolf Häckermann: Bogislaw II.. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 3. Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 41 f.

Fußnoten [Bearbeiten]

  1. ↑ Martin Wehrmann: Geschichte von Pommern. Bd. 1, Weltbild Verlag 1992, Reprint der Ausgaben von 1919 und 1921, ISBN 3-89350-112-6, S. 84–86.
  2. ↑ Martin Wehrmann: Genealogie des pommerschen Herzogshauses. Verlag Leon Sauniers Buchhandlung, Stettin 1937, S. 44.

Normdaten: PND: 135560888 – weitere Informationen


Herzog von Slawien

O Bogislawovi IIovi Duke Vonovi Pommern,ovi Duke of Pomeraniovi (čeština)

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Bogislaw II, Duke of Pomerania's Timeline

1178
1178
Pomerania, Poland
1200
1200
1205
1205
Szczecin, Szczecin, West Pomeranian Voivodeship, Poland
1210
1210
Szczecin, Szczecenskiego, Poland
1220
1220
Age 42
Pomerania, Poland